Geistwesen...und co

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10 Antworten

Wer an nichts Spirituelles glaubt, hat dieser Mensch dann nur Angst davor?

Meiner Meinung nach ist es eher anders herum. Menschen, die an Spirituelles glauben, haben Angst davor oder zumindest ein Problem damit, die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist. Stattdessen schreiben sie Erfolge oder Mißerfolge irgendwelchen ominösen Mächten zu.

Und wieso denken die meisten Geister usw gibt es nicht,

Die allermeisten Menschen glauben nur das, was sie sehen oder was sich beweisen läßt. Für die Existenz von Geistern usw. gibt es nicht einmal eine ernst zu nehmende Theorie, von Beweisen ganz zu schweigen.

Kronprinz1 29.08.2012, 14:46

Stell dir vor, Ausserirdische würde bei uns landen und die denken nicht. Die Ausserirdischen kennen keine Gedanken. Und jetzt behauptet ein Erdenmensch, den sie gefangen genommen haben, ja doch, Gedanken existieren. Wir alle haben Gedanken. Der Ausserirdische Häupling lacht schallend und sagt: Bringe mir einen Beweis eurer Wissenschafler, dass so etwas wie Gedanken existieren.

Wenn dieser Mensch auf die Erde zurück kommt, könnte er keinen Wissenschaftler finden, der einen Beweis erbringen kann, dass Gedanken EXISTIEREN. Das ist ein reines Erleben. Wenn alle behaupten würden, es gibt keine Gedanken, kann niemand es mit unseren Wissenschaftlichen Methoden nachweisen, dass es anders wäre. Aber du ERLEBST es. Genauso ist es übrigens mit Träumen. Die erlebst du nur, aber man kann es nicht wissenschafltich nachweisen, dass sie wirklich existieren....

Die Wissenschaft kann nicht alles beweisen, was existiert. Warum sollte es nicht andere Phänomene geben, die andere ERLEBEN, du vielleicht nicht, die aber trotzdem existieren, ohne das es wissenschafltich nachweisbar ist...

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PatrickLassan 29.08.2012, 19:05
@Kronprinz1

Stell dir vor, Ausserirdische würde bei uns landen und die denken nicht

Dass sie ohne den Vorgang des Denkens, der sich übrigens sehr wohl wissenschaftlich nachweisen lässt, nicht in der Lage wären, irgendeine Form von Technologie zu entwickeln, hast Du anscheinend übersehen.

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Fantho 15.09.2012, 03:37

Es ist zwar Deine Meinung, aber leider verkehrt. Du verwechselst Spirituelle mit Esoteriker und Religiöse!

Ein Fisch erzählt einem anderen, dass ihm ein fliegender Fisch von einem Ozean erzählt habe. Darauf der Erste: 'Ozean? Was ist das? Nie gesehen, gibts nicht!'

MfG Fantho

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Wir Menschen denken eben zu logisch, Daher glauben die meisten nicht, das es Geisterwesen giebt. Aber ein übertriebener Glaube an Geisterwesen is auch nicht gut. Man muß die Balance zwischen real und Geist immer im Blick haben. Wer Geisterwesen spürt, sieht oder gar hört, muß nicht immer verückt sein. Er kann recht haben. Ich hab es nicht warhaben wollen, das ich diese Fähigkeit besitze Geisterwesen zu sehen. Aber jetzt bin ich froh darüber zu wissen, das es keine Einbildung ist.

Wir alle haben ein Ereignis vor uns, das wir verdrängen: Unseren eigenen Tod.

Wenn wir annehmen, dass dann alles erlischt, dann gibts auch keine weitere Fragen. Wenn wir aber annehmen, dass irgendwas weiter geht, dann muss man logisch weiter fragen: Ja was, wer, wie, wo? Da gibt es dann scheinbar wohl noch eine körperlose Form, irgendeine Wesenheit, die erleben kann, richtig? Und wenn das so ist, ist die Welt in der diese Wesenheit lebt, vollständig getrennt von der Erlebenswelt von uns oder ist die parallell? Diese Wesenheiten müssten ja irgendwo sein. Aber wir sehen nichts. Sie existieren, aber wir sehen einfach nichts.

Können die vielleicht sogar UNS sehen, (Ersprüren) wir sie aber nicht? Also dann existieren die, aber wir mit unseren Sinnen und Messgeräten können es einfach (noch) nicht empfangen.

Unsere 5 Sinne können auch keine Radiowellen erfahren, aber trotzdem existieren sie. Ich glaube fest daran, dass nach dem Tod das Erleben weiter geht, also muss es auch so etwas wie "Geister" geben. Und einige Menschen können die "erleben" und sogar sehen.

Ich hab da ein Buch gelesen, über die tieferen Fragen des Lebens, das mich begeistert hat: "Der Glücksdurchbruch" das ist gut.

EchteSinte 30.08.2012, 21:28

Um die unausgesprochenen Prämissen und die Zirkelargumente aus seinen Worten zu pusten:

Hier die Frage: "Was kann uns Kronprinz 1 wirklich sagen?"

Also:
"Wir alle haben ein Ereignis vor uns, das manche von uns verdrängen: Unseren eigenen Tod.

Wenn wir annehmen, dass dann alles erlischt, dann ist das nach Ockhams Rasiermesser die plausibelste Hypothese. Wenn wir aber einfach mal so, entgegen Ockhams Rasiermesser spekulieren, und annehmen, dass irgendwas weiter geht, dann müsste man logisch weiter fragen: Ja was, wer, wie, wo? Da gäbe es dann scheinbar wohl noch eine körperlose Form, irgendeine Wesenheit, die erleben kann, oder vielleicht eine Nachtods-essenz, die überhaupt nichts erlebt, oder wir spalten uns in tausende kleinerer Einzelbewusstseine auf, sodass es mehrer Wesenheiten gäbe, die jetzt etas erleben, oder wir verwandeln uns in irgendeine andere Form von Sein, die wir uns garnicht vorstellen können, richtig? Und wenn das so wäre, wäre die Welt in der diese Wesenheit leben würde, vollständig getrennt "von der Erlebenswelt von uns" (??) oder ist die parallell? Diese Wesenheiten müssten ja irgendwo sein, oder sie sind im großen, NICHTS, das nicht als ein "irgendwo" einzuorden ist. Aber wir sehen nichts!!! Wenn das stimmte, dann würden sie existieren, aber wir sehen einfach nichts. (-Jetzt hört sich der Satz schon anders an, oder?-)

Können die, deren Existenz absolut unbegründet ist, vielleicht sogar UNS sehen, (Ersprüren) wir sie aber nicht? Also dann würden sie ja existieren, aber wir mit unseren Sinnen und Messgeräten können es einfach (noch ?) nicht empfangen. (Zweimal dasselbe zu sagen ist unnötig)

Unsere 5 Sinne können auch keine Radiowellen erfahren, aber trotzdem existieren sie.** Zum Glück können wir sie allerdings messen, denn sonst hätten wir keine gute Begründung, an sie zu glauben.** Ich dagegen glaube fest daran, dass nach dem Tod das Erleben weiter geht, also muss es auch so etwas wie "Geister" geben, da mein unbegründetes Wunschdenken ja schließlich nicht falsch sein kann, doh. Und einige Menschen behaupten, die(s?) "erleben" und sogar sehen zu können.

Ich hab da ein Buch gelesen, über die tieferen Fragen des Lebens, das mich begeistert hat: "Der Glücksdurchbruch" das ist gut.
Denn Glück ist mir wichtiger als intellektuelle Aufrichtigkeit gegenüber mir selbst!

Es tut mir ein wenig leid, dass ich so harsch mit deinem Text umgesprungen bin... aber nicht leid genug, um das ganze abzumildern.
Ich bin ein Mensch für den die Wahrheit alles bedeutet. Und ich hasse nichts mehr als Wunschdenken und schmeichelhafte Lügen zugunsten einer sympathischen Feel-good-Antwort.

Sollte ich dich falsch gedeutet haben, oder einen Fehler in meiner summary haben, dann bitte korrigiere mich.

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Leute, die nicht an die Spiritualität glauben, sind zumeist ausschließliche Verstandmenschen, fixiert auf die Erklärungen der Wissenschaften. Sie gehen soweit, dass sie, wenn die Wissenschaft 'A' sagt, ebenso 'A' sagen. Und wenn die Wissenschaft am nächsten Tag sich korrigieren muss und nun 'B' sagt, jene dann wiederum das wiederholen: 'B'.

Es gibt aber auch Leute, die unbewusst Angst vor der eigenen inneren Wahrheit haben, denn dann würde ihr Weltbild sich grundlegend verändern und sie könnten in ein tiefes Loch fallen.

Spiritualität ist nicht zuerst mit dem Verstand greifbar, sondern anhand inneren 'Wissens', inneren Gefühls etc. Viele können sie nicht erfassen und wahrnehmen.

MfG Fantho

Hallo Fairstehen,

unser irdischer Verstand kann außerhalb unserer Grobstofflichkeit weder erklären noch beweisen. Alles Jenseitige ist die Feinstofflichkeit, die wiederum abgestuft ist.

Deshalb werden Diejenigen, die mit irdischen Mitteln danach forschen, ewige "Forscher" bleiben.

Unsere Seele vermag weitaus mehr, als unsere irdischen "Werkzeuge" (unser grobstofflicher Körper)!

Lieber Gruß Sabroja

Deine Frage ist in etwas so unaufgeräumt, wie mein Zimmer.... aber naja:

Wer komplett rational denkt und nur das glaubt, was er sieht, der macht sich nichts aus Geistern usw ... der glaubt auch nicht an Gott und ist auch nicht abergläubisch oder Ähnliches.

Dieses "stille Wissen" ist kein Wissen, sondern der Einfluss von außen ;) Du hast selbst noch nie einen Geist gesehen, kannst aber trotzdem an einen glauben, weil du Geschichten, Gerüchte und anderen Kram gehört hast.

Weil sich heute vieles wissenschaftlich erklären lässt, glauben die wenigsten Leute an Geister. Wo früher ein Geist für Dachbodengeräusche verantwortlich war, sind es heute Termiten. Die Polarlichter sind leider auch keine Urgeister aus vergangenen Zeiten, sondern natürliche Reaktionen am Polarkreis ;)

fairstehen 28.08.2012, 18:44

Oh, du Arme...viel Freude beim belaufen längst überwachsener Wege...hab schon Geister gesehen..

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Theoretika 28.08.2012, 22:57
@fairstehen

ich hab nicht gesagt, dass das meine Meinung ist ;)

wär bestimmt cool, mal nen Geist zu sehen....

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Fantho 15.09.2012, 03:42
@Theoretika

Jetzt weiß ich, welche Geister Du meinst. Du siehst viel zu viel TV. Lese mal was anständiges, dann erfährst Du auch von anderen Arten der 'Geister'.

MfG Fantho

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Die Menschen wollen immer als klügstes Wesen dastehen! Deswegen halten sie sich von allem unseriösen fern! Obwohl ich selber auch nicht an Geister glaube! ;)

Und wieso denken die meisten Geister usw gibt es nicht, weshalb wird das so abgewehrt.

Ich glaube hauptsächlich wegen der Angst, gibt aber kein "zivilisierter Mitteleuropäer" zu.

ShitzOvran 29.08.2012, 10:10

Nein Hauptsächlich glauben die Leute nicht an Geister, weil sie noch nie einen Geist persönlich, noch irgendeinen anderen beweis dafür gesehen haben, dass es so etwas gibt. Das hat nichts mit Angst zutun

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fairstehen 29.08.2012, 10:16
@ShitzOvran

Danke, aber mal ehrlich. Eigentlich hat doch bestimmt jeder schon einmal irgendetwas außergewöhnliches erlebt?

Ich dachte immer so eine Grundoffenheit muß doch bei den Menschen unserer Zeit vorhanden sein?

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ShitzOvran 29.08.2012, 13:51
@fairstehen

Gerade bei den Menschen "unserer Zeit" darf doch eine natürliche Skepsis vorhanden sein... Viele Dinge, bei denen früher angeblich Hexenwerk oder Zauberei die Ursache waren, können heute wissenschaftlich fundiert erklärt werden.

Jemand der sagt, "ich glaube nicht an Geister, weil ich noch nie einen Geist gesehen habe oder Zeuge anderer paranormalen Ereignisse war" kann genauso an Dinge glauben wie jemand, der Blind an so etwas glaubt. das heißt ja nicht, das die Möglichkeit völlig ausgeschlossen ist. Nur muss man sie ja nicht annehmen ohne jeglichen Beweis.

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Hallo.

da gibt es einige Geschichten zu dem Thema die ich sammle http://url9.de/p7k.

Gruß

Mikaele

das würd ich auch gern wissen.

Ich denke mal, viele Menschen wollen es einfach nicht wahrhaben, das es Geisterwesen und co. gibt?

ShitzOvran 29.08.2012, 10:08

genauso gut könnte ich sagen, dass es viel zu viele Menschen gibt, die sich an irgendeinen ausgedachten Unfug klammern. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass Geisterwesen und Co nicht existieren

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PatrickLassan 29.08.2012, 12:08
@ShitzOvran

@ ShitzOvran: Wenigstens einer, der skeptisch ist. Schade, dass man für Kommentare kein DH verteilen kann.

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Fantho 15.09.2012, 03:44
@PatrickLassan

Wenn er skeptisch wäre, dann wäre sich nicht sicher. Und wenn er sich nicht sicher ist, dann hält er sich ein Hintertürchen offen. Sozusagen agnostisch.

MfG Fantho

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