Gehirn vs Supercomputer?

7 Antworten

ein Supercomputer ist zum Gehirn kein guter Vergleich, da er komplett anders funktioniert. Ein besserer Vergleich wären die Grafikkarten bzw ihnen ähnelnde Arrays, die heute für schnelle Implementierungen tiefer Neuronaler Netze verwendet werden, weil sie physikalisch sehr parallel arbeiten. Zu Künstlicher Intelligenz wäre aber einiges zu sagen: KI ist

  • ein Übersetzungsfehler von AI - artificial intelligence. Intelligence heißt einfach nur Nachrichtenverarbeitung, wie in Central Intelligence Agency (und dass die mit Intelligenz nichts am Hut haben, weiß wohl jeder).
  • eine lose Sammlung adaptiver Verfahren, bei denen der Programmierer nicht jeden Schritt vordenken muss, sondern wo sich das System selbst gegen äußere Signale abgleicht (machine learning). Das gibt es schon lange, die Verfahren wurden teils entwickelt noch bevor es Computer gab, die sie hinreichend schnell verarbeiten konnten. Wenn ich heute meiner Krankenkasse eine AU-Bescheinigung schicke, erkennt das Scansystem dort automatisch, dass das eine AU ist und kein Rentenantrag; Klassifikatoren sind der Hauptanteil von sog. KI.
  • absolut abhängig von Trainingssets, die die Programmierung ersetzen, und diese zusammenzustellen ist der wirklich hohe Aufwand. Wir sprechen von hochdimensionalen Merkmalsräumen, die unglaublich leer sein können (wenn man für ein Merkmal 10 Trainingsfälle braucht, braucht man für zwei schon 100, für drei 1000 usw.)

Weil ein Transistor im Endeffekt nur ein Schalter ist, während eine Nervenzelle eine Berechnung mit mehreren Operanden zeitgleich durchführt. (Bei formalisierter Betrachtung)

Wir können von gut 80 Mrd. Nervenzellen ausgehen. Ein einfaches Gatter benötigt schon c.a. ein halbes dutzend Transistoren.

Die CPU arbeitet Befehle ab, die Ergebnisse werden von Schaltnetzen/Rechennetzen berechnet. Um die Funktionalität einer Nervenzelle nachzuahmen brauchst Du ein ganzes Rechennetz.

Und da haben wir noch nicht berücksichtigt, daß die CPU eben nur mit binären Werten, also zwei diskreten Werten arbeitet. Dadurch braucht es eben sehr sehr viele Transistoren selbst für einfache Verknüpfungen.

Abschließend bedenke, daß das Gehirn eine 3D-Struktur aufweist, während Chips das nicht tun (spezielle Ausnahmen außen vor).

P.S.: Du sprichst von wenigen Atomen, das ist natürlich keine Maßzahl. Aber vielleicht hast Du hier einen falschen Eindruck von der Größe eines solchen Transistors. Bei der Schichtdicke unterschreibe ich das sofort, bei der Größe müßtest Du schon sagen, welche Größenordnung Du noch als wenige Atome bezeichnest.

Die Größe hat erst mal nichts damit zu tun. Das menschliche Gehirn ist alles andere als ein "Fleischklumpen". Es hat etwa 100 Milliarden Neuronen, wobei jedes Neuron ein kleiner Computer ist und zwischen diesen Neuronen bestehen ein vielfaches von Verbindungen. Aktuelle KIs, wie z.B. ChatGPT hat vielleicht die Leistungsfähigkeit eines Insektengehirns.

Woher ich das weiß:Hobby – Persönliches Interressengebiet

Gehirne sind eben keine "Superrechner", Erstere arbeiten nicht in der Weise digital wie Rechner. Auch haben sie z. B. keine Trennung zw. Speicher und CPUs etwa. Und überlege mal: Taktraten von Rechnern sind um Größenordnungen höher als die von Gehirnen, trotzdem schaffen sie mehr. Da muss doch ein grundsätzlicher Unterschied bestehen.

Wie denken genau funktioniert, weiß man doch noch gar nicht. Und wie Intelligenz, (Selbst-)Bewusstsein zusammen hängen, was Letzteres eigentlich ist, wie es entsteht, schon gar nicht.

Wo hast Du denn das Märchen her, dass auf einem Microchip Milliarden von Transistoren tummeln oder dass die so groß wie Atome wären. Und dass es künstliche Intelligenz gibt, wird z.B. beim Schachcomputer klar. Konnte z.B. Kasparov seinerzeit noch gegen Deep Blue gewinnen, ist es heute selbst als Weltmeister absolut unmöglich, gegen einen effizienten Schachcomputer anzukommen.

Wenn Du hingegen eine Imitation des Menschen meinst: Die Effizienz im Zusammenspiel zwischen verschiedenen Parteien hängt von der Interaktion aller Parteien ab. Ein Computer kann also so leistungsfähig sein, wie er will - menschlich wird er trotzdem erst durch jahrelange Erfahrungen und Austausch mit anderen Menschen, und Menschen sind halt langsam. Ansonsten ist er nichts weiter als ein hochbegabtes Kind, mit allen dazugehörigen Naivitäten.

Naivität beinhaltet Gefühle, entsprechend ist ein Supercomputer dümmer als naiv.

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@PaulSmart

Nein, ist er nicht, sondern einfach nur emotional unreif, wie ein Kind.

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@1Knight1

'Emotional unreif' - dazu muss man erst mal Emotionen haben, bzw die Fähigkeit dazu.

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@PaulSmart

Emotionen sind nicht komplex. Sie sind subjektive Entscheidungen aufgrund von Erfahrungswerten und entstehen aus den Komponenten Erwartung und ggf. tatsächliches Resultat.

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@1Knight1

Mit anderen Worten: du solltest dich intensiver mit dem Phänomen Gefühle beschäftigen.

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@PaulSmart

Phänomen LOL. Emotionen sind keine Phanomäne. Sie sind recht simpel nachzuvollziehen, wenn man sich nur ein klein wenig mit der menschlichen Psyche beschäftigt. Ganz im Gegensatz dazu, wozu ein Rechner fähig ist. Es ist somit nicht so, dass man einem Computer nicht die Paramenter für Emotionen anerziehen kann, sondern dass es niemandem nutzt. Computer brauchen keine Menschen sein, denn dafür gibt es ja schon die Originalmenschen. Also wozu eine Maschine fehlerhaft machen, indem man ihr fehlbare Paramenter einpflanzt, wie es EMotionen zur Genüge mit sich bringen? Sie sind genau dort gut aufgehoben, wo sie gebraucht werden. Und da machen sie wie Soldaten, was man von ihnen will - nur ohne Angst oder Desertationen. Aus gutem Grund so erwünscht.

Fazit: I.Robot oder M3gan in allen Entertainment-Ehren, aber selbst dort geht es schief. Der Mensch akzeptiert keine andere Spezies auf Augenhöhe - erst recht keine, die ihr die Fehlbarkeit vor Augen führt und ihr in Puncto Intelligenz und Kraft locker davonläuft.

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@1Knight1

Was ein Supercomputer nie können wird (das musst du erst mal begreifen lernen): deine Äußerungen erzeugen in mir den Wunsch dir ins Gesicht zu pupsen.

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@PaulSmart

Was soll ein "Supercomputer" (aus welcher Keksdose hast Du denn dieses Wort ausgegraben?) nicht können. Es kann alles lernen, was auch ein Mensch lernen kann und logische Zusammenhänge treffen. Oder sprichst Du damit an, dass es an für andere Menschen total unpassenden, da abstrusen Situationen spontan Wasser aus den mechanischen Augen versprühen soll? Oder der Maschine vor sich aus einem Reflex heraus eins auf die Fresse geben soll?

Alles, was ein Mensch macht, folgt einer Motivation. Diese Motivation folgt einer subjektiv logischen Gedankenkette, selbst wenn der Mensch diese Logik nicht bewusst ergreift. Darum sind auch Psychologen so erfolgreich, weil sie diese Abläufe nachvollziehen können. Der einzige Unterschied wird sein, dass ein Computer im Gegensatz zu den meisten Menschen wissen wird, weswegen er reagiert, wie er es tut.

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@1Knight1

Bedeutet: du hast noch nie etwas aus purer Lust dazu gemacht, sondern immer aus purer Vernunft?

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@PaulSmart

Sowas wie Lust gibt es nicht. Positiv auf etwas gestimmt zu sein, entsteht aus der Erfahrung heraus, dass es beim letzten Mal ein positives erwartbares Ergebnis brachte, je nachdem, welche Erwartungen für einen sich früher zufälligerweise wohlwollend entwickelten. Positivität braucht der Mensch, weil das lebensverlängernd wirkt und sein Organismus sich somit länger erhält. Ebenso wie Stresshormone der Lebenszeit des Organismus schaden/verkürzen. Ebenso könnte ein Computer auf Rollen bevorzugt durch Öllachen fahren, weil diese seine Metallräder ölt und damit deren Funktionalität verlängert - und es als Lust definieren. Und wenn er gelernt hätte, dass es ihm zusätzlich hilft, dabei die mechanischen Arme nach oben zu heben und eine La Ola zu machen, würde er das ebenso machen.

Es läuft also letztendlich alles auf Erfahrungen hinaus. Ein Computer hat weder einen Körper, der für geschmeidige Bewegungen geeignet ist (da hakt die Technik wirklich noch), noch verspürt irgendeine Firma die Lust, Millionen und Milliarden über Jahre und Jahrzehnte hinweg in eine Maschine zu investieren, damit diese eine soziale menschenähnliche Entwicklung durchmacht.

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@1Knight1

Ein Druide kann etwas nicht als Lust empfinden, weil er keine Lust verspürt. Er könnte es so benennen, aber das wäre die falsche Bezeichnung für ihn, eine solche Maschine kann so etwas am ehesten mit 'nützlich' oder 'hilfreich' bewerten. Erkennst du den Unterschied zum Menschen?

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@1Knight1

Du erwähnst selber Hormone weist auf deren Auswirkungen hin und erkennst nicht dass Maschinen keine Hormone haben und alles was bei Maschinen eine Emotion erzeugt, eine Simulation ist. Du kennst den Unterschied zwischen wirklichen Gefühlen und Simulation?

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@PaulSmart

Was Du nicht kapierst, ist, dass Emotionen kein Mysterium sind, sondern einfach nur Botenstoffe sind, die im Organismus verstreut werden. Auf etwas Lust zu haben, ist nichts anderes, als die Erkenntnis, dass jene bestimmte Sache einem Zweck zugute kommt. Nichts, was eine Maschine nicht ebenso erfahren und umsetzen kann. Wenn man eine Maschine baut, die selbstständig lernt und irgendwann zu der Erkenntnis gelangt, dass die Welt ohne Menschen besser dran ist und daraufhin anfängt, Menschen umzubringen, definieren wir das dilettansicherweise als Größenwahn oder Menschenhass, was viele ebenso als Emotion beschreiben würden.

Fakt ist: Menschen sind keine Zauberwesen, sondern schlichte Chemiemaschinen, die auf Selbsterhalt programmiert sind. Menschen, die geboren werden, machen nichts als "gaga" und "gugu" und plärren, weil sie nur 3 Zustände kennen: "Hunger", "müde" und "Windel voll". Alles Weitere wird gelernt und angepasst.

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@1Knight1

Auf etwas Lust zu haben ist mehr als nur Erkenntnis. Bevor wir überhaupt wissen, dass wir Lust haben, ist in unserem Körper (Hormonausschüttung usw) schon einiges passiert, was in einer Maschine nie passieren wird.

Nehmen wir die von dir genannte LaOla-Welle, der Mensch macht sie aus Spaß, die von dir gedachte Maschine, macht sie, weil sie nur einen Befehl ausführt.

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@PaulSmart

Nein, der Mensch macht eine La Ola-Welle nicht aus Spaß. Er macht sie, weil andere das machen. Weil er sich in der gleichgeschalteten Masse sicher fühlt, was seinem Selbsterhalt zugute kommt. Ebenso kann eine Maschine zu dem Gedanken kommen, dass eine Gleichschaltung mit anderen Maschinen ihn zu einem effizienteren und von äußerlichen Feinden beschützteren Komplex werden lässt.

Und eine Hormonausschüttung ist ebenfalls kein Mysterium, sondern einfach nur eine Übertragung von Hilfsmittel, mit dem Zweck, etwas zu bewirken. Genauso kann eine Maschine Subroutinen aktivieren, um Areale in Gang zu setzen.

Nichts, was der Mensch macht, hat ein Anrecht auf Monopol. Wenn man sich ehrlich und bis zu Ende damit auseinandersetzt, was ein Mensch eigentlich ist, dann wird einem klar, dass er nichts weiter als eine Maschine ist, das von etlichen Arbeitern und Übertragungswegen und Informationsübermittlungen betrieben wird, bis es irgendwann einmal aufgrund des Verschleißes aufhört zu funktionieren.

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@1Knight1

Die Biochemie des Menschen und die damit zusammen hängenden Gefühle nicht zu beachten, ist so, als würde jemand behaupten, für unseren Blutkreislauf bräuchte man kein Blut.

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@PaulSmart

Das Wort "Gefühl" ist nur ein unbeholfenes Kindergartenwort für Menschen, die sich nicht trauen, sich mit der Funktionsweise eines menschlichen Wesens auseinanderzusetzen und die Parallelen zu den Maschinen zu ziehen.

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@1Knight1

Wer die Gefühle der Menschen unterschlägt und nicht berücksichtigt, der blendet ein grundlegendes Merkmal des Menschen aus und hat offensichtlich keinen Zugang zu seinen eigenen Gefühlen und ist möglicherweise nur selbst eine Maschine - bist du ein Bot?

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@PaulSmart

Ich unterschlage Emotionen nicht, sondern ich definiere sie, zerlege sie in ihrer eigentlichen Funktion und Aufbau. Du hingegen begründest Emotionen einfach nur mit sich selbst und scheinst auch sonst mit Deiner Rhetorik am Ende zu sein, weil Du null bereit bist, zu verstehen, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Das kommt rüber wie einer, der Angst vor Maschinen hat und glaubt, es würde Gewicht besitzen, das Wort "Gefühl" einfach nur oft genug zu wiederholen.

So richtig Zugang zur Materie scheinst Du somit nicht zu haben, somit erübrigt sich jegliche weitere Diskussion mit Dir.

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@1Knight1

"...weil Du null bereit bist, zu verstehen, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Das kommt rüber wie einer, der Angst vor" den eigenen Gefühlen hat und diese und deren Ursachen und Funktionen zu verstehen. 

Eine Maschine fühlt nicht und ist dazu auch nicht in der Lage, sondern höchstens zu deren Simulation. Wer behauptet das Maschinen fühlen könnten, hat sich noch nie mit fühlen und Gefühlen beschäftigt. 

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@PaulSmart

Wie gesagt: Bei Dir ist Hopfen und Malz verloren, weil Du nicht kapieren willst, was "fühlen" überhaupt ist. Du laberst einfach nur immer das gleiche oberflächliche Zeug daher. Das zeigt weder Weitblick, noch hat es irgendein Belang. Deswegen lassen wir es einfach.

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@1Knight1

Im Gegensatz zu dir begreife ich, dass das Fühlen auch biologisch und chemisch ist - während es bei einer Maschine nur physikalisch sein kann.

Was das ausmacht und was der Unterschied ist, kapierst du nicht und deshalb bleibt deine Denke weiterhin nur ein Trugschluss - weshalb auch immer. Das zeigt weder Einsicht noch Tiefblick, so drischst du nur hohle Phrasen ("Hormonausschüttung ist ebenfalls kein Mysterium, sondern einfach nur eine Übertragung von Hilfsmittel, mit dem Zweck, etwas zu bewirken"- bla,bla). Deswegen lassen wir es einfach.

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@PaulSmart

Ok, ein allerletztes Mal, da Du Dich hier festbeißt wie ein Mops am bein des Postboten. Es geht um Abläufe, die analog sind. Da gibt es keine Kopie. Ein Baum hat auch kein Blut und ist trotzdem keine Simulation eines Menschen. Es gibt nichts, was man einer Maschine nicht beibringen könnte, auch das Fühlen wäre kein Problem. Was der Mensch fühlt, ist ein reaktives Produkt seines Erlebten und seiner Interpretation aus diesen Erlebnissen. Nur weil man es Gefühl nennt, ist es nicht mystischer oder einzigartiger oder komplexer. Menschen funktionieren nach sehr simplen Abläufen. Der Grund, weswegen man Maschinen keine Möglichkeiten der Gefühle einprogrammiert, ist, weil Gefühle einen Menschen unvberechenbar machen. Und genau das will man bei einer Maschine nicht haben. Die soll nicht handeln, wie sie will, sondern soll als berechenbares, zuverlässiges Werkzeug des Menschen dienen.

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@1Knight1

Nein! So simpel ist es nicht! Alles was wir denken oder machen wird emotional abgeglichen - Beispiel: wenn wir einem Hund begegnen, wird jede bisherige Erfahrung mit Hunden abgerufen und emotional bewertet. Wenn wir negative Erfahrungen haben, werden Stresshormone ausgeschüttet, das Angstzentrum wird aktiviert usw. Es läuft ein höchst chemischer Prozess ab, der Auswirkungen auf unseren Körper hat, wir fühlen, wie wir uns diesem Hund gegenüber zu verhalten haben. Eine Maschine kann höchstens erkennen: 'Hund!', wie die Maschine darauf reagiert ist nicht Teil seiner Erfahrung, sondern seines Programms. Die Maschine fühlt nix gegenüber diesem Hund und diese körperliche Reaktion, die beim Menschen bis in jede Pore reicht, bleibt bei der Maschine völlig aus. Unsere Erfahrung ist die emotionale Bewertung. Während die Maschine keine emotionale Bewertung machen kann, da es keine Emotionen empfindet oder hat. Entsprechend macht die Maschine keine Erfahrung.

Eine Maschine mit Gefühlen ist eine romantische Film- oder Roman-Darstellung, aber nicht umsetzbar, da zu komplex.

Da es deiner Meinung nach so einfach ist, einen Menschen naturgetreu zu rekonstruieren, warum hat man das noch nicht gemacht??? Aus moralischen Bedenken? Weil man es nicht machen sollte? Das ist Quatsch mit Soße, wenn man es könnte, hätte man es schon längst gemacht.

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@1Knight1

Du denkst, es ist alles programmierbar, aber es ist ein Unterschied ob du einen Erregungszustand fühlst oder die Maschine nur hochgefahren wird.

🤔 Wie soll ein Erregungszustand bei einer Maschine aussehen?

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@PaulSmart

Als würde man versuchen, einer Trompete Schach beizubringen. Was unterhalte ich mich auch mit einem Gurkenkopf. Bye.

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@1Knight1

Der erste Impuls, wenn wir etwas berühren, sehen, schmecken, usw. ist ein elektronischer Impuls zum Gehirn, aber was dann ausgelöst wird ist weit mehr als etwas, was in einer Maschine ausgelöst werden kann, das ist ein biochemisches Feuerwerk - aber das zu Begreifen übersteigt deinen Horizont, Herr Eisenkopf, Bye.

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