Gehört der Islam eurer Meinung nach zu Europa?

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23 Antworten

Was dachten wohl die Germanen und Kelten, als sie sahen, dass das Christentum in Europa wächst? Sie fragten sich Gleiches, nur sollte es sich damals, ungefähr, so anhören: "Gehört das Christentum zu Europa?" Es war weder konform mit ihren Ansichten, noch wollten sie ihr Land einer fremden Kultur überlassen. Doch der Einfluss des Christentum wuchs, und auch die Kelten und Germanen konvertierten, und zwangskonvertierten zum Christentum. Die Kritiker wurden des Landes verwiesen oder vernichtet. Heute, nach über tausend Jahren christlicher Herrschaft (Übel), stirbt das Christentum in Europa und wir bewegen uns in eine Zeit, in welcher sich dasselbe wie damals wiederholt, nur diesmal mit dem Islam. Doch ich sehe, dass wir langsam anfangen die Wiederholung zu stoppen, auch wenn die Politiker sie beschleunigen! Wir, die Nicht-Muslimischen Europäer, können eine Wiederholung des tausendjährigen Übels stoppen.

Ich habe überhaupt nichts gegen die Menschen hinter der Muslim-Maske und Ideologie. Ich habe nur etwas gegen den Quran, gegen die Hadithe, gegen Mohamed und gegen die aus diesen Beiden resultierende Kultur. Genauso wie ich etwas gegen den Islam habe, so habe ich auch etwas gegen das Christentum, das Judentum, das Bahaitum, das Yezidentum, den Hinduismus, den Buddhismus und den Sikhismus etc. Für mich als bekennender Atheist, besteht die Annahme, dass es mit einem starken Zuwachs des Islam, zu einem verheerenden Konflikt kommen wird. Wenn wir den Islam nicht rechtzeitig stoppen, wird uns dasselbe Schicksal wie jenes unserer Nicht-Christlichen Vorfahren ereilen.

Jetzt kommt meine eigentliche Antwort zur Frage. Der Islam, er ist Teil Europas. Er hat die Geschichte Europas, vielseitig geprägt, dies kann man sehen wie man will, solange es mit Fakten belegbar ist. Der Islam selbst hat einen erheblichen Teil zu unserem heutigen, eurpäischen Weltbild beigetragen, sowohl positiv als auch negativ, wobei das negative überwiegt. Durch die Moscheen, das Gebet auf der Strasse, und durch den Hijab, den Chador, den Niqab und der Burka, ist er allgegenwärtig in unserer Gesellschaft, und gehört dazu auch zu Europa. 

Die Frage sollte eher lauten, "Ist der Islam in Europa angekommen?" Denn wie ich beschrieb, gehört die Religion tatsächlich zu Europa. Aber hier angekommen scheint diese Religion nicht wirklich. Denn durch die Menschen mit der islamischen Ideologie im Kopf, fordert der Islam, die Einnahme des europäischen Territoriums, die daraus resultierende Verbreitung der arabisch-islamischen Kultur, und die Einführung der Scharia. Diese da keine Gute ist. Wir sollten von der Geschichte unserer Vorfahren lernen, und alles besser als diese machen, um eine sehr wahrscheinliche Islamisierung zu stoppen.

Auch die heutigen europäischen Muslime sollten sich überlegen ob sie ihre antike Religion nicht auch ablegen wollen, denn wie wir wissen sind alle Religionen mittlerweile widerlegt, und viele der Muslime können sich mit Steinigung, Hand abhacken, Verfolgung, Frauenunterdrückung, Zwangsehe und Fremdenfeindlichkeit nicht identifizieren, so wie sie im Quran, und in den Hadithen gefordert werden. Wir, alle Europäer mit klarem Verstand, sollten uns vereinen und den Religionen den Rücken kehren. Denn keine Religion ist wirklich in Europa angekommen! Nichtmal das Christentum...!

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nowka20 02.10.2016, 22:08

so ist es, denn das christentum ist den europäern nur übergestülpt.

in ihren herzen beten die noch immer den geist des geldes an.

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Belruh 02.10.2016, 22:16
@nowka20

Ach, wie schön wäre eine Welt ohne Geld. Moment, was sagtest du, die Europäer beten schon immer den Geist des Geldes an? Wann haben die Kelten und Germanen Geldgeister angebetet? (Info: Ich bin auf eine sachliche Diskussion aus.)

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Ueber diese Frage, allerdings im Hinblick auf Deutschland,ist schon einige Male in aehnlicher Form gefragt und auch schon mehr als ausreichend geantwortet und diskutiert worden.Es ging damals um die Aussage des Exbundespraesidendet Wulf" Der Islam gehoert zu Deutschland". wobei einige Zeit spaeter" Mutti Merkel" in das gleiche Horn stiess.In diesem Zusammenhang kam es zu einigen Diskussionen, die man auf die heutige Frage uebertragen kann.Der Tenor war seinerzeit, das der Islam als Solcher nicht zu Deutschland gehoert, wohl aber die bei uns in der BRD lebenden Moslems ,mit Ihren Familien, die hier anstaendig leben,redlich arbeiten, Ihre Steuern etc. bezahlenund ihr politisches und religioeses Leben im Sinne unseres Grundgestzes gestalten.Das habe ich damals unterstuetzt und auch in diesem Sinne mehrfach kommentiert. Moechte daher hier und heute, das Gleiche fuer Europa wiederholen , aber die Frage als Solche verneinen.Dies obwohl ich von Geburt an Moslem bin, aus dem ehemaligen Jugoslawien.Zwar gibt es im Suedosten Europas eine Reihe von kleineren Staaten die religioes gemischt sind mit einem guten% Anteil an Moslems, doch Europaweit gesehen ist dieser Anteil in % doch wohl eher unbedeutend.Deshalb, auch wenn Viele anderer Meinung sein sollten, noch einmal ganz klipp und klar. Der Islam gehoert weder  zu Deutschland noch zu Europa, wohl aber legal hier lebende Migranten/ Menschen islamischen Glaubens.

Tareq Abdullah

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Ein Islam der sich zum Laizismus, Toleranz gegenüber anderen Religionen und zu den Menschenrechten bekennt, gehört zu Europa, insbesondere zu Österreich und Deutschland. (Bekanntlich ist der erste Weltkrieg ausgebrochen, weil die Muslime in Bosnien-Herzegowina lieber bei Österreich und dessen garantierten Minderheitenrechten bleiben wollten, als sich radikal- Christen Serbiens anzugliedern - trotz gleicher Sprache.) 

Aber leider entfernen sich die derzeitigen Hauptrichtungen des Islams von oben genannten Forderungen. Zur Zeit ist es weltweit so, dass sich die meisten Muslime als religiös unterdrückt fühlen, solange sie daran gehindert werden andere Religionen zu unterdrücken. Deshalb gehört ZUR ZEIT der Islam NICHT in eine offene, bunte Gesellschaft, die meisten Muslime in Europa, die ihre Religion sozusagen mit gebremsten Schaum leben, aber doch.

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Ich möchte mich der Antwort auf diese Frage auf sachliche Weise annähern:

Jein.

Es gibt nicht DEN Islam - das ist eine Binsenweisheit. Es gibt auch nicht DAS Europa. Es gibt das geologische Europa, das indigene Europa, das historische Europa, das politische Europa, die Polulation in Europa, die Kultur in Europa, etc.

Geologisch gehört keine der Religionen zu Europa.

Indigen (eingeboren/hier entstanden) ist der Islam in Europa auch nicht, sondern er ist ebenso wie das Judentum, das Christentum, der Buddhismus oder der Homo Sapiens Sapiens von aussen eingewandert.

Historisch gehören islamische Einflüsse zu einem geringen Teil der europäischer Geschichtsschreibung an und haben auf europäischem (geologisch gesehen) Grund keinen nennenswerten Teil ihrer Entwicklungsgeschichte durchlaufen (Im Gegensatz zu Christentum und Judentum - Wenn Menschen von einem Christlich-Jüdischen Abendland sprechen, beziehen sie sich in der Regel auf DIESEN einen Aspekt. Wenn sie lediglich von den gegenwärtigen Bevölkerungsmehrheiten sprechen würden, wäre es ein Christlich-Atheistisches Abendland.)

Politisch besteht ein gewisses Gewicht islamischer Einflüsse in Europa. Es bestehen gewisse Einflüsse auf Gesetzgebungsprozesse, z.B. die Erlaubnis zur Beschneidung von Kindern.

In der heute in Europa lebenden Polulation haben die Menschen, die sich als Moslems verstehen, ein spürbares Gewicht.

Kulturell nehmen islamische Strömungen Einfluss auf die europäische Kultur wobei es sich eher um ein kulturelles Nebeneinander, als um eine Vermischung handelt. (Beispiele von Vermischung sind z.B. das Osterfest mt Christlichen Einflüssen und heidnischen Fruchtbarkeitssymbolen wie Hase und Ei.)

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Der Islam gehört genau so sehr oder wenig zu Europa wie jede andere organisierte Religion auch.

Dass, historisch gesehen, Europa eher christlich (gewesen) ist, ist ja nichts weiter als Zufall.

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Als Religion natürlich schon, so wie Hindus, Buddhisten, Pastafaris usw. Als politische Ideologie selbstverständlich nicht.

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Wenn man alle Religionen gleich behandelt, dann Ja. Nur ist es so, das der Islam seine Religion für die einzig richtige erachtet. Deshalb meine Meinung gehört er nicht zu Europa. Er akzeptiert keine andere Weltanschauung und das macht ihn gefährlich. .. 

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Gehört der Islam zu Europa? Die Frage lautet verallgemeinert: Gehören bestimmte Religionen nur in bestimmte Regionen? Wen man dies Frage mit allen Konsequenzen durchdenkt, dann gehört das Christentum nicht nach Europa sondern in das "Heilige Land". Die christlichen Religonen sind ein Export aus den außereuropäischen Ausland. Neben all den anderen Exporten, die wir bei uns vorfinden, wie arabische Ziffern, lateinische Schrift, Kochrezepten aus aller Welt, Bananen aus Asien, Kakao,Kartoffeln und Tomaten aus Südamerika und Kaffee aus dem arabischen Raum.

Wollen wir in Europa religiöse und kulturelle "Reinheit" herstellen? Religion ist Glaube, eine wissenschaftlich nicht messbare Emotionalität. Die Religion wird in Europa ebenso wie in islamischen Ländern als Grundlage der politischen Ethik benutzt - in beliebiger Auslegung /Interpretation. (Stichworte: Abtreibung, Homosexualität, Minarettverbot...).

Wer diese Frage stellt, muss auch beantworten, was mit den christlichen Einwohnern in China, Indien, Türkei, Ägypten usw. passieren soll. Der Islam hat seine Grundlagen in Teilen des Alten Testaments. Im Koran wird Jesus über 200mal positiv erwähnt. Leider wird der Islam zuzeit in all seine zersplitterten und feindselig konkurrierenden Varianten eher ultrakonservativ und intolerant interpretiert.

Aber das ist auch ein Problem unseres christlichen Glaubens.Wir hatten Inquisiton, Hexenverbrennungen, und Kreuzzüge. Im Namen des Christentums sind die Kreuzritter mordend und raubend nach Palästina gezogen. Im ersten Weltkrieg stand auf dem Verschluss der Gürtel der deutschen Soldaten "Gott mit uns". Ab 1933 bis 1945 haben die Deutschen alle religiösen Normen gegenüber Andersdenkenden fallengelassen. Wer will dann noch ganz allgemein "den Islam" als ungeignet für Europa verurteilen?

Der Islam ist eine auch in Europa mögliche Form einer Religion, die sich hier im Laufe der Jahrzehnte auch in die europäische Kultur mit mehr Toleranz, mit einem gleichberechtigtem Frauenbild besser entwickeln wird, als in den Ursprungsländern mit langer despotischer Staatstradition, die als geschlossenene Gesellschaft die zeitgemäße Entwicklung des Islams behindern.

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wickedsick05 03.10.2016, 02:22

Wer diese Frage stellt, muss auch beantworten, was mit den christlichen Einwohnern in China, Indien, Türkei, Ägypten usw. passieren soll.

wie solch eine Frage gleich immer die Linksgedrehten gemüter erhizt... Es gibt DEN Islam nicht.

warum soll immer gleich etwas passieren? KEINE Religion gehört zu Europa. Europa ist ein Land und ReligionsFREI. Religion herrscht nur in den Köpfen der Menschen und ist ein lückenfüller für wissensmangel.

"Du bist Europa" war nur eine Werbekampange... genau wie "Du bist Deutschland"

https://de.wikipedia.org/wiki/Du\_bist\_Deutschland

das hast du dir zu sehr zu herzen genommen denn ein Land mit
10.180.000 km² kann kein Mensch sein...

unfähigkeit objektiv zu antworten sondern NUR von gefühlen gesteuertert ist nicht wirklich lobenswert...

in fachkreisen: EQ

https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale\_Intelligenz

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Europa fußt auf dem Römischen Recht (vor dem Gesetz ist jeder Mensch gleich), der deutschen Reformation (jeder kann nach seiner Fasson selig werden) und der französischen Revolution (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit).
Nichts davon findet sich im islamischen Rechtssystem der Scharia.

Dazu kommt, dass Vieles, das Europas Kultur ausmacht, im Islam verboten ist, weil haram. Beispielsweise die Musik. Zu Europas Kultur gehören Carmen, der Nachmittag eines Faun und Parsifal. Das Alles ist haram.

Natürlich auch Faust oder Hamlet.

Also: was will der Islam in Europa?

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Der Islam ist eine Religion bzw. eine Weltanschauung. Solcherlei ideelle Dinge kennen keine Ländergrenzen.

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Ein fundamentalistischer Islam gehört nach meiner Einschätzung nicht nur nicht nach Europa sondern im 21. Jahrhundert nirgendwo auf der Welt hin. Ähnliches trifft aber auch auf Fundamentalismus in anderen Religion zu.

Mit einem Islam, wie ihn die Aleviten, oder begrenzt auch die Ahmadiyya-Muslime vertreten (manchmal auch andere Richtungen) kann ich dagegen leben.

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Gambler2000 02.10.2016, 23:07

Du weißt schon das die Ahmadiyya Muslime, etwa genau die selben Positionen vertreten wie radikale Sunniten. siehe Artikel auf ihrer Website, wie "Das Kopftuchgebot".

LG.

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SibTiger 02.10.2016, 23:18
@Gambler2000

In dieser Richtung liegst Du richtig. Daher schrieb ich ja auch in Bezug auf die Ahmadiyya "begrenzt". Da sind die Aleviten meistens noch einen Schritt weiter.

Was mir persönlich bei den Ahmadiyya-Muslimen angenehm auffällt ist die im Gegensatz zu den Sunniten eher metaphorische Auslegung der "Höllen-Verse" im Koran.

ebenfalls LG

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Lichtdesislam 03.10.2016, 20:58

Ahmadiyya Anhänger und die Meisten Aleviten sind keine Muslime

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SibTiger 04.10.2016, 00:48
@Lichtdesislam

Ahmadiyya Anhänger und die Meisten Aleviten sind keine Muslime

Ich schon gar nicht. Daher kann ich auch viel besser und insbesondere neutraler beurteilen, wessen Vorstellungen fortschrittlicher und für "Nicht-Gläubige" besser akzeptabel sind.

 Das "Muslim-sein" wird sich ja gegenseitig sowieso von allen möglichen Richtungen abgesprochen. Die Sunniten liegen mit ihrer Arroganz das leider oft genug weit vorn.

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in demokratischen Ländern ist es üblich, dass "Das Volk" höchster Souverän und Gesetzgeber ist...

darüber steht nichts !

sofern "Der Islam" dies inhaltlich bestätigt, steht dem doch nichts im Wege....

d.h. "Der Islam würde zu Europa passen"...

allerdings gibt es tatsächlich Muslime, die ernstlich behaupten... Allahs Regeln stünden über allem... selbst über dem Volkswillen einer Demokratie....

.....jedenfalls diese Muslime und deren "Islam" würden dann aber NICHT zu Europa passen.....

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Wenn sich eine 'religiöse Glaubensrichtung' nicht mit der restlichen Welt weiterentwickelt, wird Sie nirgends auf der Welt, ohne Gewalt, sich niederlassen können.

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nowka20 02.10.2016, 19:43

der islam kann sich aber nicht weiterentwickeln, die sehr unbequeme idschihad von den mullas abgeschafft wurde

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HaraldSD 02.10.2016, 19:47

Sag ich doch. Nur mit Gewalt.

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Hallo Schneeflocke,

in Spanien herrschten 700 Jahre lang die Araber, im Kosovo und in Albanien ist die große Mehrheit der Bevölkerung muslimisch.In Bosnien Herzegovina, Russland, Mazedonien und Bulgarien sind die Muslime zwar in der Minderheit, aber es sind große Minderheiten. (Je nach Land zwischen 10% und 44%)

Wenn man die Innereurasische Grenze großzügig bis zur Westküste des Kaspischen Meeres zieht, dann finden wir in Aserbaidschan eine große muslimische Bevölkerungsmehrheit.

LG Octopamin






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Religion und geografische Gebiet ist immer schwierig, sagen wir der Islam hat die Entwicklung geprägt und ist voll kompatibel.

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Agentpony 03.10.2016, 23:06

Welche Entwicklung hat der Islam denn "geprägt"? (klar, Einflüsse gab es zweifellos). Wo ist eine Ideologie, die bildliche Kunst, Musik und Alkoholgenuss beschneiden, "voll kompatibel "?

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Nein, weil der Islam auf der Scharia, dem islamischen Recht aufbaut, und das verstößt gegen die europäischen Verfassungen, denn dort wird der Moslem über den Nichtmoslem, der Mann über die Frau gestellt und ein Austritt aus dem Islam wird verboten. All das sehen wir in Europa seit 500 Jahren anders, weil wir die Reformation, den Humanismus und die Aufklärung hatten. All das fehlt dem Islam. Deshalb wird er immer ein Fremdkörper in Europa bleiben. Würde er die Mehrheit in Europas haben, wäre dies das Ende der freiheitlichen, demokratischen und aufgeklärten Kultur. Das Ergebnis sehen wir in der Türkei, Ägypten, Marokko oder dem Iran. 

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Belruh 02.10.2016, 19:40

Ich weiss nicht ob du Atheist bist, aber es liegt in des Atheisten Hand die Aufklärung in den Osten zu bringen! So lasset uns Atheisten in den Osten zum Aufklären, und zum Stürzen der Islamisten!

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Natürlich. Das man ein Burka verbot machen will oder so kann ich ja schon verstehen, aus Sicherheitsgründen macht man das ja (hoffe ich zumindest 👀..) meiner Meinung nach gehört der islam zu der  der Welt :)

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er gehört selbstverständlich als gegenpart zum christentum nach europa!

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Octopamin 02.10.2016, 20:13

Naja, meine direkte Nachbarschaft ist zu 50% muslimisch. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass irgendjemand  den Islam als Gegenpart zum Christentum sieht. Eher als verwandte Religionen.

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nowka20 02.10.2016, 22:06
@Octopamin

dann stimmt was bei euch mit dem christentum nicht

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VON hell11
2015-05-17
(Auszug aus einer Predigt der Kölner Abuabakr-Moschee) 

so ein Islam ist schlimm, sehr schlimm.

***.Hingabe zum Westen ist das Schlimmste was einem Moslem passieren kann

***.Der Koran ist Gotteswort,. ein Moslem der ein Wort, oder einen Buchstabe am Koran ändert, ist nicht mehr Moslem…

***.wer wirklich Gläubig ist, dem kann nichts besseres passieren zu töten oder getötet zu werden, damit er direkt in das Paradies kommt. so steht es im Koran, das ist göttliche Offenbarung

***.der Moslem muss die Welt nach dem Koran verändern

***.wenn ich westliche Freunde habe, verstößt das gegen den Koran

***.Moslems haben ihre eigenen Gesetze

***.die Moslems sollten die Ungläubigen meiden….

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Agentpony 03.10.2016, 23:08

Der Gegenpart zum Christentum ist das erwachen des selbstverantwortlichen, religionsablehnenden Menschen. Der Islam ist dasselbe wie das Christentum in grün.

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nowka20 04.10.2016, 01:43
@Agentpony

das christentum fördert den ich-begabten menschen

der islam kennt nicht das ich, sondern nur kismet

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deshalb: gegenpart

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Ob es manchen gefällt oder nicht, der Islam gehört schon längst zu Europa. 😉

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Selbstverständlich.

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