Gedicht gegen Vorurteile

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VORSICHT! Ich würde euch wegen Themaverfehlung eine sehr schlechte Note geben; denn ihr habt gerade nur eine Art Definition des Wortes "Vorurteile" in Sinnspruchform geschrieben. Das ist aber kein Gedicht zum Thema "Voruteil"! Überlege, was du erlebt hast, wie Vorurteile bestätigt oder nicht bestätigt wurden, also stimmig oder unsinnig waren. Und das muss in Gedichtform, vielleicht in drei kurzen Strophen geschrieben werden. Zum Beispiel fliegst du im Urlaub in die Türkei. An der Hotelrezeption arbeitet ein unfreundlicher Mann, sieht türkisch aus wie alle anderen. Dein Vorurteil ist: Es gibt noch immer unfreundliche Türken in der Hotellerie gegen deutsche Touristen. Später begegnest du ihm in seiner Freizeit in der Disco und erfährst, dass der 20-Jährige ein Deutscher z. B. aus Berlin ist, der als Praktikant im Sommer in der Türkei mit großen Konflikten mit den Einheimischen arbeitet, um endlich türkisch zu lernen... vielleicht ein blödes Beispiel, aber so etwas ähnliches in Gedichtform ist gemeint!! Viel Erfolg!

Ich finde es gar nicht so schlecht, aber irgendwie fehlt da noch was. Gib mir etwas Zeit zum Überlegen, so Spontan fällt mir nichts ein.

Gedicht über Vorurteile

Urteile nicht vorschnell über jemand,

denn vollkommen ist niemand,

es ist oft nicht so, wie es scheint.

oft ist es auch anders gemeint.

seine Geschichte kannst du nur erahnen,

über eine Kritik sollte man jeden warnen

Du siehst jemandem ins Gesicht,

doch das dahinter siehst du nicht,

der Reim scheint und gemeint gefält mir noch nicht , denke weiter nach! Aber vielleicht hilft das schon ein bisschen.

Verbesserungs Vorschläge, zu dieser Analyse, des Gedichtes "Zwei Heimgekehrte"?

Bei dem mir vorliegendem Text handelt es sich um ein Gedicht von Anastasius Grün. Es heißt "Zwei Heimgekehrte" aus dem Jahr 1907. In dem Gedicht geht es um zwei Wanderer, die zwei unterschiedliche Sichtweisen bezüglich eines gemeinsamen Ausfluges haben.

Die beiden Wanderer ziehen durch die Natur und nehmen sie unterschiedlich wahr und so unterschiedlich geben sie ihre Erfahrungen auch wieder.

Der eine Wanderer, in Strophe drei erzählt von dem Ausflug, als hätte es ihm keinen Spaß gemacht. Dazu kommt, dass er sich nicht für die Natur zu interessieren scheint (Vgl. Z. 9 " Der Eine darauf mit Gähnen spricht:" ). An dem Wort "Gähnen" ist gut zu erkennen, dass der Wanderer keine große Interesse an dem Ausflug hatte. Auch das Wort "Ach" in Zeile 11 bestärkt diese These nocheinmal. Nach dem "Ach" folgt eine Aufählung (Z. 11 " Ach, Bäume, Wiese, Bach und Hain") die durch die Benutzung des Wortes "Ach" so dargestellt wird, als wäre die Natur etwas unwichtiges, uninteressantes. Der andere Wanderer, in Strophe vier hingegen erzählt von diesem Ausflug mit einem Lächeln im Gesicht ( Z. 13 "Der Andere lächelnd das selbe spricht"). Unteranderem hat er ein fröhliches Gesicht ( Vgl. Z 14 " Doch leuchtenden Blicks, mit verklärtem Gesicht). Das Wort verklärt bedeutet soviel wie sehr glücklich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der eine Wanderer nicht begeistert ist, während der Andere sehr glücklich wieder nach Hause kommt.

Zu den sprachlichen Mitteln lässt sich sagen, dass für den gähnden Wanderer nicht viele Adjektive benutzt worden sind. Im Gegensatz zu dem anderern Wanderer. Für den Wanderer aus Strophe drei wurde nur eine Zeile für die Einleitung der wörtlichen Rede benutzt ( vgl. Z. 9 " Der eine darauf mich Gähnen spricht:" ) und auch nur ein Adjektiv, nämlich das Wort "Gähnen". Während für den anderen Wanderer zwei Zeilen zur Einleitung der wörtlichen Rede. Es sind die Zeilen 13 und 14. Hier wurden drei Adjektive verwendet (vgl. 13,14 " Der Andere lächelnd dasselbe spricht. Doch leuchtenden Blicks mit verklärtem Gesicht:" ). Sowohl diese Adjektive " lächelnd,leuchtend, verklärt", als auch die des Anderen beschreiben sehr gut, wie die beiden zu dem Ausflug stehen.

( Eigentlich kommt hier jetzt noch ein Schluss, wo ich meine Meinung zu einer Aussage machen soll, aber das passt hier nicht mehr hin)

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