Gehalt nach Psychologie Master?

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5 Antworten

Wenn du hier die Frage stellen würdest, wofür du dich denn nun entscheiden solltest, Psychologie oder Informatik, dann würde ich dir, ohne dich zu kennen, zu Informatik raten.

Denn wer überlegt, wie schnell sich der persönliche Einsatz und der finanzielle Aufwand in einem dicken Gehalt widerspiegeln, der tut der Psychologie keinen Gefallen, vor allem seinen späteren Patienten nicht.

Wer ein guter Psychologe sein will oder ein guter Psychotherapeut, der muss für seinen späteren Beruf brennen, auch wenn der Weg dahin schlierig, langwierig und teuer ist.

Die Vorstellung, der Psychologe, der mir zuhört, sitzt bloß deshalb hier und nicht irgendwo anders als Informatiker, weil er glaubt, an seinen Patienten mehr zu verdienen ....das macht doch Mut ??

Du hast vielleicht ein super Abi hingelegt, aber für den Schritt in die Richtung Psychologie scheint dir noch eine ganze Portion Reife zu fehlen.

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Kommentar von Time12
01.12.2015, 04:28

Ich glaub nicht, dass jeder, der nicht unbedingt Psychologie studieren möchte, weil ihn etwas anderes etwas mehr interessiert, gleich unreif ist. Was ist das denn bitte für 'ne Aussage? 

Außerdem habe ich bereits erwähnt, dass ich überhaupt kein Psychotherapeut werden will. Vielleicht erstmal lesen, bevor man irgendwelche schwachsinnigen Urteile ablegt, die wirklich von Unreife zeugen.

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Kommentar von nnblm1
12.10.2016, 08:59

Nicht alle Psychologen sind später therapeutisch tätig. 

Eine Option wäre Wirtschaftspsychologie,  da wäre sich das Einkommen besser.

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Also die Psychologen bei meinem Papa auf der Arbeit verdienen ganz gut, aber nun kein Vermögen. Der Urlaub nach Spanien ist drin, die Kreuzfahrt nach Australien aber nicht sozusagen. 

Ich studiere selbst Psychologie und mir gefällt es sehr gut. Viel Arbeit und wenn du denkst, das wäre eine Geisteswissenschaft, bist du nicht ganz richtig, da ist auch viel Biologie und Statistik dabei. Mir gefällt das so sehr gut, aber einige jammern auch, vor allem - ohne abwertend klingen zu wollen - Studentinnen. Aber wenn dich das Studium oder die Aussicht, später einen tollen Job auszuüben, reizt, lass dich durch nichts entmutigen! :)

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Kommentar von Schokolinda
30.11.2015, 22:09

vor allem - ohne abwertend klingen zu wollen - Studentinnen.

da psychologie hauptsächlich von frauen studiert wird, werden studentinnen, bei fast allem was dort passiert/ zu beobachten ist, in der überzahl sein.

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Master in Psychologie und dann 30.000€ Brutto Einstiegsgehalt ? Mein Cousin verdient 40.000 Netto bei Steuerklasse 1 mit einem Hauptschulabschluss, wenig Berufserfahrung, 34h/Woche.

Denke, dass man eher mit 70.000 Brutto rechnen kann.

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Wenn du Therapeut werden willst musst du nach dem Master noch eine 5 jährige Ausbildung bezahlen die 40.000€ im Jahr kostet.
Ansonsten verdienst du gut.

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Kommentar von Time12
30.11.2015, 21:56

Ne, das möchte ich nicht, deswegen ja "Master" :)

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Kommentar von nolove1
30.11.2015, 21:56

Okay. Dann kommt es drauf an wo du arbeitest, wie groß das Unternehmen ist etc.
würde mal sagen Einstiegsgehalt 3000-35000 brutto.

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Kommentar von Schokolinda
30.11.2015, 22:08

die 40.000€ im Jahr kostet.

aber nur, wenn du gehaltsausfall mit einrechnest. man kann für 15.000 bis 20.000 euro eine psychotherapeutenausbildung haben.

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Kommentar von Time12
30.11.2015, 22:14

Aber da steht ja "Psychotherapeut", dafür braucht man ja diese Ausbildung die ich nicht machen werde, zu Master Abschluss steht da ja nichts ohne Zusammenhang mit Therapeut :/

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