gekündigt - Firma meldet im Nachhinein Insolvenz an. was tun?

4 Antworten

Bis auf den Umstand, das Du wahrscheinlich kein Geld mehr bekommst, ändert sich für dich nichts. Du Kündigung wird nicht unwirksam, nur weil die Firma exakt zum gleichen Tage den Betrieb schließt. Wo solltest Du dan auch weiterbeschäftigt werden. Und Gelder werden wohl kaum noch aus der Insolvenzmasse an dich fließen.

Im schlimmsten Falle bekommst Du Konkursausfallgeld.Das zahlt die Arbeitsagentur.

Diese holt das sich zurück,sofern aus der Masse etwas zu holen ist.

Damit ist wohl nicht zu rechnen,da hier etwas rechtskräftig werden müßte,was wohl nicht in ein paar Wochen der Fall ist.Kommt täglich der Gerichtsvollzieher,und nimmt Gegenstände mit,oder sind Gegenstände mit Siegeln versehen,kann es schon morgen soweit sein.

Dir kann das völiig schnuppe sein.

Du solltest darauf achten,das Du ein astreines Zeugnis erhältst,dem nicht nachlaufen musst.Vor allem muß die Beendigung seites AG klar hervorgehen und die Betriebsschließung.

Gar keine, außer der Tatsache, dass dieses Unternehmen nicht mehr zahlungsfähig ist und Du evtl. das letzte Gehalt nicht bekommst.

lg Lilo

P.S. Dieses Unternehmen war wahrscheinlich ohnehin schon insolvent, sonst würden sie ja nicht gezielt zum 28.02. schließen.

Eine Betriebsschliessung muss doch nichts mit einer Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit zu tun haben. Das passieret oft aus anderen Gründen. Stelle dir vor, du hast einen Laden, z.b ein Friseurgeschäft. Das läuft super, du eröffnest einen 2. Laden der auch gut läuft, einen 3. Der 3. läuft aber nicht gut. Also schliesst du den. Damit wäre dort Betriebsschliessung der Kündigungsgrund für die dortigen Friseure. Aber deine Firma ansich ist nicht Insolvent, die andern beiden laufen ja prima. Also Betriebsschliessung und Insolvenz sind erstmal 2 paar Schuhe. Auch ist eine gezielte Betriebsschliessung zu einem festgelegtem Termin doch erstmal nichts bedrohliches, dazu eine Fristgemässe Kündigung. Der TE verliert seinen Arbeitsplatz, das ist sicher ärgerlich und unschön, aber erstmal nichts was sofort auf Insolvenz oder ausbleibenden Lohn deutet.

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Bevor ich nun einfach so einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, möchte ich jetzt gerne wissen, ob es in irgendeiner Form möglich ist hier noch eine Abfindung zu erhalten?

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Mal angenommen ich kündige zum 01.11 meinen Job in Firma A und habe eine Kündigubgsfrist von 4 Wochen in denen ich mich krank schreiben lasse, weil ich körperlich und oder psychisch nicht mehr in der Lage bin den Beruf auszuüben. Darf ich dann ab 1.11 an einer unbezahlten Schulung in Firma B teilnehmen um nach 6 Wochen erst eine bezahlte Anstellung zu bekomme? Und nehmen wir mal an ein Aufhebungsvertrag kommt nicht zustande. Hätte ich im schlimmsten Fall arbeitsrechtliche Konsequenzen zu erwarten? Und wenn ja welche ?
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