Geht die Evolution bei kurzlebigen Wesen schneller?

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Definitiv ja, je kürzer die Generationszeit desto schneller wirkt die Selektion auf die Tiere mit "besseren" Genen. Bei rasch ändernden Umweltbedingungen können sich Tiere mit einer kurzen Generationszeit viel schneller anpassen als Tiere die Jahrzente leben.

In Bezug auf Vielfalt ja, deshalb gibt es bei Insekten eine größere Vielfalt als bei Säugetieren oder Vögeln. In Bezug auf Höherentwicklung eher nein, weil da noch viele andere Faktoren eine Rolle spielen, die diesen Vorteil wieder aufheben.

Man muss beachten, ein Wesen das länger lebt, wird sich in seinem Lebenszeitraum auch mehr Anpassen als ein Wesen das nur kurz lebt. Also gibt z.B. ein Mensch seinen Nachkommen viel mehr mit als Bakterien die nur kurz leben. Auf einen lange Periode gesehen geht es wahrscheinlich nicht schneller. Deshalb würde ich die Frage mit Nein beantworten

Traumdeutung gejagt werden

Hey ich habe jetz zum fünften mal genau den gleichen traum gehabt und zwar ich Träume das ich in finden sehr dunklen Wald bin und ein Art Tier oder Wesen nich anfängt zu jagen erst springt es von Baum zu Baum und dann fange ich an zu rennen und das Tier fängt an mich zu jagen es ist eine Art träum Wesen also so eine Art Tier gibt es nicht also Ich fange an zu rennen und wiegest das Tier Jagd mich und ich renne immer weiter und immer kurz bevor mich das Tier erwischt wache ich auf das ist immer so um 5:30 morgens ich hoffe ich jemand ist in der träum Deutung aktiv und kann mir sagen was diese Träume bedeuten

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Was denkt ihr über Nahtoderfahrungen und das Leben nach dem Tod ?

Ich beschäftige mich derzeit mit diesem Thema , da ich das Buch von Dr. Eben Alexander lese : Ein Neurochirurg der nach seiner Zeit im "Himmel", als sein Gehirn nach einer bakteriellen Meningitis klinisch "funktionsunfähig" war, über seine Erfahrungen spricht.

Ich dem ganzen allerdings noch nicht viel anfangen, auch wenn er versucht seine Erfahrung "wissenschaftlich" zu begründen, dies aber nicht wirklich funktioniert. Sicher, ein Leben nach dem Tod wäre etwäs wunderschönes aber kann das überhaupt der "Wahrheit" entsprechen ?

Eines meiner Probleme mit Nahtod Erfahrung und Leben nach dem Tod Allgemein (v.a die Auffassung von "Abrahamischen Religionen") ist die Sonderstellung des Menschen. Es rückt den Menschen in ein "besonderes Licht" , obwohl wir doch nur ein Produkt der Evolution sind . Wann haben wir aufgehört Tier zu sein ? Gar nicht ! Weil wir immer noch eines sind und deshalb müsste der Himmel, das Jenseits und alles andere spirituelle ja für JEDES Lebewesen gelten und doch werden Himmel und Das Leben nach dem Tod immer als etwas menschliches dargestellt. Wie funktioniert das Jenseits für andere Lebewesen ? Für Bakterien ? Pflanzen ? Reptilien?

Auch die zwei anderen "Kränkungen der Menscheit"(die kosmologische von Kopernikus und die psychologische von Freud) entziehen dem Menschen ja seine Sonderstellung!

Wie ist eure Meinung zu dem Thema ?

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Was ist Evolution - hat damit die Photosynthese zu tun und wie agieren geschlechtslose Lebewesen untereinander, wenn sie sich vermehren wollen?

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Welches Tier braucht am wenigsten Schlaf auf 24 Std gerechnet?

Wenn ein Tier mehrmals am Tag kurz schläft, so muss man das zusammenrechnen. Mich interessiert welches Tier in einem 24 Std Zeitraum am wenigsten schläft, bzw. wenn es 24 Std wach ist und erst dann schläft, dann nimmt man die Schlafstunden pro Woche und rechnet das auf einen Tag um.

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Hat der Mensch seine eigene (körperliche) Evolution ausgeschaltet?

In der Evolution verändern sich ja Lebewesen über einen Zeitraum durch Fortpflanzung der am besten Angepassten in ihrem jeweiligen Lebensumfeld.

Bei den Menschen vermehrt sich (nahezu) jeder. Natürliche Auslese findet (bis auf die Fälle von Abtreibungen behinderter Kinder, etc) so gut wie garnicht statt.

Zudem geht die Tendenz eher dazu, dass sich Paare mit akademischen Abschlüssen (angepasst in unserem System/Lebensumfeld) weniger vermehren als sozial schwache Familien, die ihre Situation häufig an die Kinder "vererben".

Bleibt der Mensch als solches also auf unserem derzeitigen (körperlichem) Evolutionsstand stehen? Entwickelt er sich evtl. sogar zurück? Ich danke euch für eure Einschätzung :)!

PS: Verzeiht mir , wenn sich jemand durch Worte wie "natürl. Auslese" und den direkten Bezug zu Viehchern gekränkt fühlt - Ich habe dafür leider keine anderen Worte :)

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Ist es "besser" wenn ein Tier stirbt, anstatt ein Mensch?

Ich weiß, wir sind gewissermaßen auch Tiere. Nur verstehe ich nicht warum der Mensch den Tod eines anderen Menschen als sehr traumatisch empfindet und den Tod eines anderen Lebewesen's nicht. Liegt es an der Art? Also, dass einer unserer Artgenossen uns viel wichtiger ist, als ein ganz anderes Lebewesen? Ich selbst kann mir das nur so erklären, aber so richtig nachvollziehen kann ich das nicht. Lebewesen aller Art sind doch alle gleichwertig? Sehe ich zumindest so.. Egal, ob es ein Affe ist oder ein Vogel.. das spielt ja keine Rolle. Sogar kleinere Insekten haben doch den selben Wert wie wir Menschen und trotzdem werden die einfach mal aus Spaß kaputt getreten. Was kann das Insekt dafür, dass es aus einem "anderen" Prozess entstanden ist? Es ist trotzdem noch ein Lebewesen und genauso ein Produkt wie wir Menschen auch. Denkt Ihr, dass es an der gleichen bzw. unterschiedlichen Art liegt? Den Tieren würden es höchstwahrscheinlich auch nicht interessieren, wenn ein Mensch stirbt, aber auch nur weil Tiere nicht so weit denken können wie wir Menschen und sich um das Überleben kümmern müssen..

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