Gefälschte Zeugnisse sind mittlerweile die Regel. Und die Ehrlichen trifft es. Wie soll ein Personalleiter da noch die Noten ernst nehmen?

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4 Antworten

Noten sollten meiner Meinung nach eh nur ein grober Richtwert sein. Immerhin sind diese sehr schul- und lehrerabhängig. Auch bei Unis ist es noch immer nicht vergleichbar...

Wenn man an einen guten Personaler gerät, dann kann man auch mit persönlichen Werten und Erfahrungen überzeugen. 

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bei der schule anrufen geht immer, soweit ich weiss, macht aber keiner. aber ich glaube kaum das hier viele personalleiter sind. leider habe ich selbst das problem, das ich einer der ehrlichen bin von denen hier gesprochen wird und deshalb trotz relativ gutem Abitur bei allen bewerbungen abgelehnt wurde. mein ehemaliger kumpel wurde agenommen mit einem gefälschten zeugnis. das kotzt schon an.

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Ist das so? Ich kenn ehrlich gesagt niemanden, der sich mit gefälschten Zeugnissen beworben hat (zumindest in meinem näheren Umfeld, von denen ich es sicher weiß.)

Ich glaube, was eher das Problem ist, sind die Arbeitszeugnisse... Meiner Erfahrung nach schreiben inzwischen ca. 3/4 der Leute ihre Arbeitszeugnisse selbst und lassen sie dannvom Arbeitgeber unterschreiben.  DAS ist sinnlos.

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Kommentar von ShinyShadow
22.06.2016, 15:17

Ach, und zum Thema gefälschte Zeugnisse: Wer als Personaler davor Angst hat, sollte einfach die Bewerber auffordern, das Original mit zum Gespräch zu bringen.

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Kommentar von Lebensform
22.06.2016, 15:20

Das wird sicher keiner zugeben. Studien ergeben das 1/3 der Zeugnisse geschönt sind besonders bei Akademischen

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Plausibilitätsprüfung und diese ist genauso unsicher wie Noten selbst

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