Gedicht-Schule

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2 Antworten

Abschied von der Schule

Gewidmet Herrn Lehrer Stulpe

Kraft meines Wissens , das der Lehrer

Mir nunmehr eingetrichtert hat,

erlaube ich mir als Verehrer,

zu schreiben hier ein Dankesblatt.

Begebe mich in die Gefilde

des Pegasusses Ruhmestat,

wie einst der Dichter Oskar Wilde,

so gern und oft geschrieben hat.

Ich möchte schreiben von den Qualen

Im Deutschfach und im Einmaleins,

Geschichte und vom Buntstiftmalen

gelungen ist mir leider keins.

Ich möchte schreiben von den Vieren,

den Einsern, die ich auch besaß.

Beim Schreiben denkt man auch ans Schmieren,

an Klecksen, die bereitet Spaß.

Nun sind vorbei die schönen Zeiten,

wo floß so mancher Tropfen Schweiß.

Und bei Diktaten konnte gleiten

Der Füller bis er wurde heiß.

Ade du schönes Schulgebäude,

ade du liebe Lehrerschaft,

uns entlassen gnädig heute

im neunten Jahr, (mit letzter Kraft).

Ich möchte danken Ihnen allen,

schien oftmals auch die Mühe groß,

es hat trotz allem mir gefallen,

denn „Wissen“ ist das große Los.

Die Jugend jetzt ins Leben schreitet,

hinaus durchs Schultor ganz beherzt.

Ins Leben, daß Sie vorbereitet,

und doch der Abschied leise schmerzt.

Es war so schön bei „Spiel und Singen“,

auch manche ernste Stunde schlug.

Ach könnt das Leben bringen

Zurück den ersten Schulbesuch.

-

zum letzten Schultag 1971

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Wenn Hoffmann von Fallersleben nicht zu altmodisch ist:

Schuleifer

Im Winter, wenn es frieret,
Im Winter, wenn es schneit,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so weit.
Und wenn der Kuckuck rufet,
Dann ist der Frühling da,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so nah.
Wer aber gerne lernet,
Dem ist kein Weg zu fern:
Im Frühling wie im Winter
Geh ich zur Schule gern.

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Kommentar von MasterYi
30.10.2012, 20:30

hast du das aus dem internet ?

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Kommentar von MasterYi
30.10.2012, 20:30

hast du das aus dem internet ?

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