5 Antworten

Schulhausmeister gehören dem öffentlichen Dienst an, solange es eine staatliche Schule ist. Bei Privatschulen haben die Hausmeister einen anderen Vertrag. Sterbegeld gibt es nur, wenn der Hausmeister noch im Dienst war.

Hier ein Auszug aus dem TVÖD § 23 Besondere Zahlungen

(3) 1Beim Tod von Beschäftigten, deren Arbeitsverhältnis nicht geruht hat, wird der Ehegattin/dem Ehegatten oder der Lebenspartnerin/dem Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes oder den Kindern ein Sterbegeld gewährt. 2Als Sterbegeld wird für die restlichen Tage des Sterbemonats und – in einer Summe – für zwei weitere Monate das Tabellenentgelt der/des Verstorbenen gezahlt. 3Die Zahlung des Sterbegeldes an einen der Berechtigten bringt den Anspruch der Übrigen gegenüber dem Arbeitgeber zum Erlöschen; die Zahlung auf das Gehaltskonto hat befreiende Wirkung. 4Für den Bereich der VKA können betrieblich eigene Regelungen getroffen werden.

Quelle: http://www.der-oeffentliche-sektor.de/infoundrat/infothek/1476

Gute und richtige Antwort. DH!

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Wen hast du denn im Visier? Das Sterbegeld nützt nichts, wenn die Familie des verhassten Hausmeisters dann leidet. Lass es!

ich glaube mittlerweile gehören die nicht mehr dazu , sondern sind nur noch angestellte....

Seit wann gehören Angestellte nicht zum öffentlichen Dienst?

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Klar, der tote Hausmeister kann sich auch über sein Sterbegeld freuen und es ausgeben...

wieso denkst du bei dieser frage an sterbegeld

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