Geht Wasser auf der Erde verloren?

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3 Antworten

Die Menge des Wassers bleibt immer gleich, es kommt nur auf die Verteilung an. Wenn es irgendwo eine Trockenheit gibt, findet sicher auch irgendwo eine Überflutung statt. Ein Problem ist allerdings die Verschmutzung von (Trink)Wasser. Da bleibt die Menge gleich, aber man kann sie (erstmal) nicht nutzen. Wenn die Erde sich global erwärmt, dann ist auch mehr Wasser in Form von Wasserdampf in der Atmosphäre weil warme Luft mehr davon aufnehmen kann.

Erde und global ist doppeltgemoppelt, gell?

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das wasser auf der erde wird immer gleich bleiben. das liegt an der verdunstung und dem regen, der diese verdunstung (wolken und regen) in einem immer wiederkehrenden kreislauf naturell ausmacht.

was natürlich zu einem wasserverlust fürht, sind die verschwenderischen verbräuche in haushlaten und industrie. aber die natur gibt schon. allerdings nicht immer.

JA aber nur der Wasserstoff. Der Sauerstoffanteil bleibt hier, weil O viel schwerer ist als H. Mit der fortschreitenden Klimaerwärmung wird in Zukunft immer mehr Wasserstoff ins All abziehen. Damit steuern wir fahrlässig einem Marsdasein entgegen. Bereits heute schon mischt sich Wasserstoff in die Ozonschicht, was noch weitere Probleme verursachen wird. Die Wissenschaft befasst sich auch bereits schon mit dem Wasserstoffrecyceling in der Ozonschicht. Eines fernen Tages wird es hier tatsächlich kein Wasser mehr geben.
hanswitzig.lima-city.de

Na na, bisserl langsamer. Bevor Wasserstoff die Erde verlässt, wird das Wasser mal zu Wasserdampf und das regnet ab, je wärmer je schneller, weil die Sättigung schneller erreicht ist. Es ist wirklich nur ein kleiner Teil des Wasserstoffs der 'verloren' geht. Und was den Mars betrifft, lass den auch aus dem Spiel. Der hat nämlich eine andere Gesteinszusammensetzung und auch eine andere Atmosphäre (immer gehabt). Man kann vulkanisches Methan nicht mit O2 vergleichen.

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