Gedichtsanalyse-was gehört dazu?

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3 Antworten

erstmal das rundrum: dichter, titel, jahr nennen, vielleicht noch paar infos zum autor. dann die form des gedichts analysieren (strophenanzahl, versanzahl, reimschema, versmaß (=taktart (jambus, trochäus, daktylus, anapäst)), danach dann zum inhalt, also eine interpretation (zu jeder interpretation gehört zu beginn auch eine kurze inhaltsangabe). bei der interpretation kannst du z.b. auch auf historische hintergründe, die epoche, den dichter selbst, etc. eingehen, also ob z.b. der dichter bestimmte erfahrungen und erlebnisse im gedicht verarbeitet hat. die komplette analyse ist an sich eben eine interpretation, denn interpretationen teilen sich in die genannten aspekte: allgemeines zum gedicht (dichter, titel, jahr), form, inhalt. denk dran, dass deine analyse unterteilt wird in eine einleitung, den hauptteil und den schluss. ach ja und deine eigene meinung zum gedicht und die gefühle und gedanken, die das gedicht vermittelt bzw. bewirkt, sind ebenfalls wichtig.

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Wichtiger als die Reime (denn nicht jeder Reim ist ein Gedicht) sind die Bilder, die enstehen, wenn Wörter fallen. Das Gefühl des Gedichtes ist wichtig. Für eine Analyse muss man sich also selbst Fragen stellen.

Was ist damit gemeint? Kann man es auch anders schreiben (so versteht man leichter den Sinn)? Was fühle ich dabei? Was haben die verschiedenen Abschnitte gemeinsam? Welches Fazit "spricht" das Gedicht?

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aufschreiben welche reime es gibt z.b Kreuzreeim usw. wovon das Gedicht handelt wie du dich beim lesen fühlst und eine eigenem Meinung dazu vll.

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