geht's euch auch manchmal so - selbsthass?

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5 Antworten

Ich denke du bist im Moment einfach gefrustet und hast die Nase voll von Ärzten. Und diesen Unmut schiebst du auch auf dich selbst, auf alles. Alles nervt dich. Das kann ich auch verstehen, denn es passiert schon oft bei den Ärzten, dass sie nur die Krankheit, nicht aber den Menschen dahinter sehen. Oder auch, dass sie nur die Symptome bekämpfen ohne die Ursachen erkannt zu haben.

Das ist aber noch lange kein Grund, dich zu hassen. Dir bleibt irgendwo auch gar keine andere Wahl, denn auch wenn Niemand gerne zum Arzt geht, es hilft letzlich ja doch meistens. Und die Ärze selber können wenig dafür, eher das System. Warum solltest du dich hassen, wenn du diesem Rat folgst?

Arbeite an deiner grundsätzlichen Unzufriedenheit, auch wenn es manchmal schwer ist. Denn das kostet immer auch Anstrengung, sich nicht hängen zu lassen. Aber du schaffst das, Kopf hoch ;)

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Meine Schwester hat selbst Tabletten von einen Arzt auch Cortisol bekommen und musste jahrelang mit den Folgen Leben. [ Was ich gelernt hab ist, wenn dir eine Person was zu einem Thema sagt hör nicht drauf. Jede Person labert und die Wahrscheinlichkeit das etwas davon stimmt ist gering, vorhanden, aber gering.Wenn dir, aber viele Personen aus deinem näheren Umfeld(ärzte, familie),also nicht gutefrage.net die selbe Antwort zu einem Thema geben solltest du ihnen zuhören, weil das stimmen könnte auch wenn man es nicht wahrhaben will ]

Ansonsten ist es schwer zusagen ob die Ärzte wirklich so dumm sind, viele sinds ohne Frage. Aber manchmal beurteilt man selbst falsch. Zu deinem Selbsthass man sagt die einzige Person, die dich selbst wirklich kennt ist die Illusion von dir. Also als ob du dich aus der dritten Person beobachten würdest. Die vorherigen Gedanken die du hattest zählen nicht, nur die folgende Reaktion,Verhaltensweise.

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Also, ich würd sagen du beruhigst dich jetzt erstmal und sortierst deinen kopf.

Ärzte wollen dir helfen, das ist ihr Beruf und das haben sie vereidigt. Sie wollen dir absolut nichts böses.

Wenn du bedenken bezüglich deiner Medikation hast, dann rede mit deiner Ärztin darüber. Sie wird dir erklären können, warum sie so handelt.

Du kannst eine Behandlung natürlich auch verweigern oder boykottieren, aber dann spielst du mit deiner Gesundheit und evtl mit deinem Leben. Aber das musst du wissen.

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ich würde mal nach nem ganz anderen arzt schauen, wenn dich die momentane medikation so belastet? das hat dann ja auch vermutlich mehr schaden als nutzen und das solls ja nicht sein. ps: hab auch thrombozytenmangel, wenn ich mal großflächige einblutungen in den unterschenkeln kriegen sollte muss ich ins krankenhaus. mehr haben sie nicht gesagt ;) ja manchmal fühlt man sich (trotz nachfragen!!) nicht ausreichend informiert, bzw. weitergereicht.

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Wie kann ich dir nun helfen?

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