Gehört der Islam zu Deutschland ?

Das Ergebnis basiert auf 152 Abstimmungen

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland 51%
Der Islam gehoert zu Deutschland 48%

87 Antworten

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Wer sich informieren will, wie der Koran zu den Werten des Grundgesetzes steht, kann ja mal googeln. Und er soll auch mal googeln Koran und Gewalt Koran und Ungläubige oder Koran und Kalifat.

Wer behaupter, der Islam sei friedlich, ist ein krasser Lügner, der glaubt, der Koran sei den Deutschen unbekannt wie früher. Inzwischen gibt es aber Islamkenner wie Tilman Nagel, 

http://diepresse.com/home/panorama/religion/521871/Tilman-Nagel_Islamophobie-zulassen
Tilman Nagel:
"...Auf Gewaltfreiheit ist der Islam nicht ausgerichtet, der Koran empfiehlt den Einsatz von gewalttätigen Mitteln in bestimmten Situationen. Die Standardabschwächung dieses Vorwurfs ist heute, dass der Islam immer nur Verteidigungskriege geführt habe, auch bei der Ausdehnung bis nach Andalusien, weil die Aufforderung, das Christentum anzunehmen, einen Affront gegen Allah darstelle. Als außerhalb des Islams Stehender kann man das natürlich nicht annehmen.

Toleranz hat im Islam keine Basis. Was immer heute als Toleranz angeführt wird, etwa, dass man die Andersgläubigen, sofern sie sich zu einer Buchreligion bekennen, leben lässt, ist keine Toleranz. Denn diese der islamischen Herrschaft Unterstehenden sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Muslimen von minderem Recht. Sie haben zum Beispiel kein Recht, eine Waffe zu tragen – im Dialog mit den Andersgläubigen wird dann gesagt, sie brauchen keinen Kriegsdienst zu leisten..."
https://www.nzz.ch/articleENPV0-1.78258:
"Ein redlicher Dialog muss sich durch schonungslose Offenheit auszeichnen. Das Dilemma, in das ein solcher Dialog die Sachwalter des islamischen Erbes bringen wird, wird zugestandenermassen nicht gering sein: Ein Beharren auf dem Verpflichtungscharakter des Vorbildes Mohammeds, zumal der kriegerischen Züge, ist in einer auf friedliche Koexistenz angewiesenen Welt nicht mehr vertretbar. Damit wird jedoch die Frage unabweisbar, inwieweit Koran und Hadith, die eben auch diese kriegerischen Seiten Mohammeds bezeugen, generell ewig wahre Quellen des Denkens und Verhaltens der Muslime bleiben können."

Wer immer hier sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, ist entweder unehrlich, oder er hat keine Ahnung und sich noch nie wirklich mir dem Thema beschäftigt. 

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn jetzt Millionen in Deutschland leben. Die Deutschen sind nie in einem demokratischen Prozess danach gefragt worden, bis heute. Und das hat gar nichts mit "rechts" oder AfD zu tun.

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Zeit online 23.10.2008
Die Mehrheit der hiesigen Muslime sind keine Fundamentalisten, keine Extremisten, keine Fanatiker, die sich und andere mit Dynamitgürteln in die Luft sprengen wollen, vielmehr Menschen, wie wir ihnen täglich auf den Straßen begegnen – und die dennoch vor einem Riesenproblem stehen: einem sozio-kulturellem.
"Der Islam verbietet es ihnen nämlich, sich zu integrieren:
Koran, Sure 3 Vers 28: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott."
Sure 5.51: „O, Gläubige, nehmt euch weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen.“
Wie also ist es also möglich, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, wenn Allah es verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen"

Also ganz klar, wenn man solche Gebote befolgt, gehört man nicht dazu.

Der Islam gehoert NICHT zu Deutschland

Auf keinen Fall. Ob etwas in einen Kulturkreis gehört kann sich zumindest meiner Meinung nach nur daran ausrichten, ob es die gleichen Werte teilt und ob es sich gegeseitig respektiert (nicht nur toleriert). Bisher haben keinen Respekt von Muslimen erfahren da man dort den westlichen Lebenstil ablehnt und für Gottlos hält. Eine Wertegemeinschaft kann ich leider auch nicht feststellen. Von daher wär meine logische Konsequenz: nein.

Wenn man übrigens bei den Abstimmungen die Betroffenen abziehen würde, was für ein echtes Meinungsbild logisch wär, würde das Ergebnis sicherlich klarer in Richtung Nein ausfallen.

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