Gegenargumente zu " ein Fußballer ist nur ein echter Fan, wenn er seinen Verein mit Gewalt verteidigt?"?

7 Antworten

Gegenargumente:

  • es schadet dem Verein finanziell
  • es schadet dem Ansehen des Vereins
  • es schadet dem Ansehen der Fans (aller Fans)
  • es bringt friedliche Menschen dazu kein Fußballfans zu sein
  • es bringt friedliche Menschen dazu Stadien und Sportveranstaltungen zu meiden
  • es kostet den Steuerzahler (und damit auch dem Fußballfan) Geld für Ordnungskräfte, Gerichtsverfahren, ect.
  • es sind oft genug Unbeteiligte/Unschuldige betroffen
  • es gibt fast nie eine Situation, wo man nicht auch anders verteidigen könnte - zum Beispiel verbal - es ist also immer ein Wollen, nie ein Müssen, ein Muss kann die einzige Rechtfertigung zur gewaltätigen VERTEIDIGUNG sein.
  • schlicht und ergreifend: es gibt keine Pros...
  • Außerdem: ein Fußballer soll spielen! (er sollte auch Fan der eigenen Mannschaft sein, aber in erster Linie sollte er mal leidenschaftlicher Sportler sein!), dabei ist gewaltbereitsschaft fehl AUF dem Platze.

Hallo! Nicht nötig. Das ist die Quadratur der Dummheit, da braucht es keine Argumente.

Sind das Fans die auf andere Zuschauer die optisch sichtbar die gleichen Farben tragen einschlagen weil die 2 Minten vor Abpfiff gehen

Alles Gute

Da der Verein dadurch seinen guten Ruf verliert, sind gewalttätige Fußballer nachteilig für den Verein. Gewaltbereite Fans werden zu Nachahmern und friedliche Fans und Familien, also vermutlich 99%, meiden das Stadion. Dadurch entstehen dem Verein finanzielle Einbußen.

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