Gehen beim Schwimmen im kalten Wasser bedeutend viele Gehirnzellen verloren?

4 Antworten

Nein, so lange kannst Du gar nicht untertauchen, dass die Kälte Deine Gehirnzellen überhaupt erreicht.

Zudem wäre es im Gegenteil so, dass eine Unterkühlung des Gehirns dessen Sauerstoffbedarf erheblich verringern und damit das Absterben von Gehirnzellen verzögern würde.

Aus diesem Grund ist z.B. bei einem Ertrinken im kalten Wasser erheblich länger eine Wiederbelebung möglich.

Nein, das ist für den Kreislauf sogar gesund! Wird dein Kreislauf angeregt, dann wird dein Hirn besser durchblutet. Was nur Vorteile hat.

Allerdings sollte es natürlich nicht so weit gehen, dass es zu einer Unterkühlung kommt!

Wenn man länger im kalten Wasser bleibt, dann fließt dein Blut wieder langsamer und wird auf deinen Rumpf konzentriert um dich möglichst lange am Leben zu erhalten.

Aber gegen einen kurzen Sprung zur Abkühlung oder einige Minuten schwimmen im kalten Wasser ist nichts einzuwenden.

Keine einzige Gehirnzelle stirbt dabei. Das was Dir weh tut, kann auch nicht das Gehirn sein, da es gar keine Schmerz- oder Kälterezeptoren besitzt.

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