Geht Spitzensport überhaupt noch ohne Doping?

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Wie sagt das "Äffle" zum "Pferdle"?
Kenne scho, aber nit welle.
Es ist nicht gewollt, denn Doping wird offensichtlich immer noch als Kavaliersdelikt angesehen. Sogar Sly Stallone hat seine Präparate einfach im Privatjet nach Australien eingeführt - jetzt muss er Strafe zahlen. Sein Argument war übrigens das nähme er schon jahrelang, das wäre nicht gefährlich...naja. Schuld ist zwar in erster Linie der Sportler selber, aber auch die heutigen Umstände: Alles muss immer schneller, höher, weiter gehen, ist gut für Marketing und Werbung. Es geht immer um Geld, daß dem menschlichen Körper aber Grenzen gesetzt sind, wird gerne unterschlagen.

Natürlich geht das - es geht halt dann auf ein menschliches Normalmaß zurück. Das wäre dann auch wieder echter Sport. Und es gibt immer Menschen, die zu größeren Leistungen fähig sind als andere, d.h., es gibt Gewinner.

In sehr vielen Sportarten geht ohne Doping an der Spitze wohl kaum noch etwas.

Konsequenterweise sollte man deshalb bei den Resultaten auch immer vermerken "gedopt mit ..." - das wäre doch eine schöne Werbung für die pharmazeutische Industrie, die sicher auch bereit wäre, das "Ereignis" dafür zu sponsern.

Man kann auch ohne Doping Spitzenleistungen hervorbringen. Allerdings sollte man die Werte von gedopten Sportlern dann nicht mit denen von ungedopten vergleichern. Unter den Ungedopten wird es auch immer jemanden geben, der am besten ist. Dies ist dann also DER Spitzensportler.

Wenn alle nicht dopen könnte es klappen. Ansonsten gibt es keine Chancengleichheit

Seit es Doping gibt, ging er noch nie ohne. Solche Fragen zeigen mir nur wieder einmal mehr, wie erfolgreich die sensationslüsternen Medien geworden sind.

Am besten das Doping legalisieren, dann ist wenigstens endlich Ruhe. Das wäre dann seit Jahrzehnten der ehrlichste Sport.

Bestimmt gibt es welche, die sich nicht dopen aber das sind Leute, die kaum gewinnen

Was möchtest Du wissen?