Gehört die Beihilfe, die man als Beamter bekommt, zur geseztlichen Krankenversicherung?

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6 Antworten

Hallo Sasusake,

nein, die Beihilfe hat nichts mit der Gesetzlichen Krankenversicherung zu tun.

Beihilfe ist die Übernahme von Krankheitskosten für Beamte und deren Angehörige durch den jeweiligen Dienstherrn in einem bestimmten finanziellen Rahmen. 

Es handelt sich praktisch um eine staatliche finanzielle Unterstützung.   

Der jeweilige Beihilfeanspruch wird prozentual festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Familienstand ( also z.B. ledig oder verheiratet , Anzahl der Kinder). Es wird nach Bundes- oder Landesbeihilfe unterschieden, da die Bundesländer jeweils unterschiedliche Beihilfevorschriften haben.

Damit eine ausreichende Übernahme der Kosten im Krankheitsfall zu 100 Prozent gewährleistet ist, muss der Rest, der nicht von der Beihilfe übernommen wird,  z.B. durch eine Gesetzliche Krankversicherung oder über eine Private Krankenversicherung abgesichert werden. Die Privaten Versicherungen haben allerdings für Beamte und deren Angehörige spezielle Tarife, die den benötigten Versicherungsschutz für Beamte und deren Angehörige optimal ergänzen können.   

Ich hoffe, die Antwort hilft dir :-)

viele Grüße

Bettina vom Barmenia-Team  

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Das sind zwei vollkommen verschiedene Baustellen.

Die Beihilfe ist eine Besonderheit des Beamtenrechts. Sie resultiert aus der Alimentationspflicht des Dienstherren seinen Mitarbeitern gegenüber.

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Hallo,

nein. Sie ist eine Besonderheit des Beamtenrechtes.

Dickie59

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Nein, gehört sie nicht.

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Nein, nicht zur gesetzlichen.

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