Gehaltserhöhung oder Firmenwagen aus Unternehmens Perspektive.

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3 Antworten

Die Frage liegt eher in Deiner Richtung. Sollte es über die 1%-klausel gehen oder willst Du ein Fahrenbuch führen?

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herrhays 29.03.2014, 08:26

Wenn würde es über die 1% Regel laufen.

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Sei nicht dumm - nimm das Geld !!!

Und wenn Du logisch denkst und 1+1 addieren kannst, wirst Du die Vorteile sehen.

In Kürze:

200€ (netto) pro Monat = 2.400 € N E T T O im Jahr.

Ein Auto - ich rechne mal den Beitrag als Anfänger - kostet +/- 700€.

2.400 - 700 = ???????

DAS HAST du dann in der Tasche (und kannst sonst NICHT aus deinem eh schon niedrigen Lohn sparren).

Plus, wenn Du arbeitslos werden solltest (irgendwann), bekommst Du Arbeitslosengeld ANTEILIG zum letzten Einkommen (ein Dienstwagen bringt dann kein Geld in die Kasse - zum zweiten mal nicht)

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herrhays 29.03.2014, 08:30

Hallo und danke für die Antwort. Natürlich weiß ich das jeder Euro mehr auch bei eventueller Arbeitslosigkeit zählen würde. Allerdings kostet ein Auto auch mehr als 700€ netto im Jahr. Anschaffung / Unterhalt / Service usw. Mich interessiert auch was ggfs aus Unternehmenssicht gegen eine. Dienstwagen anstatt des Geldes sprechen würde.

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Wenn du den Dienstwage nehmen solltest,brauchst du ja kein Auto mehr.Nimm das ersparte Geld und zahle monatlich auf eine Renten- oder Lebensversicheung ein.Fuer die 400 Euro wuerdest du spaeter naemlich auch Rente bekommen,wenn das auch nicht so viel ist.LG gadus

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