Gekauftes Mineralwasser VS selbst "gesprudeltes" Wasser?

4 Antworten

Das liegt an der Technik. bei der in industriellen anlagen CO2 ins Wasser gepresst wird. Dies geschieht in der Abfüllanlage, bzw bei einer Getränke-Zapfanlage, im der das Getränk aus Wasser, CO2 und Sirup direkt in der Zapfanlage gemischt wird in deiner luftleeren Kammer.

Bei üblichen Wassersprudlern ist die Flasche hingegen nicht randlos gefüllt, daher ist in der Flasche beim einpressen der Kohlensäure auch immer Luft in der Flasche. Hierdurch sinkt der Partialdruck des CO2-Gases deutlich, und man bekommst so eben deutlich weniger CO2 ins Wasser hinein. Deutlich mehr dem gekauften Mineralwasser entsprechen direkt mit der Wasserleitung verbundene CO2-Anreichungsgeräte, welche das aufgesprudelte Wasser praktisch über den Wasserhahn abgeben. Solche Untertisch-Sprudler sind allerdigs erheblich teurer als Flaschen-Geräte:

https://www.amazon.de/Untertisch-Trinkwassersprudler-BubbleBox-3-Wege-Armatur-Anschluss-Set-prickelnder/dp/B01MU9P6BR

Wahrscheinlich wird bei dem Sprudler weniger CO2 verwendet, außerdem hat es weniger Zeit, sich im Wasser zu lösen.

Ich denke einfach nur daran, dass die Flaschen nicht so fest verschraubt sind wie die industriell abgefüllten.

Ist das echt so? :-(

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