Gegen Schulischen Tadel klagen?

2 Antworten

Geh mal zu deinem Klassenlehrer, evt mit deinen Eltern. Wenn das nichts hilft, könntest du zur Schulleitung gehen (Auch mit Eltern).

Es kommt nicht darauf an was DU findest, sondern was tatsächlich vorgefallen ist und natürlich was die Lehrer darüber denken.

Aber wenn du ganz sicher bist, das der Tadel nicht in Ordnung geht, dann setzt euch alle zusammen also du, deine Eltern, die Lehrer, der andere Schüler mit seinen Eltern und die Zeugen. Diese Recht hast du.

Kann ich einen Verweis nach Schulschluss bekommen?

Mich würde Interessieren ob Lehrer berechtigt sind Schülern einen Verweiss nach Schulschluss zu geben.

Beispiel:

Der Schüler sitzt an der Bushaltestelle (außerhalb des Schulgeländes natürlich) und raucht. Darf der Lehrer hier noch einen Verweis erteilen?

Einer unserer Lehrer meinte nämlich, dass er uns theoretisch immer verweise geben kann, da wir seine Schüler sind und somit ein Teil des erziehungsauftrags auf ihn übertragen wurde. Wollte er uns damit nur Angst machen oder ist da was dran?

...zur Frage

Ist Abitur für Einstieg und Einstellung in die Berufswelt der Schlüssel zum Erfolg?

trotz Mangels an Fachkräften und qualifiziertem Fachpersonal stellen Arbeitgeber hohe Anforderungen an die jungen Berufsanwärter und Auszubildenden und klagen über Mißstände von schulischen Defiziten. Bei Abiturienten dürfte dies wohl kaum der Fall sein, aber gleichwohl werden längst nicht alle für den gewünschten Beruf angenommen. Verhaspeln sich die Firmen und Betriebe da in Widersprüche, oder wie ist diese Mentalität der Aussortierung zu werten?

...zur Frage

Ordnungsmaßnahme wegen leichtem "Mobbing"

Hallo Leute,

habe heute Post von der Schule bekommen in der steht, dass ich gegen die Schulordnung und gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen habe. Folgendes ist passiert: Wir haben eine Schülerin in der Klasse die sich etwas eigenartig verhält. Nunja und dann kommen halt mal ein paar Sprüche (so wie es überall, auf jeder Schule, in jeder Klasse bekannt ist). Aber als massives Mobbing kann man das keineswegs bezeichnen. Es wird teilweise sogar gelacht dabei und es ist auch nicht alles Ernst gemeint. Auf jeden Fall habe ich jetzt diesen Brief von der Schule mit einem Titel in dem folgendes enthalten ist: Ordnungsmaßnahmen nach § 53..." Ich habe jetzt demnächst eine Konferenz in der entschieden wird, was mit mir passiert. Ich habe mich schon etwas schlau gemacht und gelesen, dass das bis zum Schulverweis oder Ausschluss gehen kann. Aber gleichzeitig habe ich auch davon gelesen:

Maßnahmen bei Erziehungskonflikten

(1) Die Erfüllung des Bildungsauftrages der Schule ist vor allem durch pädagogische Maßnahmen zu gewährleisten. In die Lösung von Konflikten sind alle beteiligten Personen einzubeziehen. Zu den Maßnahmen bei Erziehungskonflikten gehören insbesondere gemeinsame Absprachen, die fördernde Betreuung, die Förderung erwünschten Verhaltens, das erzieherische Gespräch mit der Schülerin oder dem Schüler, die Ermahnung, die mündliche oder schriftliche Missbilligung, die Beauftragung mit Aufgaben, die geeignet sind, die Schülerin oder den Schüler Fehler im Verhalten erkennen zu lassen, das Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern und die zeitweise Wegnahme von Gegenständen

(2) Soweit Maßnahmen nach Absatz 1 Satz 3 nicht ausreichen, können Ordnungsmaßnahmen getroffen werden...

So, aber diese Maßnahmen von Erziehungskonflikten sind nie passiert. Es ist das erste mal, dass ich damit Ärger habe und deswegen Frage ich mich, ob die Schulleitung mir jetzt direkt mit einer Ordnungsmaßnahme kommen kann, oder ob diese nicht erst Maßnahmen bei Erziehungskonflikten einleiten müssen? Ich fühle mich ehrlich gesagt etwas zu Unrecht behandelt, weil das ist wirklich nichts extremes, was da passiert ist und ich selber bin der Meinung, dass man das Ganze besser in einem Gruppengespräch klären könnte. Naja ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

Danke schonmal.

...zur Frage

Muss der Betriebsrat einer Kündigung in der Probezeit zustimmen?

Muss der Betriebsrat (sofern vorhanden) bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses auf Probe zwingend angehört werden?

  1. Ist eine Kündigung wirksam, wenn dem Betriebsrat Fakten vorenthalten werden? In diesem Fall gab eine Abteilungsleiterin eine negative Beurteilung ab, der Rest der Belegschaft hatte bei Bekanntwerden der Kündigung mit einer Unterschriftensammlung* (über 20 Stimmen)* **protestiert, die Kollegin sehr gelobt und den Betriebsrat "aufgeklärt"

  2. Ist die (vermutlich vorsätzliche, mindestens fahrlässige) Täuschung des Betriebsrates ein wirksames Argument bei einer Kündigungsschutzklage?

  3. Muss der Arbeitgeber auf einen schriftlichen Einspruch des AN reagieren oder kann er das ignorieren und ggf. die angedrohte Kündigungsschutzklage abwarten, ohne dass ihm Nachteile daraus erwachsen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?