Gehört der Islam zu Deutschland und Europa?

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 17 ABSTIMMUNGEN

Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt. 47%
Der Islam ist friedlich! 17%
Nur wenn er sich reformiert. 11%
Vielleicht. 11%
Ja, aber den Koran kenne ich nicht. 11%
Alle meine Freunde sind Muslime. 0%
Ich hab angst vor denen. 0%

19 Antworten

Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Ein wesentlicher Bestandteil einer Demokratie ist die Trennung von Staat und Religion. Das ist mit dem Islam unvereinbar, denn der Islam ist nach seinem Selbstverständnis auch immer ein Rechtssystem (Scharia) und ein politisch-gesellschaftliches System (Uma). 

Dagegen war Jesus für die Trennung von Staat und Religion. Ausgedrückt hat er das gemäß der Überlieferung z.B. als er gefragt wurde, ob er für oder gegen Steuern wäre, mit den Worten "Gib dem Kaiser, was dem Kaiser zusteht, und gib Gott, was Gott zusteht." 

Deshalb würde ich es so ausdrücken: "Der Islam gehört zu Deutschland, wie ein Kropf zu einem Bayern."

Ich denke, dass man die Frage teilweise bejahen muss. Man kann doch nicht Millionen und Abermillionen Muslime ins Land holen, Ihre Arbeitskraft einsetzen und Sie dann aber als Bürger zweiter Klasse behandeln. 

Dann gehört aber für mich auf jeden Fall auch das Judentum, sogar der Buddhismus, der Atheismus und andere Weltanschauungen zu Europa. 

Ich bin dagegen, dass man dem Islam oder einer anderen Religion eine politische Bühne bietet. Religion sollte sich aus Politik heraushalten, weil man sich bei religiösen Fragen häufig aufs Glatteis begibt und man fast immer unterschiedlicher Meinung sein kann. 

Politiker, die religiös faseln, sind mir ein Dorn im Auge. Die bringen sehr häufig sehr viel Unglück. Dennoch glaube ich, dass Religion etwas Gutes ist, wenn sie aus eigenem Antrieb kommt und nicht ihre Kompetenzen überschreitet.

Abahatchi 27.09.2017, 09:16

Ich denke, dass man die Frage teilweise bejahen muss. Man kann doch nicht Millionen und Abermillionen Muslime ins Land holen, Ihre Arbeitskraft einsetzen und Sie dann aber als Bürger zweiter Klasse behandeln.

In der Fragestellung des Fragestellers liegt ein schwerwiegender Fehler vor, auf den fast alle hier hereingefallen sind und deswegen falsch antworten. 

Deutschland ist ein Staat und gemäsz unserer Verfassung sind Staat und Religionen getrennt. Somit gehört zu Deutschland keinerlei Religion, sondern das Grundgesetz. Zu Deutschland gehören aber auch die Bürger des Staates und die können privat und aus eigenem Befinden und Glaube einer Religion angehören. 

Zu Deutschland gehören die Staatsbürger, die, solange sie nicht Rechte und Pflichten verletzten, für sich selbst eine Religion ausüben dürfen oder nicht. Nicht die Religionen gehören zu Deutschland, sondern die Menschen, die entweder einer Religion angehören, einem Angelverein oder einem Motorradclub. 

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Silberfan 28.09.2017, 07:40
@Abahatchi

Deutschland ist ein Staat und gemäsz unserer Verfassung sind Staat und Religionen getrennt. Somit gehört zu Deutschland keinerlei Religion, sondern das Grundgesetz. Zu Deutschland gehören aber auch die Bürger des Staates und die können privat und aus eigenem Befinden und Glaube einer Religion angehören. 

Das Problem ist das dieses Land ( also Deutschland ist gemeint) auf Christlichen Grundlagen aufgebaut wurde und bis heute Bestand hat. Auch das Christentum ( egal ob Katholisch oder Evangelisch) hat sehr früh erkannt das die Politik nichts mit dem Glauben zu tun hat. Aber generell der Islam trennt beide Seiten nicht.

Zitat aus einer Quelle die  das ca. Beschreibt.

Mohammed erlebte auch ebenfalls Widerspruch, so dass er von Mekka nach Medina auswandern musste. Doch dort baute er einen politisch-religiösen Staat auf. Als er von den drei jüdischen Stämmen in Medina immer mehr Opposition erhielt, zwang er seine Widersacher mit Gewalt in die Knie. Er drückte seine Religion, den Islam, unter anderem auch mit Gewalt durch (Sure 9,5+111). Verehrer von Göttern mussten damit rechnen, umgebracht zu werden (Sure 9,73). Christen und Juden, soweit nicht zu den Götterverehrern gezählt, mussten gedemütigt Tribut entrichten und sich als Bürger zweiter Klasse unterwerfen (Sure 9,29). Die Scharia, das islamische Recht, bestimmte alle Bereiche des Lebens. Seine persönlichen Widersacher, die über ihn spotteten, ließ Mohammed nachweisbar töten (s. Hadith).

Quelle :

https://www.orientdienst.de/muslime/analyse/islam-politik-christentum/

Allein das aus der Vergangenheit ist im Islamischen glauben Präsent . In Pakistan werden Christen Gehetzt , gedemütigt ,vergewaltigt und getötet nur des Glaubens Willen. Und da soll so eine Religion zu Deutschland gehören ?

Daher kann man auch gut Nachvollziehen das der Islam den westlichen Bereich hasst und sich gegen In auflehnt. So eine Glaubensbekehrung hat in solchen Ländern wie USA,Kanada oder z.B. Deutschland als Führende Staatsreligion NICHTS zu suchen.Es ist nur eine Meinung ,aber mit der stehe ich nicht alleine da. Ginge es nach mir würde ich den Islamistischen Glauben in D nicht dulden wollen. Wäre nur soweit dann Bereit es zu akzeptieren wenn in anderen Ländern und Bereichen der Islam die Christen in Ruhe lassen würde. Solange das nicht passiert hege ich Privat einen Groll gegen die Islamisten !

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Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Man muss  auch hier die Vergangenheit in Betracht ziehen.

In der Vergangenheit hat der eigentliche Islam versucht 2 mal sich in Europa zu etablieren ( siehe Goldener Apfel ---» Wien, 1529 und 1683. Türken Belagerung)  und 2 mal ist Er gescheitert. Europa an sich ( mit Ausnahme der Balkan Staaten und Ungarn in der heutigen Staatsform ) ist auf Christlichen Idealen aufgebaut worden (Katholisch / Evangelisch) und das wird sich auch in den folgenden 1000 Jahren NICHT Ändern. In anderen Ländern wo die Christenheit eine Minderheit darstellt und der Islamistische glaube Überwiegend in der Bevölkerung existiert ,werden Christen Gedemütigt,geschlagen ,Vergewaltigt und auch getötet. Warum sollen wir dann solche Verbrecher in unserem Land Dulden ?  Allein das unsere Politiker so dumm waren und erlaubt haben das Moscheen und andere Islamistische Gebäude errichten dürfen ist schon eine Glatte Ohrfeige an den Christlichen Glauben selbst. Natürlich Ist der Katholische und Christliche glaube in der Vergangenheit auch nicht gerade Zimperlich und friedlich mit diversen "Ungläubigen" Umgegagen ( Ketzer,Hexerei,Verbrennung ,Folter, Kreuzritter ,etc.) . Aber wir haben letztendlich aus den Fehlern gelernt. Beim Islamistischen Glauben sieht man bis heute das Sie selbst aus Ihrer Vergangenheit nichts gelernt haben und machen immer weiter als wäre nie was passiert und Sie wären die besten und Friedlichsten In Ihrem Glaubensbereich. Solche Lügen und Propaganda hat in Deutschland NICHTS zu suchen ! , ebenso verstoßen Sie mitunter mit einigen Regeln in Ihrem Glauben gegen einige Gesetze in unserer Welt ( Siehe Burka oder Voll Verschleierung) . Wenn man sich in einem Land etabliert das eine Überwiegende andere Glaubensrichtung besitzt , sollte man sich auch Respektvoll in dem Land Bewegen und auch die Regeln akzeptieren und Nicht das Gesetz dort mit Füßen treten und seine eigenen Gesetze Aufzwingen.  Wenn es nach mir ginge ,würde ich diesen Glauben NICHT in  Deutschland Dulden ,solange Sie nicht unseren Glauben Akzeptieren und in der anderen Welt/Staaten . Und Sie NICHT unterdrücken, vergewaltigen, Demütigen und Töten !

IlonaKah 23.09.2017, 04:47

Ach du Schande!

Aus meinem Fenster kann ich Neukölln sehen. Wenn ich gewusst hätte, dass da nur Vergewaltigung, Mord und Demütigung herrscht, wär ich da niemals hingegangen!

Was muss ich für ein riesiges Glück gehabt haben, dass mir da noch nie etwas passiert ist oder ich gezwungen wurde, den Islam anzunehmen.

Ich weiß ja nicht, wer dir seine Gesetze aufzwingen will und dir ständig nach dem Leben trachtet...

Ich glaube, sowas nennt man Psychose.

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Abahatchi 27.09.2017, 18:53
@IlonaKah

So lange in Deutschland der Staat die Macht, Recht und Ordnung für alle durchzusetzten, so lange wird der Islam hier für keinen ein Problem, aber wehe die Prediger können die Macht an sich reiszen, aber dann....

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Silberfan 28.09.2017, 07:26
@Abahatchi

Sollte jemals der Islam so große Macht in Deutschland erlangen , würde ich aus dem Land auswandern z.B: nach Kanada oder USA. Da hat dieser Glaube keine so große Gewichtigkeit und würde auch in ferner Zukunft keine erlangen ! 

Aber solange eine gewisse A.Merkel an der Macht bleibt und weiterhin versucht Deutschland zu Islamisieren,. sehe ich da schlechte Karten dafür das der Glaubensgrund in Deutschland weiterhin bestehen bleibt. Mitunter hat das auch eine Partei wie z.B. die AfD aktiviert die dagegen angeht. Mittlerweile ist sie zur drittstärksten Partei  aus den Letzten Wahlen hervorgegangen. Wenn der Islam akzeptiert das dies nicht in Deutschland zur Glaubensgrundlage wird , Könnte da noch Hoffnung bestehen .aber die vielen kleineren Splittergruppen die Indirekt oder Direkt mit dem Islam zusammenhängen (z.B. IS) machen es Unmöglich das so was sich in D Etablieren wird. Nur wenn eine gewisse A. Merkel nicht mehr an der Macht ist und durch jemanden ersetzt wird ,kann dies sogar Begünstigt und gestärkt werden.

Um auf die Fragen zurückzukommen :

Gehört der Islam zu Deutschland und Europa?

Nach wie vor klares NEIN !

Solange der Islam keine anderen Glaubensrichtungen Akzeptiert  oder Respektiert , wird so was NIE in D passieren und wäre auch Undenkbar in einem Land das auf Christlichen Grundlagen aufgebaut ist.

Das wäre das gleiche als würde man die Türkei und den kompletten Arabischen Raum komplett auf christlichen Glauben umstellen . Ein vorhaben das Unmöglich ist.

 Man kann sich auch die Frage stellen gehört der christliche Glaube zu Saudi Arabien , Iran,Irak und Kuwait ?

Auch hier kann man klar NEIN schreiben. Da sie alle  durch andere Glaubensrichtungen ( gemeint ist nicht christlich) aufgebaut wurden.

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Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Nicht nur deshalb:

Der Islam verbietet kulturelle Errungenschaften und Aktivitäten wie Tanz, Musik, gegenständliche Malerei, einvernehmlichen Sex zwischen unverheirateten Erwachsenen, Selbstbefriedigung, Selbstbestimmung der Frau etc. etc.

So etwas sehe ich als kulturellen Affront an, den ich entsprechend bewerte...

Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Islam heißt die Unterwerfung der Muslime vor Allah. Muslime haben nur Allah zu dienen und Ungläubige zu bekämpfen..

Der Wortlaut des Korans auf Arabisch ist unveränderlich, demnach auch nicht reformierbar.  Allahs Worte sind ewig und stehen über den von Menschen gemachten Gesetze.

 Die unterschiedlichen Auslegungen des Koraninhalts durch Imame und Rechtsschulen lassen sich daher nicht vereinheitlichen, zu beobachten bei den ununterbrochen bis heute andauernden und nicht friedlichen Auseinandersetzungen darüber zwischen den Muslimen.

 Muslime wollen besonders gut Allah dienen, indem sie missionieren und andere, die sie für ungläubig halten, bekämpfen.

Diese importierten konfliktreichen und intoleranten Auseinandersetzungen innerhalb des Islams werden nie zu unserer auf Toleranz beruhenden Kultur in Deutschland gehören. 

Abahatchi 27.09.2017, 19:00

Würdest Du mit mir übereinstimmen, wenn ich schreibe, wäre der Koran eine Vereinssatzung und der Islam keine Religion, sondern ein Verein, dann wäre der Verein Islam mit seiner Satzung Koran verfassungswidrig.

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Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Was genau bedeutet "dazu gehören"? In Deutschland gibt es Religionsfreiheit. Sobald sich aber diese "Freiheiten" negativ auf andere auswirken sind das keine "Feiheiten" mehr sondern Straftaten. Ganz einfach.

Nur wenn er sich reformiert.

Ohne eine deutliche Reform und Aufarbeitung des religiösen Dogmatismus gehört der Islam ebenso wie manche anderen Religionen auch nicht nur nicht nach Europa, sondern im 21. Jahrhundert nirgendwo auf der Welt hin.

Ein annehmbares Beispiel eines Reformers wäre Mouhanad Khorchide. Ansonsten sehe ich langfristig schwarz für den Islam-

Nunuhueper 24.09.2017, 16:11

Leider ein Wunsch, den wir alle haben, der aber selbst von moderaten Muslimen nie realisiert werden kann..

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SibTiger 24.09.2017, 16:35
@Nunuhueper

Möglich, aber ich halte die Frage nach der Reformfähigkeit des Islams noch nicht abschießend für entschieden.

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Abahatchi 27.09.2017, 09:28

Egal ob sich der Islam reformiert oder nicht, egal um was es sich sonst noch für eine Religion handelt, keine gehört zu Deutschland, denn Deutschland ist ein Staat, in dem Religion vom Staat getrennt ist. Die Bürger des Staates gehören zu Deutschland und die können für sich gemäsz der Verfassung glauben was sie wollen und sei es auch ein Geistwesen wie ein Gott als Teil einer Religion.

Zu Deutschland gehören höchstens Menschen, die Muslime, Christen, Juden, Atheisten, Langweiler, Stinkstifel oder sonst was sind. 

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SibTiger 27.09.2017, 10:27
@Abahatchi

Da liegst Du richtig. Deswegen habe ich ja auch von "Welt" geschrieben und das Wort Deutschland nicht in den Mund bzw. in die Tasten genommen. :-)

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Der Islam gehört zu Deutschland. Deutschland sollte deshalb noch mehr Moslems ins Land lassen. Das ist sehr gut für Deutschland. Je mehr desto besser! Das entspricht auch der deutschen Tradition, gut mit andersgläubigen Minderheiten aus zukommen, die zu dunklen Haaren neigen und ehr orientalisch aussehen und aus religiösen Gründen beschnitten sind und kein
Schweinefleisch essen.



Abahatchi 27.09.2017, 09:20

Der Islam gehört zu Deutschland.

Deutschland ist ein Staat, in dem Religion vom Staat getrennt sind. Somit gehört zu Deutschland keine Religion, sondern höchstens Menschen, die sich einer Religion anschlieszen, angeschlossen haben oder in sie hinein geboren wurden. 

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Abahatchi 27.09.2017, 18:57
@Niconasbeznas

Abgesehen vom Sarkasmus, man müszte keine Moslems ins Land lassen, denn jeder deutsche Atheist, Christ und Jude hätte das Recht, ab morgen Moslem zu sein. Auszdem sind unter den Flüchtlingen aus Syrien oder Afrika auch koptische Kristen, äähh... Christen. 

Mein Problem mit Deinem Sarkasmus war und ist, dasz er falsche Annahmen suggeriert. 

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Was soll diese Frage? Die wurde doch hier tausende Male gestellt. Kann man nicht einmal ein wenig suchen?

Der Islam passt überall hin, denn Glauben hängt nicht von einer bestimmten Stadt oder einem bestimmten Land ab.

Der Islam ist perfekt, wie er ist. Der braucht keine Reform. Die Menschen sind nicht perfekt, die brauchen eine Reform. Reform heisst aber nicht erneuern, sondern re-formieren. Re ist eine Vorsilbe für rück-, zurück-, wieder-.
Zurück zum ursprünglichen Islam. Wiederherstellen. Wieder in Form bringen.

Das kommt nicht von erneuern....

Niconasbeznas 24.09.2017, 19:10

Kannst du mit dem Begriff Aufklärung etwas anfangen?

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Abahatchi 27.09.2017, 09:23

Der Islam ist perfekt, wie er ist.

Hast Du Beispiele die zeigen, was am Islam "perfekt" ist?

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Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Die Gewaltverse gehören zum Kernbestand es Korans. Genauso wichtig ist, dass die Scharia, das islamische Recht in Koran, Sunna und Hadithen, unvereinbar ist mit dem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen. Denn die Scharia stellt den Muslim über den Nichtmuslim, den Mann über die Frau und verbietet den Austritt aus dem Islam bei Strafe. Ebenso problematisch ist der Glaube, der Kriegsherr Mohammed sei der "perfekte Mensch". 
Deswegen gehört der Islam nicht zu Europa und Deutschland. 

Von mir aus können Menschen glauben was sie wollen, solange sich das nicht negativ auf die Gesellschaft/Bevölkerung auswirkt.

Der Islam ist friedlich!

deine Antwortmöglichkeiten sind etwas unzureichend... es gibt nicht den einen Islam.. es ist wie mit den Christen, da gibts beschränkte Hardliner und gemässigte Sonntagskirchengänger... grundsätzlich ist jede Religion in Europa möglich, solange die Gesetze eingehalten werden. Damit haben gewisse fundamentalistische Muslime mühe, der Grossteil allerdings schätzt die europäischen Vorzüge wie Meinungs- und Redefreiheit wohl genauso sehr wie wir auch..

Gerechtigkeit23 23.09.2017, 01:15

Das ist widersprüchlich was du schreibst. Solange der Inhalt gegen die Grundgesetze ist kann der Islam nicht friedlich sein. Ja klar wenn er liberal also privat gelebt wird ist das doch gut.

Lg

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JudasChrist 23.09.2017, 01:30
@Gerechtigkeit23

ach und wie siehst du das mit der Bibel? Lies dir doch mal das alte Testament durch... du vertrittst hier eine Doppelmoral. Der Koran ist ein uraltes Buch, genauso wie die Bibel. Auf die Interpretation kommt es an. Und ja, der Islam ist noch nicht so reformiert wie das Christentum. Aber auch der Papst sagt manchmal Dinge die einfach nicht mehr zeitgemäss sind... 

Warum glauben so viele eigentlich, dass alle Muslime Ungläubige töten, Frauen knechten und Dieben die Hand abhacken möchten?

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Gerechtigkeit23 23.09.2017, 18:10
@JudasChrist

So ich schreib es nochmal auf, weiss garnicht wieso das überhaupt gelöscht wurde.

1. Es gibt einen roten Faden durch die ganze Bibel.

2.Der Papst ist nicht biblisch.

3. Weil es im Koran steht.

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Ja, aber den Koran kenne ich nicht.

Ja klar wir sind offen für alle Religionen, jeder darf glauben was er will.

So mehr wir Muslimische mitbürger von unserer Gesellschaft ausschließen umso tiefer wird die Axt des hasses uns trennen.

Das kann nicht gut für uns sein und macht alle nur radikaler.

Abahatchi 27.09.2017, 09:41

Deutschland ist ein Staat und laut Verfassung sind Staat und Religion getrennt. Zum Deutschen Staat gehören weder die 10 Gebote der Bibel noch der Koran. 

Keine Religion gehört zu Deutschland.

Zu Deutschland gehören höchstens Menschen verschiedener Religionen, keiner Religion oder sonst welcher Ansichten. Zu Deutschland gehört das Grundgesetz oder das bürgerliche Gesetzbuch und gelten für jeden Bürger. Religionen hingegen sind ein rein persönlicher Vergnügen ( oder Leid ) von Bürgern des Staates Deutschland bzw. BRD.

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Nur wenn er sich reformiert.

Da sind etliche Jahrhunderte nachzuholen, bevor ein moderner Islam tauglich für eine westliche Demokratie wird.

Vielleicht.

Die in Deutschland lebenden Muslime gehören zu Deutschland,der Islam als solches sicher nicht

Nein weil der Koran hass auf Ungläubige befiehlt.

Nein, der hat sich reingedrängelt.

Vielleicht.

Das kann man nicht genau sagen, denn es gibt immer solche und solche Muslime/Menschen.

Ja, weil der Islam auch zu Europa gehört – seit seiner Entstehung 622 nC in Mekka, im heutigen Saudi-Arabien (in Asien).

Das Christentum gehört ja auch zu Europa, ist aber nach 50 nC in Antiochia am Orontes in der heutigen Türkei entstanden (in Asien).

Auch das Judentum, das 586 vC in Babylonien (im heutigen Irak)  dokumentiert ist. (in Asien)

Wenn er sich revormiert finde ich kann er auch dazu gehören

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