Gehört der Islam zu Deutschland ?

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 148 ABSTIMMUNGEN

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland 52%
Der Islam gehoert zu Deutschland 47%

111 Antworten

ich finde die formulierung grundsätzlich d.o.o.f

ein glaube kann nicht  "annektiert"  werden. ein glaube gehört seinen anhängern und keinem staat ( in diesem fall deutschland) der religionsfreiheit garantieren soll.

das hätte her wulff auch empatischer formulierten können....

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Wer sich informieren will, wie der Koran zu den Werten des Grundgesetzes steht, kann ja mal googeln. Und er soll auch mal googeln Koran und Gewalt Koran und Ungläubige oder Koran und Kalifat.

Wer behaupter, der Islam sei friedlich, ist ein krasser Lügner, der glaubt, der Koran sei den Deutschen unbekannt wie früher. Inzwischen gibt es aber Islamkenner wie Tilman Nagel, 

http://diepresse.com/home/panorama/religion/521871/Tilman-Nagel_Islamophobie-zulassen
Tilman Nagel:
"...Auf Gewaltfreiheit ist der Islam nicht ausgerichtet, der Koran empfiehlt den Einsatz von gewalttätigen Mitteln in bestimmten Situationen. Die Standardabschwächung dieses Vorwurfs ist heute, dass der Islam immer nur Verteidigungskriege geführt habe, auch bei der Ausdehnung bis nach Andalusien, weil die Aufforderung, das Christentum anzunehmen, einen Affront gegen Allah darstelle. Als außerhalb des Islams Stehender kann man das natürlich nicht annehmen.

Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen – im Dialog mit den Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten..."
https://www.nzz.ch/articleENPV0-1.78258:
"Ein redlicher Dialog muss sich durch schonungslose Offenheit auszeichnen. Das Dilemma, in das ein solcher Dialog die Sachwalter des islamischen Erbes bringen wird, wird zugestandenermassen nicht gering sein: Ein Beharren auf dem Verpflichtungscharakter des Vorbildes Mohammeds, zumal der kriegerischen Züge, ist in einer auf friedliche Koexistenz angewiesenen Welt nicht mehr vertretbar. Damit wird jedoch die Frage unabweisbar, inwieweit Koran und Hadith, die eben auch diese kriegerischen Seiten Mohammeds bezeugen, generell ewig wahre Quellen des Denkens und Verhaltens der Muslime bleiben können."

Wer immer hier sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, ist entweder unehrlich, oder er hat keine Ahnung und sich noch nie wirklich mir dem Thema beschäftigt. 

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn jetzt Millionen in Deutschland leben. Die Deutschen sind nie in einem demokratischen Prozess danach gefragt worden, bis heute. Und das hat gar nichts mit "rechts" oder AfD zu tun.

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Hallo,

meiner Meinung nach widerspricht die Kultur des Islams den deutschen Wertevorstellungen und das wird sich auch nie ändern. Man kann so eine hinter dem Mond lebende Religion nicht einfach mit Gewalt in eine moderne und mit freien Werten lebende Gesellschaft pressen.

Deutschland ist im Umgang mit Migranten viel zu schwach, was natürlich an unserer Vergangenheit liegt. Sobald man ein kritisches Wort über eine andere Nationalität, Kultur oder Religion äußert, wird sofort die Nazikeule geschwungen und versucht, einen Mundtot zu machen.

Ich lasse mich davon nicht beeindrucken und sage meine Meinung offen und ehrlich. Ich möchte den Islam hier in Deutschland nicht haben und ich glaube, dass es die meisten Deutschen auch so sehen. Man hat das auch gut an der Sarrazin Debatte gesehen. Die meisten Menschen in D haben ihm recht gegeben.

Nur ändern wird sich wohl an der Islamisierung Deutschlands bzw. Europas nichts mehr. Der zug ist abgefahren. Selbst wenn man die Zuwanderung stoppen würde, würde die Islamisierung über die deutlich höhere Geburtenrate dieser Bevölkerungsgruppe weiter fortschreiten.

Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert, wenn der Islam erstmal in der Mehrheit ist. Aber bevor es soweit kommt, werde ich das Weite suchen und auswandern.

So, jetzt dürft ihr mich steinigen, als Rassistin und Nazi bezeichnen.. es ändert weder etwas an meiner Meinung, noch an den Fakten. Wers nicht glaube, soll einfach mal durch einen Problembezirk einer deutschen Großstadt fahren. :)

Viele Grüße

Juli

fussballfan95 22.08.2011, 20:09

Das was du hier gerade beschreibst, ist Islamismus. Der Islam an sich (wohlgemerkt: Der Islam ohne den -ismus) ist eine sehr friedliche Religion.

Man darf doch erwarten, dass man zwischen Islam und Islamismus unterscheidet !

  • Islam = friedliche Religion
  • Islamismus = Terroristen, Fundamentalisten etc.

Außerdem ist es nur eine Minderheit, die den Islam wirklich praktiziert !

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Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Zeit online 23.10.2008
Die Mehrheit der hiesigen Muslime sind keine Fundamentalisten, keine Extremisten, keine Fanatiker, die sich und andere mit Dynamitgürteln in die Luft sprengen wollen, vielmehr Menschen, wie wir ihnen täglich auf den Straßen begegnen – und die dennoch vor einem Riesenproblem stehen: einem sozio-kulturellem.
"Der Islam verbietet es ihnen nämlich, sich zu integrieren:
Koran, Sure 3 Vers 28: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott."
Sure 5.51: „O, Gläubige, nehmt euch weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen.“
Wie also ist es also möglich, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, wenn Allah es verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen"

Also ganz klar, wenn man solche Gebote befolgt, gehört man nicht dazu.

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Ich denke der Islam ist nicht so schlimm, wie durch Al-Quaida etc. dargestellt. Allerdings halte ICH die Grundgedanken des Islams für mittelalterlich und wenig liberal. Wichtig ist in Deutschland vorallendingen, dass die Immigranten sich an die deutsche Kultur und Gesellschaft anpassen, sprich Sprache, Bildung und Werte. Frauen haben in der BRD das gleiche Recht auf Bildung und auf eine freie Kleiderwahl wie Männer. Auch das eine Frau unzucht betriebt, wenn sie sich ein einen Deutschen verliebt, ist absolut primitiv. Die Burka finde ich z.B sehr sexsistich und somit ein perfektes Beispiel für die besagte Mittelaltertümlichkeit. Wenn sie das alle befolgen, dürfen sie friedlich jeder Religion angehören, der sie wollen.

counsel 25.08.2017, 11:37

Der wahre Islam ist nicht friedlich.

Nichtmuslime gelten als Kuffar bzw Kafir, als Ungläubige, die durch ihren Unglauben Allah beleidigen. Diese dürfen nach muslimischer Lehre auch ohne Rechtfertigung umgebracht werden. Wie soll eine Integration von Angehörigen einer Religionsgemeinschaft funktionieren, die gerade nicht Toleranz gegenüber Andersgläubigen fordert
Das lernen schon ihre Kinder, die nichtmuslimische Kinder mobben, verprügeln und - wenn es nicht gerade Juden sind - als Schweinefleischfresser und Kartoffel beschimpfen. Solange sich Muslime nicht von wesentlichen Teilen ihrer Religion wie Kalifat, Gewalt, Minderwertigkeit von Frauen, Herrschaft des Gottesstaates   usw. distanzieren, können Sie nicht integriert sein. Sie können sich nicht distanzieren, denn dann sind Sie keine Muslime mehr. Sie gehören also ganz und gar nicht zu Deutschland 
Terrorismus und Islam hängen zusammen, so der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf .... Der Westen müsse aufhören, Kritik am religiösen Fundament des Extremismus für „islamophob“ zu erklären, sagt er. 

Wir haben nur Glück, dass die meisten Mohammedaner in Deutschland nicht den Stress haben wollen, der sich aus der Befolgung der Gebote ergeben würde. In den islamischen Ländern sieht das ganz anders aus. Da werden oft Andersgläubige ohne Federlesen umgebracht.

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Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Solange muslimische Frauen nicht frei entscheiden können wie sie ihr Leben gestalten ist von einer gelungenen Integration nicht im entferntesten zu sprechen. Allein die Tatsache, dass eine Muslima keinen Christen heiraten darf wird verhindern dass sich beide "Seiten" annähren. Für mich persönlich leben viele in meinem Umfeld den Islam in einer scheinheiligen Art und Weise aus. In der Öffentlichkeit wird auf streng gläubig gemacht, am Wochenende erfolgt dann das Besäufniss und es wird sich durch die Gegend gevögelt. Wenn man etwas gegen Muslime sagt ist man direkt ein Rassist. Aber in Wahrheit sind Muslime nicht weniger Rassistisch wenn sie ihren Kindern von klein auf beibringen, dass sie niemals einen Christen etc. heiraten dürfen.

Wir sind alles Menschen, schade dass es Menschen gibt die sich in ihrem Leben einschränken lassen und nicht nach freiem Willen handeln!

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Auf keinen Fall. Ob etwas in einen Kulturkreis gehört kann sich zumindest meiner Meinung nach nur daran ausrichten, ob es die gleichen Werte teilt und ob es sich gegeseitig respektiert (nicht nur toleriert). Bisher haben keinen Respekt von Muslimen erfahren da man dort den westlichen Lebenstil ablehnt und für Gottlos hält. Eine Wertegemeinschaft kann ich leider auch nicht feststellen. Von daher wär meine logische Konsequenz: nein.

Wenn man übrigens bei den Abstimmungen die Betroffenen abziehen würde, was für ein echtes Meinungsbild logisch wär, würde das Ergebnis sicherlich klarer in Richtung Nein ausfallen.

Der Islam gehoert zu Deutschland

der islam ist in deutschland auch weit verbreitet sag ich mal, 3,7 % der menschen sind muslime und das ist eigentlich schon viel, denn wir sind hier ja in europa und wir sind christen (also mit wir meine ich die meisten menschen) dann ist es schon viel, finde ich 3,7 % muslime. wer behauptet der islam gehört nicht dazu, liegt falsch und hat nicht nach gedacht (meiner meinung nach!!!), denn: warum gibt es in deutschland: mehrere Moscheen???, das ist doch das beste beispiel! da kann doch keiner behaupten, der islam gehört nicht dazu! klar es gibt nicht viele moscheen in deutschland, aber is ja klar, muslime sind ja auch nicht die mehrheit, aber hin gibt es mehrere moscheen in deutschland! ich find in deutschland kann man seine religion auch leben (damit mein ich jetzt islam), allerdings gibt es eben noch die rassisten un nicht zu wenige, meine mutter ist auch total gegen "ausländer" , das ist leider so. ich finde wir können die anderen religionen annehmen und uns auch ein wenig anpassen. muslime sind ja auch menschen, oder net?! die menschen sagen immer die menschen müssen zusammen halten, aber warum beschimpfen sie dann "ausländer" und leute die eine andere religion haben? lg.

Schwierige Frage.

Betrachtet man die Anzahl der islamischen Bevölkerung in Deutschland, so gehört der Islam eindeutig zu Deutschland.

Betrachtet man jedoch das Deutsche Gesetz, so wird man merken dass der Islam hier keineswegs vertreten ist. Das Deutsche Gesetz ist immernoch total auf christliche Aspekte ausgelegt...

Scharia oder ähnliches wäre in Deutschland undenkbar.

Der Islam gehoert zu Deutschland

Der Islam hat zwar die kulturelle Entwicklung Deutschlands durch die Jahrhunderte nur mittelbar geprägt, ist aber seit den 70er Jahren des letzten Jahrhundert zweifellos zum Bestandteil unserer Kultur geworden, weil hier so viele Moslems wohnen.

Schlimm dabei ist, dass viele Deutsche sich unter Islam eigentlich so recht gar nichts vorstellen können. Hier wäre dringend eine inhaltliche Auseinandersetzung zu empfehlen, allein schon, um endlich die gegenseitigen Feindbilder aus den Köpfen zu entfernen.

Politiker, die sich zu diesem Themenkreis äußern, sind mit Vorsicht zu genießen, weil es ihnen meist um ihre eigene Profilierung geht, statt um interreligiöse Verständigung.

Der Islam gehoert zu Deutschland

Da Deutschland ein Teil der Welt ist und der Islam eine Weltreligion ist wären wir ärmer wenn der Islam nicht zu Deutschland gehörte. Übrigens viele verwechseln den Islam mit Islamisten. Was mich stört ist das der Islam und deren Anhänger sich nicht eindeutig von den Islamisten abgrenzt und IHR tun verurteilt.

Der Islam gehoert zu Deutschland

Um auf deine Frage zu Antworten, 

Nachdem in Deutschland Religionsfreiheit herrscht gehört er Definitif dorthin es leben ja auch sehr viele Muslime in Deutschland und der Islam ist auch die zweitgrößte Religion der Welt. 

Ich als Moslem verstehe es absolut wenn sich die Deutsche Bevölkerung aufregt wenn einige Moslems mit dummen Vorschlägen a la Minarett usw. kommen. Wenn man schon in ein anderes Land geht dann hat man sich zu intergrieren. Ich verstehe aber nicht warum sehr viele Leute der Meinung sind dass, das Kopftuch ein Symbol für die Unterdrückung der Frau ist. Der Islam zwingt keinen Menschen zu Irgendwas es ist mehr oder weniger ein Vorschlag wie man leben kann, und wenn man sich als Gläubiger nicht an die Regeln hält dann wird man sich am Schluss für seine Taten Rechtfertigen müssen. Die Frauen die ich kenne tragen das Kopftuch aus reiner Überzeugung, auch verbietet es der Islam zum Beispiel seine Frau zu schlagen all das was ihr in den Medien hört mag Villeicht stimmen aber das sind dann keine richtigen Moslems, man soll nicht alle über einen Kamm scheren. Wo ich aber dagegen bin ist diese Burka oder der Schleier ich sehe diesen als komplett unnötig und diesen zu tragen ist auch keine Pflicht. Man sollte den nur generell in Ländern wie Saudi - Arabien tragen oder dort wo es Kult bzw. normal ist so etwas zu tragen. 

Aber die meisten Menschen im Westen haben leider ein falsches Bild vom Islam und das ist auch der Grund warum sich dann Leute solche Fragen stellen es sind halt die Vorurteile .

 

counsel 25.08.2017, 11:44

Das sieht nach Tahiya aus, der bei Muslimen erlaubten Lüge. Der Koran erlaubt es z. B. , Frauen zu schlagen.

"Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie ,. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß. " ... 4,34 Sure.

Das steht im Koran, und das weiß jeder Muslim. Und viele Muslime machen davon Gebrauch.  Das sind keine Vorurteile.

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Würde man die beiden Herren zu ihren Aussagen befragen, könnte man womöglich feststellen, dass sie mit ihren Sichtweisen gar nicht so weit auseinanderliegen, wie es den Anschein hat.

"Religion X gehört zu Land Y" ist eine absolut unscharfe Beschreibung, die wahrscheinlich nur in wenigen Fällen eineindeutig ist:

  • Das Christentum gehört zum Vatikanstaat.
  • Der Islam gehört zu Saudi Arabien.

In den meisten anderen Fällen müsste geklärt werden, wie "gehört zu" gemeint ist. So pauschal stimmt weder das eine noch das andere - oder es stimmt beides.

Hallo!

Ganz ehrlich eine solche Diskussion sollte es hier nicht geben da sowas immer im Strudel der Sinnlosigkeit endet. Meine Fresse wir diskutieren hier darum ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Die Islamfeinde und die Befürworter werden doch eh niemals auf einen Kompromiss kommen eher wird doch Birgit Homburger Bundeskanzlerin oder eher wird Guttenberg zum Professor ernannt. Alle Reglionen sind bescheuert der Islam, das Christentum usw. Wirklich alle, wenn man bedenkt was an Blut geflossen ist wegen diesem Mist. Da bin ich doch mehr als erfreut Atheist zu sein.

MFG Teddy Okorow

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Der Satz " Der Islam gehört zu Deutschland " des ehemaligen BP ist zum Glück sehr einfach gebaut. Nominativ und Akkusativ sind eindeutig zuzuordnen, Was bleibt, ist dieses Verb " gehört zu ". Das Verb -gehören- besitzt sechs Bedeutungen. Davon ist die erste, zweite und dritte für den Leser wichtig, weshalb ich mich diesen drei Bedeutungen zuwenden möchte.

** 1.Bedeutung: jmds.Besitz, jmds.Eigentum sein**

** 2.Bedeutung:Teil oder Glied eines Ganzen sein, zu etwa. zählen**

** 3.an einem bestimmten Platz passen, am Platze sein**

Wenn man sagt, das antike Erbe, Judentum und Christentum gehört zu Europa bzw.Deutschland, heißt das nichts anderes,, als dass unser Denken aus diesen drei Quellen gespeist wurde und noch immer wird. Das geistige Eurpa, ist philosophiisch und wissenschaftlich ohne diese überhaupt nicht denkbar und existent, weil sie das Fundament bilden, auf dem wir geistig noch immer stehen.

Wie steht es nun mit dem Islam ?.Einzelne Denker im Islam des Mittelalters, wie Maimonides, Avicenna und andere mehr, haben sicher weertvolle Beiträge zur Philosphie und Wissenschaft Europas geliefert, aber ihr Fehlen würde das europäische Fundament aber nicht deutlich und sichtbar schwächen.

Der Islam ist nicht Besitz oder Eigentum, worüber Deutschland ohne Einschränkung verfügen könnte. Denn die moslemischen Immigranten wollen mit Hilfe desI slams, Schritt für Schritt, eine Parallelgesellschaft, innerhalb der Aufnahmegeselllschaft, in Deutschland errichten. Dieser Islam steht im direkten Zugriff türkischer und arabischer Imame.

Obwohl die Bevölkerung den Islam, das behaupte ich einfach mal, mehrheitlich ablehnt, betrachtet die moslemische Minderheit Deutschland als ihr Land, das dem Islam übereignet werden soll. Der Islam ist nach wie vor, nur im Besitz und im Eigentum der moslemischen Minderheit, die Deutschland verändern wollen. Dieses veränderte Deutschland ist aber dann nicht mehr das Deutschland, das diese Immigranten aufgenommen hat.

Ist der Islam vielleicht Teil oder Glied eines Ganzen ?.Also des Aufnahmelandes Deutschlands ?. Teile oder Glieder eines Ganzen arbeiten so zusammen, dass keine größeren Reibungsverluste entstehen und das Ganze erhalten bleibt. Der Islam ist aber ein Teil, welches, wie ein Virus, den Wirt ( das Ganze ) befällt und ihn zerstört.

Der Islam passt auch an keiner bestimmten Stelle in Deutschland hin, weil er ein Fremdkörper bleiben will.

Der Islam gehoert zu Deutschland

gehört zu deutschland finde ich unglücklich ausgedrückt ich würde sagen:

Es gehört einfach zum Alltag in Deutschland dazu. Genauso wie der Vietnamese, der Pole, der Moslem dazugehört, mitarbeitet und unsere Gesellschaft gestaltet. So ist Deutschland heute nun mal, wir haben Türken, wir versuchen sie zu integrieren und diese Leute glauben eben an Allah. Es ist ein Teil unserer Gesellschaft also plädiere ich dafür, dass der Islam einfach unser Deutschland prägt, ebenso das Christentum, der Buddhismus, Toyota-Autos (Japan), Senseo-Kaffee Maschinen (keine Ahnung), Fußball (England/Asien), Kapuzenpullis (Amerika) dazugehören. So ist das nunmal und wir müssen damit klarkommen und dafür sorgen, dass sie in unsere Gesellschaft integriert werden.

counsel 25.08.2017, 11:45

Der Unterschied: Die Muslime versuchen vielfach, uns ihre Regeln aufzuzwingen!

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Der Islam gehoert zu Deutschland

Natürlich ist der Islam heutzutage ein Teil Deutschlands durch die vielen eingewanderten Muslime und die paar Konvertiten (keine große Zahl). Geschichtlich gehört Islam nicht zu Deutschland, weil er bis vor 40-50 Jahren weder Einfluss, noch Anhänger in größerer Zahl hatte.

 

Interessanterweise ist die Situation in der Türkei genau umgekehrt. Da gibt es heutzutage so gut wie keine Christen, aber geschichtlich gehört das Christentum zur Türkei, alleine schon weil die Türkei auf dem Gebiet des byzantinischen Reiches liegt. Sogar in der Antike versteckten sich dort Christen in Höhlen in Anatolien vor den bösen Römern :)

Politiker geben nach Ihren Interessen (Ihrer Parteien) vor was Sie gerne hätten, der eine sagt so und der ander so.


Ich glaube nicht mal die hälfte, weil das von den Bürgern der Städten abhängt, in einer Stadt darf eine Minarette erstellt werden, weil die Leute mit ihren Ausländischen Mitbürgern gute Erfahrungen machten und die nächste Stadt demonstriert dagegen, weil diese viel Nationale (unterschiedlich) auslänischen Mitbürgern sehr schlecht Erfahrungen machten, oder sogar die Deutschen in bezierken sogar die Unterzahl sind.

 

L. G. Aral59

ilndf.  Bundespräsident Wulff muss anscheinend während seiner Schulzeit den Geschichts-unterricht verpasst haben. Oder er sucht auf, leider solch vertraute Art, Symapthie- oder Wählerstimmen. Der Islam hat seine Wurzeln ganz sicher nicht in Deutschland. Spricht nicht gerade für einen Bundespräsidenten.

Der Islam ist kein Teil der deutschen Leitkultur. Im Mitteleuropäischen Raum gab es die Epoche der Aufklärung, die später zur Diskussion über die Menschenrechte geführt hat. in Muslimischen Ländern hat diese Diskussion nie stattgefunden (zumindest nicht in Form einer geschichtl.Epoche), deshalb wird die relig. gestützte Unterordnung der Frau weiterhin durchgezogen.

Betrachtet man die recht große Anzahl der Einwanderer, die Muslime sind, muss man jedoch sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Nicht seit "Uhrzeiten", jedoch seit der Einwanderungswelle aus südl. Ländern.

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