Gedichtinterpretation Einleitung Vorschläge?

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2 Antworten

Naja, eine Variante wäre noch, dass man mit der Zeit anfängt, in der das Gedicht geschrieben wurde, z.B. nehmen wir an, du hast ein Gedicht von 1954 oder so. Das zählt ja dann zur Nachkriegsliteratur und du könntest halt damit anfangen, diese Zeit kurz zu charakterisieren, wobei es trotzdem gut wäre wenn du dich schon auf den Inhalt des Gedichtes mit beziehst, was nicht ganz so schwer sein sollte, weil Gedichte aus dieser Zeit meistens Gefühle der Einsamkeit und Traurigkeit rüberbringen und den Verlust beschreiben. Und dann musst du konkreter werden, also auch mit Name, Autor usw.

Es gibt noch eine Möglichkeit, die aber etwas schwieriger ist: Du kannst kurz und knapp die wichtigsten Punkte der Biografie des Autors wiedergeben, aber dazu musst du natürlich Grundwissen über viele Autoren haben.

Zu der formalen Einleitung musst du dann aber trotzdem zurückkommen, weil die Sachen einfach wichtig sind und gesagt werden müssen. Also nicht vergessen.

Trotzdem freuen sich Lehrer immer, wenn sie mal eine etwas andere Einleitung zu lesen bekommen. Also viel Glück!

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Nee, das würde nicht gut ankommen, das ist so vorgegeben, das muss eben in die Einleitung rein und Schluss.

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Kommentar von ellen94
14.10.2010, 16:58

ich meine das man es anders formuliert

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