Gedicht (Ode) schreiben?! - Brauche Hilfe...

2 Antworten

Es muss einen Sinn machen und nicht zu klein gehackt sein, es muss eine Verbindung haben.

Schau mal hier - da findest du auch Beispiele:

http://wortwuchs.net/ode/

Gruß, earnest

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Danke dir, die seite ist wirklich leichter...

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@rainysix

Gern.
Finde ich auch.
Und nun fang mal an zu dichten.
;-)

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Was kann ich schreiben zu dieser frage?

Hallo ihr lieben,

Ich hab ein klitze kleines Problem umd zwar haben wir in der schule in deutsch (10 klasse) gedichte als thema. Jetzt haben wir ein gedicht bekommen das wir analysieren müssen. Nun verstehe ich die frage nicht so wirklich bzw. Weis ich nicht was ich dazu schreiben soll.

Gedicht : Balde seh ich Rickchen wieder

             Balde seh ich rickchen wieder
             Balde bald umarm ich sie.
             Munter tanzem meine Lieder
             Nach der süßesten Melodie.

             Ach, wie schön hats mir geklungen.
             Wenn sie meine Lieder sang!
             Lange hab ich nicht gesungen.
             Lange, liebe Liebe, lang.

             Denn mich ängsten tiefe Schmerzen,
             Wenn mein Mädchen mir entflieht,
             Und der wahre Gram im Herzen 
             Geht nicht über ein Lied.

             Doch jetzt sing ich, und ich habe
             Volle Freude süß und rein
             Ja, ich gäbe diese Gabe
             Nicht für aller Klöster Wein.

Die aufgabe ist:" wie passen das Reimschema und der Aufbau des Gedichts zu der dargestellten Stimmung und Situation? "

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Bertolt Brecht gedicht

Guten Abend, ich hätte eine Frage zu diesem Gedicht, leider verstehe ich nicht so ganz den zusammenhang, was dieses Gedicht aussagen soll :

Bertolt Brecht Über das Zerpflücken von Gedichten

Der Laie hat für gewöhnlich, sofern er ein Liebhaber von Gedichten ist, einen leb­haften Widerwillen gegen das, was man das Zerpflücken von Gedichten nennt, ein Heranführen kalter Logik, Herausreißen von Wörtern und Bildern aus diesen zar­ten blütenhaften Gebilden. Demgegenüber muß gesagt werden, daß nicht einmal Blumen verwelken, wenn man in sie hineinsticht. Gedichte sind, wenn sie überhaupt lebensfähig sind, ganz besonders lebensfähig und können die eingreifendsten Ope­rationen überstehen. Ein schlechter Vers zerstört ein Gedicht noch keineswegs ganz und gar, so wie ein guter es noch nicht rettet. Das Herausspüren schlechter Verse ist die Kehrseite einer Fähigkeit, ohne die von wirklicher Genußfähigkeit an Gedichten überhaupt nicht gesprochen werden kann, nämlich der Fähigkeit, gute Verse her­auszuspüren. Ein Gedicht verschlingt manchmal sehr wenig Arbeit und verträgt manchmal sehr viel. Der Laie vergißt, wenn er Gedichte für unnahbar hält, daß der Lyriker zwar mit ihm jene leichten Stimmungen, die er haben kann, teilen mag, daß aber ihre Formulierung in einem Gedicht ein Arbeitsvorgang ist und das Gedicht eben etwas zum Verweilen gebrachtes Flüchtiges ist, also etwas verhältnismäßig Massives, Materielles. Wer das Gedicht für unnahbar hält, kommt ihm wirklich nicht nahe. In der Anwendung von Kriterien liegt ein Hauptteil des Genusses. Zerpflücke eine Rose und jedes Blatt ist schön.

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