Geht es ohne MultiKultii, die Intergration in D?

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2 Antworten

hi robi 187 - was jetzt in Millionenhöhe einwandert, ist ja nicht  die qualifizierte erfolgreiche Oberschicht nordafrikanischer, arabischer und asiatischer Länder, sondern absolute Unterschicht der Regionen, die dank Islam unbewohnbar gemacht wurden. Es sind, lt B-Arbeitsministerium, zu 90% für den Arbeitsmarkt nicht qualifizierte bildungsferne Unterschichten.

Denen sind elementarste Verhaltensweisen, die bei uns Standard sind unbekannt, wie: nicht in die U-Bahn und die Häuserwände pinkeln, nicht spucken weder nach den Ungläubigen noch auf den Boden in öffentlichen gebäuden. Fremde Frauen werden nicht in den Schritt gefasst. In der S-Bahn macht man einer behinderten Frau Sitzplatz frei.

Gab in Berlin am Wochenende ne Massenschlägerei in der grössten Asylantenunterkunft weil: der Ordnungsdienst hat als erstes die Frauen zur Esssensausgabe vorgeschickt. Aber Moslems finden, dass Frauen hintenanstehn müssen, ist bei ihnen so die Religion.

Man kann sowas doch nicht integrieren, oder? Man muss solche Leute erst mal von grund auf zivilisieren und sozialisieren, nicht einfach auf die Bevölkerung loslassen. Ist auch keine Frage von Multikulti, sondern von Multi-Unkulti, find ich.

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Kommentar von robi187
14.12.2015, 19:08

schade das du das nicht gelesen hast was wohl in KA gesagt wurde?

bleibe bei deine vorurteile, wenn du meinst es könnte dabei was leichter werden?

ich finde diese botschaften die wohl in KA gesagt wurden nicht ohne.

denn die § über alle tration und stammesregeln!

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Kommentar von suziesext04
21.12.2015, 20:17

hi robi187 - danke sehr fürs Sternchen :)

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Die Frage ist, ob Integration für die Neuankömmlinge überhaupt erstrebenswert ist.

Meiner Meinung nach bei vielen eher nicht.

Die meisten Menschen neigen dazu, ihresgleichen zu suchen; umso mehr, je  fremder die Umgebung ist. Wenn der Anteil einer Bevölkerungsgruppe klein ist, ist sie gezwungen, mit der Mehrheit umzugehen und sich dieser anzupassen, was auf längere Frist zur Assimilation führt.

Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto mehr kann sie unter sich bleiben, Enklaven bilden und Sprache, Sitten und Gebräuche beibehalten. Gleichzeitig steigt mit der Anzahl auch das Selbstbewußtsein und die Neigung, das "Anders-Sein" zu betonen, was zusätzlich Integration verhindert.

Beispielsweise kann ein Türke oder Araber in manchen Stadtteilen deutscher Großstätte jahrelang klarkommen, ohne aufzufallen oder je ein Wort deutsch gesprochen zu haben...

Deshalbt wird m. E. die schiere Zahl der Neuankömmlinge dazu führen, daß. bis auf wenige, die es wirklich wollen, viele unter sich bleiben bzw. bestehenden Enklaven anschließen werden, und unsere Kultur eher ablehnen werden.

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Kommentar von suziesext04
18.12.2015, 16:27

hi el pendejo - kommt noch dazu, dass es praktisch alle Moslem sind. Der Islam kennt bloss zwei Typen von Menschen, Gläubige und Ungläubige. Die Gläubigen lernen schon in der Koranschule, dass die Ungläubigen schlimmer sind als die Tiere, Kuffar, Untermenschen. Und n Gläubiger ist charakterlich und moralisch jedem Kuffar haushoch überlegen, er kann doof wie n Brot sein oder charakterlich det grösste dreckschwein, aber wenn er n Gläubiger ist, denn ist er der Übermensch und alle andern müssen ihm dienen. Und mit so ner Dressur im Kopp, da gibts keine Integration.

Oder, sagt Erdogan "The Gollum" Assimilation ist ne Menschenrechtsverletzung.

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