Gehalt als Lehrer

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7 Antworten

Diesen Beruf muß man lieben, sonst geht es einem schlecht. Negatives: Nervende Eltern, uninteressierte Schüler, Stress, unregelmäßige Arbeitszeiten, Arbeiten auch am Wochenende. Positives: Sichtbare Erfolge, gutes Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, freie Zeiteinteilung, nette Kollegen. Wenn man diesen Beruf nicht liebt, reißen einen auch die Ferien nicht raus, die schon ganz angenehm sind, aber auch nicht arbeitsfrei. Man hat eben mehr Arbeitszeit ohne Schüler wie mit Schülern im Unterricht, z.B. Gesamtkonferenzen, Fachkonferenzen, Klassenkonferenzen, Korrigieren von Arbeiten, Unterrichtsvorbereitungen, Elternabende, Fortbildungen, Lesen von Fachbüchern und und und. Aber wer gern Lehrer ist, bereut es nicht, egal in welcher Schulform.

AntwortenNr1 02.02.2014, 12:26

Also ich finde den Beruf seeehr toll, ich habe Überlegt Sportlehrerin, und Kunstlehrerin zu werden, also Die arbeiten zu schreiben muss ich mir keinen Kopf machen :)

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Akka2323 02.02.2014, 12:33
@AntwortenNr1

Es werden auch in Sport auf dem Gymnasium Arbeiten geschrieben, sogar Abiturarbeiten, und in Kunst auch, das ist nicht nur Malen, sondern auch Kunstgeschichte. Sport und Kunst, zwei Nebenfächer, sind nicht so gut, da man dann ständig wechselnde Klassen hat, immer nur zwei Wochenstunden. Da bauen sich keine Beziehungen auf und man bekommt leichter Disziplinprobleme und hat als Klassenlehrerin Schwierigkeiten. Für die Grundschule ist das egal, da muß man alles unterrichten, aber dann muß man sich gute Kenntnisse in Deutsch und Mathe selbst aneigenen, weil das die wichtigsten Fächer in der Grundschule sind.

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kommt drauf an, der Verdienst einer Grundschullehrerin ist nicht soooo üppig wie man meint, ein Oberstudienrat auf dem Gymnasium hingegen verdient nicht schlecht....

Lehrer sind aber eine der häufigsten Berufsgruppen, mit Frührentnern wegen Psyche, Burnout usw...

also wenn du ein verbeamteter berufsschullehrer bist (vollzeitjob) kriegst du 4000 brutto und davon hast du noch 3000 netto...am ende des monats weißte richtig was du getan hast! :)

Wenn es eine Frage des Geldes ist dann lass es lieber bleiben, an deutschen Schulen rennen schon genug Berufsversager rum, deren oberste Direktive darin besteht möglichst ohne viel zu tun den Monat zu überstehen. Außerdem ist in anderen Berufen mit weniger Arbeitsaufwand mehr Geld verdient und da muss man sich nicht mit Schülern, Eltern, deren Anwälten, der Schulleitung usw. rum schlagen.

AntwortenNr1 02.02.2014, 12:27

Welche Arbeit Währ das?

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Es kommt auf die schulform an, ein Gymnasiallehrer bekommt mehr als ein grundschullehrer.Am meisten bekommst du als professor an der uni.

AntwortenNr1 01.02.2014, 11:51

Ja. Ich bin im Gimmy und habe durchschintt: 1,8 also eher gymansium

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Mirii921 01.02.2014, 11:52
@AntwortenNr1

Normales gymnasium oder mit fördeschwerpunkt? Da gibts nämlich auch unterschiede im lohn.

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AntwortenNr1 01.02.2014, 13:23
@Mirii921

Sind die kinder mit Förderschwerpunkt anders? Also schwieriger etwas beizubringen? Ich bin normales g9

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Mirii921 01.02.2014, 15:04
@AntwortenNr1

Ja natürlich. Sie haben lese und/oder rechtschreibschwächen, sind geistig oder körperlich behindert, solche kinder gehen meist nicht in regelschulen sondern auf förderschulen.

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Wenn das eine Geldfrage ist, laß es sein. Lehrer sollte man werden wenn man Lust hat Kindern etwas beizubringen, der Verdienst, der natürlich auch sein muß, sollte aber an zweiter Stelle stehen.

Brutto-Jahreseinkommen

Ungefährwerte:

Anfang der Karriere: ~45.000 nach 15 Jahren: ~54.500 Rente in sicht: ~ 62.000

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