Geht die philosophische Ader verloren, wenn ich einen normalern Beruf erlerne?

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5 Antworten

Das liegt an dir.. wenn du dich selbst weiterhin mit dem Thema Philosophie, und alles was damit zu tun hat, auseinanersetzt, dann wirst du das natürlich beibehalten.

Es könnte natürlich auch Stress auf dich zukommen während deiner Ausbildung und da wirst du vielleicht nicht so viel Zeit zum philosophieren aufbringen können. Aber du bist du und wenn du dazu stehst wird sich da auch nichts ändern.

philosophieren ist nachdenken. wenn du deine "philosophische ader" nicht benutzt kann es sein, dass du sie verlierst aber es gibt keinen beruf in dem ein wenig philiosophie keinen platz hätte. abgesehen davon braucht man normalerweise einen "normalen" beruf um überhaupt ein menschenwürdiges leben führen zu können. Ausnahmen gibt es, nämlich Philosophieprofessoren, Kriminelle und Genies.

soviel dazu ;)

GentleMonk 07.01.2014, 16:37

Ausnahmen gibt es, nämlich Philosophieprofessoren, Kriminelle und Genies.

Oder Mönche. ;-)

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Ich denke, solange du weiter über solche Themen nachdenkst oder wenn du sie in deiner Freizeit vollbringst, dann müsste das eigentlich kein Problem sein ^^1

Am besten wirst du Politiker. Da geht aber nur, wenn du bei deiner Doktorarbeit nicht getrickst hast.

Was willst Du auf die von Dir angeführten Fragen antworten, wenn Du lernst, Kapital und Macht zu verwalten und zu organisieren?

Gut, es mag möglich sein, als Bürokaufmann zu arbeiten, ohne Fragen über Träume und Gerechtigkeit ad absurdum zu führen ... aber nicht sehr wahrscheinlich.

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