Gehören Walnußblätter auf den Komposthaufen oder nicht?

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2 Antworten

Auf einem Kompost kann alles verrotten das in der Natur anfällt. Auch die schwerverottbaren Blätter, Eichen, Plantanen, Walnuss im Produktverbund in ca 6 Monaten zu sehen in der Praxis http://www.natur-i.de. Ein Kompost darf nicht Pilzig oder sauer richen und locker krümelig sein und im regen Bleiben. Ebenso der Gartenboden.

Das geht sehr gut:

Kalk erhöht den pH-Wert und intensiviert die Rotte. Komposte aus Rinde, Sägemehl, Eichen-, Kastanien- und Walnußlaub, die von Hause aus sehr sauer sind, können so neutralisiert werden.

Laubkompost ergibt eine gute Blumenerde und hat wegen des Gerbstoffgehaltes (vor allem Eiche, Kastanie, Platane und Walnuß) keimhemmende Wirkung.

Las Laub im Wald verrottet ja auch und geht in den Kreislauf zurück. Gegen ein zu starkes Absinken des pH-Wertes und zu dessen Pufferung dient ja u.a. die Kalkbeigabe.

In der gesamten Walnusspflanze (Juglans regia/nigra) befinden sich, für andere Pflanzen, toxische Stoffe, das JUGLON! Keine Gerbsäuren wie bei Eiche und Weide !

http://forum.planten.de/index.php/topic,7913.0.html

und

http://www.biozac.de/biozac/biogart/kompost.htm

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Auch Blätter von Eichen, Plantanen und Walnuss können Im Dreiklang, mit Zelikat problemlos verrotten ohne kalk-Zugabe da dieser andere, neue Probleme verursacht aber leider nicht immer bekannt ist.

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