Gehört der islam zu Deutschland (Vortrag Politik)?

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16 Antworten

Religion hat meines Erachtens nach in der Politik nichts zu suchen, aber da Religionsfreiheit in Deutschland herrscht, ist der Islam ein Bestandteil der Religionen welche in Deutschland vorkommen, genauso wie die Katholiken, Evangelisten, Buddhisten usw. 

Würde in einem Politischen Vortrag eigentlich nicht großartig auf die Religion eingehen, schließlich ist ja die Religionsfreiheit gegeben, dementsprechend kann ja jeder Glauben was er will, bei der Frage kann man dann auch sagen, gehört das Christentum zu Deutschland? Meines Erachtens nach - Ja, genauso wie die anderen Religionen, was aber nicht heißt, dass sie etwas in der Politik zu suchen haben, denn da sollte das Verständnisvolle Denken herrschen und nicht "In der Bibel wird das aber verlangt, also kann man das nicht ändern" o.ä.^^

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Es hat wenig Sinn, Realitäten zu leugnen!

Daher ja, der "Islam" in seinen verschiedenen Ausprägungen gehört mittlerweile ebenso wie die christlichen Bekenntnisse und atheistische Weltanschauungen zu Deutschland.

MfG

Arnold

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Religion und Staat gehören getrennt. Aber Menschen dürfen jede Religion ausüben die sie wollen. Also es kommt drauf aus welcher Sicht du es betrachtest.

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Bei dieser Frage ist nach deiner eigenen Meinung gefragt, die du dann entsprechend begründen musst. Das ist keine Wissensfrage, daher bringt es auch nichts, diese nun einen Tag (!!!) vor deinem Vortrag im Internet zu stellen. 

Meiner Meinung nach gehört der Islam zu Deutschland, weil ein großer Prozentsatz der hier lebenden Ausländer Moslems sind. Das kann man nicht wegdiskutieren, das ist so. 

Andere Menschen haben da eine andere Meinung. Stelle doch am besten beide Standpunkte da, und dann sagst du noch, was deine Meinung ist und warum.

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Kommentar von MiguelRyanx
01.06.2016, 15:28

hast recht, aber was kann ich denn sagen warum er nicht zu Deutschland gehört

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Wenn das wirklich ein Vortrag ist, dann wird wohl eher deine eigene Meinung dazu gefragt sein. Denn sonst kann dir das keiner sagen.

Ein liberaler Mensch würde sagen: Ja, wenn in Deutschland Millionen von Menschen mit islamischen Hintergrund leben, dann ist das eben so. Dann gehört der Islam wie das Christentum und das Judentum zu Deutschland. Nur gibt es eben Gesetze und Konventionen in Deutschland, an die sich ALLE halten müssen bzw. halten sollten, wenn er nicht gerade den Groll der Einheimischen auf sich ziehen möchte. Das ist wie bei jedem anderen Land, wo man sich halt an die Geflogenheiten der Gesellschaft anpasst, um Sympathie bei den Menschen zu gewinnen und mit ihnen gemeinsam leben zu können. Schon aus rein evolutionärer Sicht wäre es nicht vom Vorteil gegen eine neue Gesellschaft, um einen herum zu handeln. Sich der Anpassung komplett ( nicht teilweise ) zu verweigern machen in der Evolution nur Wesen, die es darauf anlegen aussterben oder auf offenen Konfrontationskurs gehen wollen.

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Er gehört schon längst zu Deutschland, ob das jemand wahrhaben will oder nicht. Man schaue sich doch mal die Anzahl der Türken, Marokkaner, Algerier, Ägypter und nun noch Afghanen, Libyer und Syrer, sowie Iraker an und schon wird klar, das der Islam längst zu Deutschland dazugehört. Zahlreiche Moscheen, oftmals in den Hinterhöfen größerer Städte unterstreichen dieses Faktum.

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Ich denke Religion und Staat müssen getrennt sein.

Vergleichbar z.B. mit Artikel 137 der Weimarer Verfassung, wonach es keine Staatskirchen gibt.

Die religiösen Organisationen müssen sich selbst verwalten.

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Kommentar von PatrickLassan
02.06.2016, 19:53

Was hat das mit dem Thema zu tun?

Übrigens gilt der oa. Artikel der WRV aufgrund von Artikel 140 GG auch heute noch.

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Das Grundgesetz garantiert die freie Religionswahl und somit gehören Muslime zu Deutschland, allerdings dürfen die anderen Grundrechte wie z. B. die Gleichheit von Frau und Mann nicht durch eine Religion ausgehebelt werden.

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Das ist Dein Vortrag, was hältst Du davon?

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Da in Deutschland "Religionsfreiheit" herrcht müssen sie auch zu Deutschland gehören.

Und wenn die ganzen stereotype hier in Deutschland gegen den islam aufhören würde sich so eine frage erst garnicht stellen.

Du kannst deine/r Lehrerin mal den spießumdrehen und fragen wieso soll das Judentum in Deutschland gehören und wiese Hinduismus oder die ungläubigen und und und..... hoffe konnte dir etwas helfen für den start und viel Glück ;)

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Der radikale Islam nein. Der liberale Islam ja.

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Der Gauck hat dazu doch einen Vortrag gehalten 

Such doch mal danach, vielleicht findest du ja was 

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Ist die Frage statt "Was dazugehört" nicht eher "Was nicht dazugehört"?

Was zu Deutschland nicht gehört sind rechtswidrige Taten etc. Solange sich etwas in den legalen und geduldeten Maßstäben bewegt, ist Toleranz vorauszusetzen!

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Kommentar von paulklaus
02.06.2016, 15:25

Schön ! Gut ! Richtig ! Aber wo, bitte schön, kannst du in DEUTSCHLAND (!!) Toleranz voraussetzen ?? : - ((

pk

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Es gibt viele Religionen in Deutschland, alle akzeptieren und leben nach dem deutschen Grundgesetz, nach dem Mann und Frau gleichberechtigt sind.

Hier hat der Islam noch einiges nachzuholen, bis er, wie andere Religionen, wirklich zu Deutschlandgehört.

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Ansichtssache. Punkt.

Meine Ansicht: JA !

pk

PS: Deine Frage kam bewundernswert früh !

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Deutschland und ich als ihr Bürger bin stolz drauf in einem Sozialstaat zu leben
Wir respektieren jede Religion und Abstimmung und nennen und selbst gern multikulturell
Daher gehört der Islam als eine der größten Religionen weltweit auch zu Deutschland

Alles andere wird dein Lehrer hoffentlich auch nich gut heißen

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