Geht ein Arzt zum Arzt?

... komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Klar gehen Ärzte auch zu ihren Kollegen anderer Fachbereiche (etc.), wenn Sie Beschwerden haben und lassen sich dort behandeln.  

Um auf die Frage des  ersten Beitrages hier zurück zu kommen... . Ja Ärzte können sich selbst öfter mal auf die Schnelle ein Medi organisieren, das rezeptpflichtig ist. 

Würde mal behaupten, es hängt an jedem Individuum ganz  alleine inwiefern es seinen beruflichen Status ausnutzt um sich besseren Zugang zu sämtlichen Vorzügen zu verschaffen!!

Jedenfalls stehen Ihnen als Ärzte genügend Möglichkeiten frei zur Auswahl, um an  Mengen von Wirkstoffgruppen zu gelangen die missbräuchlich eingenommen werden können..    

alles weitere lasse ich mir innerhalb der nächsten Tage einmal von denen erklären, die es schön spontan mal  und kurz erklären können sollten. 

Also jeder Arzt kann bei der zuständigen Ärztekammer einen Arztausweis beantragen. Damit kann er in jeder Apotheke rezeptpflichtige Medikamente beziehen. Selbst Morphium und andere stark süchtig machende Medikamente kann er erstmal ohne BTM Rezept mitnehmen. Er ist aber verpflichtet beim Bundesamt für Medizinprodukte bzw. Opiumstelle dieses nachzureichen.

Natürlich geht ein Arzt auch zu einem Kollegen wenn er seine Krankheit/Beschwerden nicht selber in den Griff kriegt. Kostenlos behandeln sich Ärzte aber nicht mehr immer. Früher bis in die 70 Jahre war das Standart.

ich hab mal einen gefragt und er meinte er gehe zu einem arzt der mit ihm studiert hat

Er kann sich natürlich auch selbst Medikamente verschreiben/besorgen, aber hin und wieder muss er doch zu einem Kollegen, z.B. für einen Eingriff, eine OP......

mir wurde mal gesagt das es sogar selbsthilfeguppen gibt die nur ärzte zulassen.

Verschreiben dürfen sie es sich slebst schon, naja in Österreicht reicht sogar der Ärzteausweis, aber selbst diagnostizieren werden sich die wenigsten

Selbstdiagnose zwar möglich, aber ich denke dass er nicht alles untersuchen kann. Denke, Ärzte gehen auch zu einem Facharzt, früher oder später.

Ich glaube nicht, dass ein Arzt sich selbst Medikamente verschreiben darf. Die Missbrauchsgefahr wäre zu hoch. 

Er muss schon zu einem anderen Arzt gehen, wenn er etwas verschrieben bekommen möchte. Nur kann er selbst schon eine Diagnose stellen. 

Kommentar von Dahika
31.10.2015, 18:43

och, Ärzte gehören zu der Bevölkerungsgruppe, die hoch gefährdet ist, was Medikamentenmissbrauch angeht. Warum wohl?

0

Das beantwortet nicht die gestellte Frage, aber mir ist bekannt, dass sich Ärzte gemäß traditioneller Übung gegenseitig kostenlos behandeln, d.h. für Beratung und Untersuchung keine Rechnung schicken.

Ja dürfte er. Nur dumm wenn er nur Zahnarzt ist. ;)

er darf sich selbst behandeln aber er weis das es blindeflecke gibt.

auch kann er sich selbst nicht den bindarm entfrenern?-:)

zum facharzt wird er sicher immer gehen.

Natürlich geht ein Arzt zum Arzt. Schließlich würde er sich ja auch nicht selbst operieren. Ärzte sind nur im Durchschnitt weniger krank da ihr Imunsystem abgehärteter ist.

Was möchtest Du wissen?