Gehalt als Akademiker

4 Antworten

überlege dir mal die Entwicklung in den nächsten 5-20 Jahren. Wir werden ein pool an studierten haben und keine Fachkräfte und Arbeiter mehr. Deshalb würde ich jeden Menschen in der heutigen Zeit einen Fachberuf empfehlen. Einen Meister kann man imme noch später machen.....überlege mal was ein Handwerker für einen Stundenlohn berechnen kann, und was ein Ingenieur im Monat verdient - falls er eine Stelle bekommt

Du solltest jetzt aber nicht den selbstständigen Handwerker mit einem angestellten Ingenieur vergleichen. Das ist wie Äpfel mit Birnen...

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@JNiemann

FACHARBEITER war das Wort, der handwerker war nur ein weiteres Beispiel für die Entwicklung der Gehälter. heute ist der Bedarf anders als vor 20 Jhren. Facharbeioter werden gesucht!!!!! Akademiker haben wir eine Schwämme!!!!! DAS ist der Punkt

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also ist ein Studium wirklich nicht mehr sinnvoll heutzutage? Dann geht in Deutschland aber einiges schief. Wenn Bildung sich heutzutage nicht mehr lohnt.

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@Zeas99

du liest immr nur die Hälfte. Es ging nicht generell ums studieren.

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@tapri

ja aber du hast doch gesagt, dass du eine Ausbildung eher empfehlen würdest. Verdient man als Ingenieur nicht vielt? man hört doch eigentlich immer, dass die viel verdienen?

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@Zeas99

bei Airbus ja, da verdienen sie gut, aber auch die nehmen lieber Mitarbeiter mit einer Fachausbildung und einem Fachhochschulstudium und nicht so gerne mit einem Uniabschluss wegen der Praxisnähe

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@tapri

von Uni war auch nicht die Rede, will eher an eine FH. Sind die Karriereaussichten für einen Akademiker nicht um eniges besser als für einen Nicht-Studierten? Und daher auch die Gehaltsaussichten besser?

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Das Anfangsgehalt eines studierten Berufsanfängers ist sicherlich nicht der Brüller. Immerhin kommt da ein Mensch von der Uni oder FH, der zum großen Teil eine theoretische Ausbildung aber kaum Erfahrung im Geschäftsleben hat, und deshalb zunächst noch eingearbeitet werden muss. Wenn die Jahre aber ins Land ziehen, wirst Du feststellen, dass Du durch Dein Studium eine enorme Qualifikation erworben hast, nämlich die, komplexe Probleme analytisch anzugehen und zu lösen. Und an der Stelle ziehst Du an dem Facharbeiter als dem umsetzenden Part vorbei. By the way: zehn Jahre früher anfangen zu arbeiten? Die Lehrzeit eines Azubis, kann man unter dem Gesichtspunkt "Geld verdienen" ja wohl nicht mitrechnen. Ich denke 4 bis 5 Jahre Vorsprung sind realistisch. Und die sind recht schnell aufgeholt. Dann sind da noch so Aspekte, wie Arbeitsbedingung (Büro oder Werkshalle), Arbeitsort (40 Jahre Maloche in Bochum oder diverse Projekte im Ausland), Arbeitszeiten (40 Stunden mit Nacht- und Wochenendschichten oder 40 Stunden von Montag bis Freitag (okay, wenn Du dann leitender Ing. kannst Du natürlich von 40 Stunden nur noch träumen) und so weiter.

Ingenieure verdienen eigentlich immer noch überdurchschnittlich gut. Den Gehaltsvergleichen im Internet würde ich nicht unbedingt trauen. Manchmal denke ich, die Leute können Brutto nicht von Netto unterscheiden, wenn ich die angeblichen Gehälter sehe.

Wieso sollte man studieren und viel lernen wenn man mit einer einfachen Ausbildung gleich viel verdienen kann?

Weil es im Leben nicht nur ums Geld verdienen geht. Weil der Mensch gemeinhin bestrebt ist, eine höhere Stufe zu erreichen. Weil das Studieren den Horizont erweitert - wenn auch leider nicht bei jedem.

Das stimmt, allerdings ist das Verdienst bei Studierten Menschen wie z.B bei Ingenieuren oder Ärzten höher als bei Mechanikern oder Arzthelferinnen .. aber es kommt wirklich nicht nur aufs Gehalt an, sondern auch auf die Position in der man mal Arbeiten möchte.

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