Geht man wirklich nur zum Psychologen um zu reden?

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14 Antworten

Hallo. Nein, du hast sicherlich deinem Hausarzt/in erzählt wie es dir geht. Er/sie gibt dir eine Überweisung zum Psychologen/in. Die Wartezeit ist leider sehr lang, kann bis zu einem Jahr dauern. Ich bin Psychologe. Ein Diagnose brauchst du nicht, dafür ist der Psychologe oder Psychiater da. Sonst könnte der HA dich ja behandeln. Nur der HA kann für dich eine Adresse raussuchen, und einen Termin ausmachen. So geht es schneller. Und ja, du erzählst deine Probeleme. Der Therapeut/in hört zu, macht sich ein Bild von dir. Nach 5 Sitzungen bekommst du weitere 20 Sitzungen verschrieben nur Achtung: Nicht alle Psychologen können mit der Kasse abrechnen. Warum?Weil auch ich kein Vollmedizinstudium absolviert habe. Nur die Grundkenntnisse und dann eben viel Psychologie. Ein Psychotherapeut ist ein Arzt/in der sich auf Psychologie speziallisiert hat. Aber die beieen wiederum keine Familienberatungen an wenn man soetwas braucht. Da du wohl alleine zum Therapeuten gehen möchtest, empehle ich dir einen Psychotherapeuten/in oder einen zugelassenen Psychologen/in. Angst musst du nicht haben. Ganz im Gegenteil. Dort wird dir geholfen.Er/sie gibt dir viele Tipps mit auf dem Weg wie du dich entspannen kannst, und stressfreier leben, arbeiten kannst.

Wenn du es garnicht mehr aushälst, musst du dich einweisen lassen aber freiwillig. Eben weil man so lange auf einen Termin warten musst. Denn wenn es dir dort nicht gefällt, kannst du auch wieder so gehen. Sage niemals, dass du Selbstmordgedanken hast, auch nicht zum HA. Dannn wirst du eingewiesen und zwar Zwangseinweisung. Sage nur, dass du Kummer, Sorgen hast, und Hilfe brauchst. Und shcämen brauchst du dich auch nicht dafür. Jeder zweite geht Heute zum Psychologen. Die Seele leidet mehr, als wie ein Armbruch. Man soll eine solche Erkrankung sehr ernst nehmen. Also ab zum HA, frage ob er/sie dir jemanden empfehlen kann und dir möglichst schnell einen Termin besorgen kann. Und reden ist eben die beste Therapie. Was sollte sonst ein Therapeut machen? Medikamente? Nein sage du wünscht es nicht. Erstmal warten wie die Unterhaltungen anschlagen, bevor man zu drastischen Medis greift. Gruß: Paul. Kannst auch mich gern anmailen, wenn du Fragen hast. jasmin-janssen@t-online.de Über die Ferne jann man auch einiges schon klären. Ist nur ein Angebot

In der Regel wird eine psychische Krankheit von einem Facharzt diagnostiziert. Dann wird eine Therapie vorgeschlagen. Ist die betroffene Person damit einverstanden hat sie die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern wo sie diese Therapie durchführen will. Da es sich um eine meist nichtstoffliche Erkrankung handelt sind der betroffenen Person sogenannte Probestunden gewährt. Hier wird festgestellt ob die Fachkraft und die kranke Person einander verstehen, ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann, der gleiche Hintergrund vorhanden ist usw. . Dann wird eine Therapie beantragt. Nach Bewilligung kommt es zu einer Therapie.

Mal sehr grob.

Das liest sich als sei es wie am Stammtisch. Tatsächlich gibt es aber wohl kaum etwas Anstrengenderes als eine Psychotherapie. Hier geht absolut Nichts ist die kranke Person nicht in der Lage ihre inneren Vorgänge ehrlich in die richtigen Worte zu kleiden und damit nach außen sichtbar zu machen. Das bedeutet vielleicht, sich noch mal an angstauslösende Situationen zu erinnern, diese in Worte zu kleiden so dass sie für eine fremde Person verständlich sind und so fort. Die Fachkraft hilft dann von außen dass es zu einer Veränderung in der Gefühlswelt, in der Wahrnehmung und so fort kommen kann.

Habe ich ein Bein gebrochen kann das ein Fachmensch ohne mein Zutun reparieren. Es heilt dann von alleine aus. Und wenn nötig finden sich reichlich unterstützende Maßnahmen dass es abheilt.

Habe ich einen Bruch der Seele geht das nicht. Da muss ich als betroffene Person den Bruch schildern, die von außen angebotene Hilfe zur Richtung der Bruchstellen annehmen und dann selbst durchführen in meinem Inneren.

Beim Psychologen musst du dich deinen Gefühlen stellen, vor allem den unangenehmen und verdrängten, sonst bringt die ganze Therapie nichts. Und der Psychotherapeut soll dir empathisch zur Seite stehen, er muss quasi über den Dingen stehen und darf sich vom Patienten nicht angegriffen fühlen, sonst kann er ihm nicht helfen. Wenn du sehr einfühlsame Freunde oder Bekannte hast, mit denen du auch darüber reden kannst, brauchst du vor allem bei leichter Depression nicht unbedingt einen Psychologen.

Am besten ist es, mit deinem Hausarzt zu sprechen, der dich dann zu einem Psychologen überweisen kann. Der Psychologe bespricht dann mit dir deine Probleme und Sorgen. Er fühlt dir natürlich "auf den Zahn", um festzustellen, seit wann du diese Probleme und Ängste hast. Je nach dem bekommst du auch Medikamente verschrieben, die dir einiges erleichtern. Die Kranken´kasse übernimmt dann natürlich auch die Kosten. Alles Gute noch und LG

wenn du üprobleme hast, die dein leben bestimmen, du dich antriebslos & einfach scheiße fühlst solltest du mit einer objektiven person darüber reden... freunde & familie sind meistens in arge probleme so sehr involviert, dass sie dir nicht helfen können (wenn du in dem beispiel davon ausgehst eine depression zu haben) so da gibt es jetzt unterschiede: psychologIn suchen nach der ursache des problems, psychotherapeeTin behandeln das problem, zb. mit einer gesprächs- oder verhaltenstherapie & psychtaterIn ist eine ärztIn, welche also das problem mit medikamenten behandelt... wenn du dir nicht sicher bist, was mit dir los sein könnte, kannst du auch erstmal zu deinem allgemeinmedizinerIn/hausärztIn gehen & die "symptome" schildern, meistens bekommst du dann eine überweisung, selbstverständlich kannst du dir aber auch selbst eine psychologIn oder psychotherapeutIn suchen & einen termin machen... nach 5 sitzungen wird dann entschieden, ob ihr gut passt & miteinander arbeiten könnt (die chemie muss stimmen) & dann wird ein gutachten an die krankenkasse geschrieben & dann beginnt die problemlösung =) alles gute für dich & ich finde es sehr stark von dir, dass du dir eingestehst, ein problem zu haben! =)

Naja unter einer Depression musst du nicht leiden.Wenn du Sitzungen bei einem Psychologen haben möchtest,musst du vorher Sitzungen haben,bei denen überprüft wird ob du wirklich "hilfe" brauchst.Wenn ja bezahlt dir das die Krankenkasse und du kannst mit dem Psychodoktor reden.

In einer Gruppentherapie lernt man auch das Zuhören, Schweigen statt Plappern, 

und sich selbst in Erlebnissen Anderer zu finden und akzeptieren zu könnem

Umsonst ist ein Psychologe nicht. In der regel geht man zum hausarzt und schildert die probleme mit denen man selber nicht klar kommt, der überweist dich zum psychologen der mit dir dann über diese probleme redet. Aber das reden hat einen grund. Und zwar ist es erstens ganz gut über die probleme zu reden, und der psychologe hilft auch dabei dem hilfebedürftigen selber mit seinen problemen umzugehen, er gibt denkanstöße, fordert quasi die intelligenz und das logische denken in einem heraus. Wenn das alles nichts bringt überweist er meißt weiter an einen psychotherapeuten, der betreut einen intensiver und gibt dinge exakt vor die man dann befolgen muss um zu lernen mit dingen zurecht zu kommen.

Man kann natürlich auch zum psychologen selber gehen, aber das muss man dann selber zahlen, die variante über den hausarzt zahlt die kasse. Vorrausgesetzt man ist wirklich hilfebedürftig, dazu muss man nicht direkt krank sein.

Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen.

Ein Psychologe hat Psychologie studiert und kennt die menschliche Psyche seht gut. Wenn Menschen Probleme haben, die sie selber nicht lösen können, gehen sie zu ihnen.

Er kann Therapien anbieten, versuchen den Problem durch Gespräche auf den Grund zu gehen. Vieles ist im Unterbewusstsein verankert. Längst vergessenes kann noch jahre lang Probleme bereiten. Ein schlimme Erlebnis, dass einen Schockzustand ausgelöst hat, kann so Therapiert werden.

Manche Psychologen arbeiten auch als Werbepsychologen, hier wird das Wissen benutzt um Menschen dazu zu verleiten, irgenwelche Produkte zu kaufen. Dieses Wissen kann zum Guten und zum Schlechten genutzt werden. (Kriege, Spione, Terror)

Durch das Reden über meine Probleme und das Beantworten von entsprechenden Fragen der Psychologin hat diese bei mir erst die Diagnose "Depression" diagnostiziert.

nein natürlich nicht. du kannst auch hingehen wenn du krank bist oder dich schlecht fühlst aber freunde sind ( wenn man gutre hat ) auch hilfreich . aber man redet so über probleme und wie man sie besser machen kann.

Es gibt seit Jahrzehnten immer wieder wissenschaftliche Studien, die belegen, dass weder Psychologen noch Psychiater einen positiven Effekt auf Patienten ausüben.

Na, das kommt wohl auf die Persönlichkeit des Psychologen oder Psychiaters an. Wer seine eigenen Probleme und Vorurteile in die Behandlung mitbringt, der kann auch anderen nicht helfen. Aber so etwas sollte sich doch herausfinden lassen.

Übrigens: "Ich glaube nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe", soll Churchill (?) gesagt haben.

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Wenn Du genug Verstand hast,ziehst Du Dich selber am Schopf aus den Problemen heraus.Wenn Du zu Belastet bist,mußt Du zum Psychologen .

Bei meinen Fragen ging es darum wie so eine Sitzung aussieht, nicht wie ich meine Probleme lösen soll und nur weil jemand vielleicht nicht seine eigenen Probleme lösen kann heißt das noch lange nicht dass derjenige nicht genug verstand dazu hätte!

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@Coup92

Dann hast du meine Antwort nicht verstanden Solch eins Sitzung ,Du liegst auf einer Liege,Ihr unterhaltet Euch,irgent wann werden Fragen eingebaut.Wer das nicht nötig hat sollte es lassen.

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