GEDICHT INTERPRETIEREN...kann jmd helfen?

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2 Antworten

Na ja, klingt alles nach Frühling. Stell dir vor, was mit den Vögeln im Frühling passiert. Die fangen an zu singen und spüren dann auch ihre Stimme in der Kehle. Das heißt die Figur, also der Protagonist, erwacht nach einem langen Winter wieder zum Leben. Er spürt seine Stimme, er spürt seine Hände. Die kommen ihm nicht mehr fremd vor, er hat sie regelrecht gerne. Er würde ja sogar gern die Stirnen der Pferde berühren. Wahrscheinlich ist er aber schon älter, traut sich daher vielleicht nicht so recht.

Denk einfach mal über dich selbst nach. Wie ging es dir dieses Jahr, als so gegen Mitte April doch langsam der Winter vorbei war? Abends war es nicht mehr so kalt und dunkel...

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Kommentar von cakecup14
17.05.2016, 13:04

Dankeschön:)... und was hat es mit diesen " und rief ihr früheres Leben sich zurück mit unbewussten streichelnden Gebärden "?

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Kommentar von cakecup14
17.05.2016, 13:14

Ok hast mir sehr weiter geholfen...danke:)

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Aus dem.kontext heraus würde ich das als Aufwachen bezeichnen. Nach dem Winter frieren seine Hände nicht mehr und er spürt sie wieder. Seine Stimme war den ganzen Winter über kratzig und jetzt hat sie wieder einen Klang. Das klingt wie eine Befreiung für ihn.

Aber keine Garantie xD

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Kommentar von cakecup14
17.05.2016, 13:05

Ok danke:)

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