Gedichtsinterpretation/-analyse

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6 Antworten

der sonnenuntergang erinnert die meistens menschen an den tod. da die erde sich dreht wandert ja die sonne optisch. deswegen gibts auch den spruch "im westen untergehn im süden niemals sehn usw". soll heissen nach jeder kalten dunklen nacht geht doch die sonne wieder auf.

Naja die Frau schaut sich den Sonnenuntergang an. Und da kommt jemand und erzählt ihr in etwa dass es ja nichts neues sei und dass die Sonne da vorne untergeht und auf der anderen Seite wieder kommt.

Ich glaube man will ihr damit sagen dass sie ihre Zeit nicht verschwenden soll

Hmm..ich denke mal das es ungefähr so heißen sollte:

Ein Fräulein stand am Meer und seufzte. Sie war sehr gerührt/ angetan von dem Sonnenuntergang und hört dann eine Stimme, die ihr sagt, dass sie sich keine Sorgen machen muss, weil das jeden Tag passiert, dass die Sone auf der einen Seite unter geht und auf der anderen Seite wieder aufgeht ?!

aaaaau auauauauauaauuuuu

siehe die zeit. deine schreibart is viel zu modern

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@Krickie

viel zu offensichtlich und nicht sehr lyrisch....^^

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Meiner Interpretation nach, geht es um den Sonnenuntergang bzw aufgang.

wahnsinnig gut erkannt^^

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Die Dame hatte wohl die Vorstellung die Sonne würde nicht wieder aufgehen und/oder vielleicht dachte sie daran sich ihr Leben durch ertrinken zu nehmen. Wobei dann der Untergang nicht "rührend" ist. "..ein altes Stück.." meint wohl es sei sowas wie "bekannter maßen", ein Vorgang wie man ihn eben kennt, dass die Sonne untergeht und am anderen Ende wieder aufgeht, sinngemäß ist dieser Merkspruch:

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen wird sie untergeh'n, im Norden ist sie nie zu seh'n.

"Lebbe geht weida"

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