Geht der iPhone-Akku kaputt wenn man es viel aufladet? (iPhone 4)

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5 Antworten

Nein, ist genau richtig.

Das einzige, was einem Lithium-Polymer Akku wirklich schadet, ist Tiefentladung.

Lade deinen Akku also wann immer nötig.

Beachten solltest du nur, wenn du dein iPhone länger nicht nutzt, es etwa alle ein bis zwei Monate aus der Schublade zu holen und zu laden (Apple empfiehlt ca. 50 %). Am besten führst du dann einen kompletten Ladezyklus durch (Ganz aufladen, dann bis auf 50 % entladen lassen).

Lithium-Ion Akkus, wie sie auch in vielen mobilen Geräten verbaut werden, sind kein Freund hoher und niedriger Ladestände. Gerade durch sehr volle Akkus kann sich die Maximalkapazität mit laufender Benutzung immer mehr verschlechtern.

Die Haldbarkeit kannst du verbessern, indem du dein Handy bei etwa 85-90% vom Netz nimmst, und so nicht "randvoll" auflädst. Auch sollte das Handy nicht kurz vor Knapp wieder aufgeladen werden, sondern bei etwa 20% (hin und wieder hört man auch von 50%).

Also nein, das häufige Aufladen schadet nicht, sondern die Ladestände.

Kaputt machen ist vielleicht das falsche Wort, aber die Lebensdauer des Akkus verkürzt du damit schon. Am besten ist es, du entlädst es komplett, bis es sich von selbst ausschaltet. Danach lädst du den Akku einmal komplett auf, ohne das Handy dann zu benutzen. So beugst du eben einen Akkuschaden vor und außerdem ist die Akkulaufzeit dann länger.

Nein, das schadet nicht unbedingt. Das Problem bestand vielmehr noch bei den alten Akkutypen und deren schlechten Ladeschaltungen, wo der Akku z.T. einfach überladen wurde wenn er nicht rechtzeitig ausgesteckt wurde. Lg

Nein, das macht den modernen Akkus nichts.

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