Gehörten die Entwicklungen von Pokemon zur darwinistischen oder zur lamarckschen Theorie?

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2 Antworten

Bei Pokemon sieht das so aus:

Pikachu wollte es nicht, weil es zeigen wollte das ein Pikachu ein Raichu schlagen kann. Heutzutage macht man es nicht, weil es das Mastkottchen der Serie ist. Es hat aber nichts mit Willenskraft zu tun, da es zur Entwicklung einen Donnerstein braucht.

In der Serie können sich die Pokemon sonst einfach durch trainnig/Kämpfe entwickeln. Nur die Mega-Entwicklung, wofür man einen passenden Mega Stein braucht, benötigt so etwas wie eine Bindung.
Bei Digimon ist das so:
menschliche Gefühle! Da war es schon immer Bindung, wenn auch nicht immer gut dagstellt. Am besten wird dies durch Savers (Data Squad) und Tamers rübergebracht.
Wegen der genauen Übersicht, siehe hier:
http://digimons-world.de/digitation.html

Es gibt sowohl bei Pokemon, als auch bei Digimon verschiedene Arten von Weiterentwicklungen. Bei Pokemon geschehen Entwicklungen durch persönliche Bindung zum Trainer, der Stärke des Pokemon, durch aussichtslose Lagen/Willenskraft, durch Evolutionssteine (wie bei Pikachu, nix mit Willenskraft), durch bestimmte Items und vielleicht noch mehr (bin mir da jetzt nicht sicher).

Bei Digimon dagegen zum Teil dasselbe (persönliche Bindung zum Tamer, der stärke der Digimon, durch aussichtsloslose Lagen/Willenskraft, durch gewisse Items) aber auch durch sog. Spirits, Digieier, durch Mutationen der Gene, durch gewisse Übereinstimmungen mit anderen Digimon (DNA-Digitation/Xros-Digitationen) und auch da gibt es bestimmt noch mehr..

Da ich aber keine Ahnung von Darwinismus oder dergleichen habe muss ich bei der weiteren Beantwortung deiner Frage passen, aber vielleicht konnte ich ja schonmal einwenig helfen.


Tsuki 09.10.2015, 12:25

Pokemon und Bindung zum Trainer? Erst jetzt durch die Mega Entwicklung! Vorher aber nie! Bei Digimon war das schon immer so

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