Gefühl, dass Seele gleich weg ist?

6 Antworten

Depersonalisation ist ja sozusagen das Gefühl, dass man neben sich steht, also von seinem eigenen Ich auf eine andere Stelle verrückt worden ist.

Wenn ich recht verstehe, bist du also..............?

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Ahhhh

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@Nina433

Dann vielleicht mal ein Tipp. Mach dich selbst zum Beobachtungsobjekt:

Setz dich z.B. vor einen Tisch und stell dir dann vor, wie du dahinter stehst und dich beobachtest.

Dann ein weiterer Schritt: Stell dir vor, wie du einen Schritt weiter daneben stehst und zusiehst, wie du dich beobachtest.

Insgesamt kannst du dann feststellen, dass du in eine beruhigende Situation gerätst.

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@Nina433

Da hast du deinen ersten Satz schnell wieder rausgenommen?

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@Nadelwald75

Ja, weil ich dachte, dass du es erstmal negativ meinst, aber dann habe ich es verstanden.Sorry und Danke für deine Hilfe:)

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@Nina433

Ich zersäge sowieso niemanden. Aber manchmal muss man eben ein bisschen provozieren, damit sich jemand klar äußert. Dann kann man weitersehen.

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Hallo

Ich habe leider auch Derealisation permanent seit 4 Jahren, manchmal auch Depersonalisation. Ich kann dich sehr gut verstehen, es ist wirklich schrecklich. Ein Tipp von mir, verusuche möglichst oft in Gesellschaft mit anderen zu sein, das lenkt ab. Geh zu nem Psychiater, um herauszufinden, warum du das hast, es ist ja eigentlich eine Schutzreaktion der Psyche.

Hey,
Ich habe auch eine depersonalisations und derealisationsstörung.

Ich habe dieses Gefühl auch oft, aber ich kann dir versichern das nichts passiert.

Alles wird gut :)

Benommenheit und Derealisation / depersonalisation durch kiffen?

Ähnliche Fragen gibt es ja hier schon.
Trotzdem wollte ich mal fragen ob jemand ähnliche Erfahrungen hat.

Ich bin männlich und 17.
Ich habe vor ca. 6 Monaten mal einen ziemlichen Absturz durch einmaliges kiffen gehabt. Ich hatte die ganze Zeit panik, dass es nie mehr weg gehen würde usw.
Es musste sogar ein Krankenwagen kommen.
Am nächsten Tag ging es mir aber wieder gut.

Ca. einen Monat später (hab natürlich nicht nochmal gekifft) war ich mit ein paar Leuten draußen (freunde von einem Kumpel) die fast pausenlos drogen genommen haben. (Cannabis, speed, ecstasy)
Ich habe nichts davon genommen (habe eher angst vor drogen)
Allerdings hab ich mich ganz komisch gefühlt, stand ziemlich neben mir und habe Panik bekommen.
Hab auch drüber nachgedacht, ob mir jemand was untergejubelt hätte, das war aber nicht der fall. Bin nur mit speed in Berührung gekommen, weil einer sich eine line auf meinem Handy gelegt hatte.
Bin dann nach Hause und schließlich schlafen gegangen. Hatte an dem Abend aber noch Panikattacken.
Am nächsten Tag war es nicht viel besser, wie gesagt, habe seitdem (seit ca 5 monaten) depersonalisation/derealisation und leide an ständiger benommenheit. Man fühlt sich ein bisschen wie im traum.
Hab drüber nachgedacht, ob irgendetwas psychisches durch das erleben dieser Konsumenten ausgelöst wurde..
Ich bin bei einer psychologin und werde auch noch zu einem Psychiater gehen.
Arzt hat auch alles gecheckt, bin körperlich fit.
Lasse aber nochmal die Halswirbelsäule und die Schilddrüse checken.
Muss dazu sagen, dass dieses Gefühl 2 mal für ein paar Stunden weg war, hatte aber in den Momenten nicht das Gefühl, dass das jetzt weg bleiben würde.

Meine Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Würde mich über Antworten freuen.
Liebe Grüße.

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Derealisation/ Depersonalisation- an Menschen mit Erfahrung über einen längeren Zeitraum, bitte hilft mir?

Hallo, ich habe seit gut schon einem halbem Jahr Derealisation oder Depersonalisation ich bin mir da nicht sicher. Ich habe zwar schon oft gehört, dass es normal in der Pubertät ist, da ich ja 15 Jahre alt bin(männlich), aber alle meinen, dass es wieder vorüber geht. Nun dies habe ich vor drei Monaten gelesen und dachte das wird schon wieder nur die positive Einstellung behalten, doch mit der Zeit werde ich immer verzweifelter es fühlt sich an als ob es nicht mein leben ist ich bin der Betrachter es fühlt sich leer an ich vergesse Sachen kurz geschehene Dinge fühlen sich so an als ob sie Ewigkeiten her passiert sind. vor ungefähr 1 Jahr habe ich ein wenig gekifft aber ich habe dann aufgehört weil ich das Gefühl paar tage danach mit der Vergesslichkeit hasste nun dieses halbe Jahr ging es mir dann gut und dann fing es wieder an nur inklusive der Symptome von derealisation. Und seit dem hat es nicht aufgehört nicht mal kurz es ist seit einem halben Jahr permanent. Ich habe gelesen, dass es von Angstzuständen herbeigeführt werden kann auch häufig wenn man es nicht mal merkt oder ebenfalls von stress. Ich persönlich habe kein stress mit der Schule, Eltern, Freunden etc. Angstzustände hatte ich auch nicht aber ich spiele häufig egoshooter, also habe ich damit erstmal pausiert und wollte mich mehr auf Sachen konzentrieren, da ich dachte, dass es hilft wie zeichnen, Bücher lesen und auch manchmal meditieren. Es hat NICHTS geändert wie ich mich fühle, ich weiß NICHT einmal mehr wie es sich anfühlt richtig zu leben. BITTE KANN MIR JEMAND HELFEN MIT ERFAHRUNG, am besten erst einmal ohne Psychiater etc

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Depersonalisation/Derealisation Hilfe bitte?

Hallo, ich bin jetzt 15 Jahre alt (m), und seitdem ich 12 bin leide ich an Derealisierung. Am Anfang dachte ich ich bräuchte eine Brille, aufgrund der Sehfehler, die auftraten. Dann fing sich die Umgebung an von mir zu entfernen. Alles wurde unreal, ich fühlte mich wie im Traum. Die Zeit verging schneller, mein Gedächtnis wurde immer schlechter und ich entfernte mich immer mehr von der Realität. Anfangs hatte ich große Angst vor einem Hirntumor, einer Nervenkrankheit o.Ä. Letztens habe ich gelesen, dass Derealisierung meistens Hand in Hand mit Depersonalisation geht. Ich habe mich dann selbst auf einzelne Symptome untersucht und festgestellt, dass ich diese auch erlebe, nur bisher unbewusst. In einem Forum über Transsexualität habe ich gelesen, dass Depersonalisation ein Anzeichen von vernachlässigter Transsexualität sein kann. Mit diesem Hintergedanken fing ich plötzlich an teilweise weiblicher zu fühlen, und habe momentan immer noch schreckliche Angst davor trans zu sein. In dem Artikel stand ebenfalls, dass trans-sein sich nicht immer durch Dinge wie Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper eignet, sondern auch in Form solcher Dissoziationen. Besonders, da ich mir bei der Ursache meiner Dissoziationen noch nicht sicher bin, macht mir das schreckliche Angst. Ich kann momentan nicht deuten, ob sich mein Körper von mir nur aufgrund der Depersonalisation fremd anfühlt, oder eventuell vermischt mit oder aufgrund Transsexualität. Ich bin momentan sehr verwirrt, und die Depersonalisation und Derealisation ziehen mich echt runter. Es kommt mir vor als wäre jeder Kontakt mit Menschen fremd und unreal. Wenn ich zB mit einem Mädchen kuschle, fühlt es sich an, als würde sie mit jemandem anderen kuscheln. Ich fühle mich wie, als wäre mein Inneres und mein Äußeres getrennt. Oft fühlt sich mein Äußeres extrem fremd an, oft fühlt es sich männlicher an, als mein Inneres, was mir auch in Hinsicht auf die trans-Geschichte Angst macht. Allerdings kann ich mich selbst nicht identifizieren. Mein Selbstbild schwankt extrem schnell und oft. Ich fühle mich innen leer und doch extrem verwickelt.

Ich bin komplett verwirrt und fühle mich von allem fremd. Ich weiß nicht mehr weiter, ich habe so schreckliche Angst vor der trans-Sache. hat jemand Rat?

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