Gehirn OP beim Hund?

18 Antworten

wenn dein hund schon 10 jahre alt ist, ist er nicht mehr der juengste. du kannst nicht sicher sein wie er eine OP vertraegt und wie es ihm danach geht. eine gehirn op sehr kompliziert, auch menschen koennen danach im wesen, im geist und in ihrer beweglichkeit sehr eingeschraenkt bis veraendert sein. an was leidet dein hund jetzt konkret? ich wuerde wohl versuchen ihm noch ein paar angenehme-schmerzfreie tage oder wochen oder monate zu geben- wenn das moeglich ist -frage den tierarzt(!), dann aber einschlaefern. mein hund war 12 als ein tumor entdeckt wurde-an der lunge. wir haben symthome behandelt...und sie hat noch 2 jahre gelebt. danach war die atemnot so gross, das wir sie ingeschlaefert haben. den tumor haben wir nicht entfernen lassen

Er hat eben den Tumor und dadurch Epilepsie und Gleichgewichtsprobleme.

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die epilepsie ist vielleicht noch behandelbar mit medikamenten. da muesstest du nochmal den tierarzt fragen...wie reagiert dein hund auf die gleichgewichtsstoerungen? schockt ihn das oder geht es so?( mein kleiner hund mit dem laungentumor, war halt sehr kurzatmig, brauchte viele pause und konnte nur kurze wege gehen. sonst war sie aber wohl noch ganz lebensfroh.) davon-wie hoch der leidensdruck bei deinem hund ist, wuerde ich abhaengig machen, wann und ob ich ihne einschlaefern lasse. eine op sehe ich in deinem fall nicht fuer sinnvoll an-da wuerdest das leiden nur verlaengern. tut mir sehr leid! liebe gruesse

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Lass dir das alles von einem Spezialisten erklären. Es gibt so viele Laien... Mein Hund ist auch 10, quietschfidel und der TA hat nach epileptischen Anfällen durch ein MRT einen Hirntumor festgestellt. Mein Hund wird nächste Woche operiert und ich habe keine Sekunde überlegen müssen was zu tun ist. Jedem das seine, aber in einem Forum um Rat zu fragen von fremden Leuten finde ich nicht richtig, weil keiner deinen Hund kennt. Die Entscheidung zur OP ist bei jedem individuell und kommt auf das Allgemeinbefinden vom Hund drauf an. Und dieses kennst nur du und dein TA. Beachte dass dein Hund bei der OP sterben kann, aber, dann hat er wenigstens nichts mitbekommen. Verläuft die OP gut, kannst du noch viele schöne Jahre mit deinem Hund verbringen. An der Zahl 10 würde ich nicht sehr daran festhalten. Es kann daraus auch 14 werden. Aber mein Rat: Bemüh dich um einen Neurospezialisten. Wir Laien können dir bei solch einer Entscheidung nicht helfen.

Naja an so einer OP verdient eine Tierklinik natürlich sehr gut und erfahrungsgemäss steht bei solchen Einrichtungen das finanzielle Interesse immer über dem Wohlergehen des Tieres. Und bei meiner Recherche ist bei raus gekommen, dass 50% der Hunde in den ersten 2 Wochen nach der OP sterben. Dass heisst, der Hund würde sich dann ja voll quäulen und dann war doch alles umsonst.

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Hi! Ich würde euch von einer OP abraten. Unser Hund hatte damals zwar keinen Gehirntumor sondern Hodenkrebs, aber wir haben ihn auch nicht operieren lassen. Zudem sagte der Tierarzt damals, daß unser Hund ein etwas schwaches Herz hätte und u.U. die OP nicht überleben würde. Da haben wir ihm lieber noch ein paar schöne Jahre bzw. Monate zuhause gegönnt, sofern es noch möglich war. Und als es ihm immer schlechter ging, haben wir ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Unser Hund war damals 14 Jahre alt.

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