Gedicht an verstorbene Oma/ Uroma?!

2 Antworten

Wären diese Zeilen in deinem Sinne?

Meine Oma ist schon lange tot, aber sie hat mir viel gegeben.

Ihr Leben war lang, Ihr Leben war schön

Ich hatte sie lieb, deshalb kommen noch heute die Tränen wann sie wollen.

Nun habe ich eine Tochter bekommen, und ausser Bilder der Oma

wird nichts wahrgenommen.

Aber ich habe mir vorgenommen die Oma der Enkelin nahe zu bringen,

das Bild von der Oma wird durch mich im Herzen meiner Tochter wahrgenommen.

Wir werden sie ehren, wir werden sie lieben.....sie wird uns gedanklich nie weggenommen.

Sie Schaut vom Himmel herunter und die Entwicklung ihrer Enkelin geht nicht unter,

denn die Bande zur Oma bleiben munter......und fröhlich schaut ihr unsichtbarer Blick

auf die Enkelin herunter, sie ist zu spüren und den gedanklichen Besitz meiner Tochter

bekommt der Himmel nicht zurück.

Obwohl unsere Oma/Uroma nicht zu sehen ist....hält sie immer ihre schützende Hand über uns:

Liebe Oma, wenn die kleine
....... still im Bettchen liegt,
wenn sie hin und her sich wiegt,
wenn sie spielt für sich alleine,

wenn sie in die Windel macht,
wenn sie leise ist und laut,
wenn sie lauscht und wenn sie schaut,
wenn sie schreit und wenn sie lacht -

Oma, dann bist du ihr nah,
schützend schirmt sie deine Hand,
und dein Blick ruht unverwandt
auf ihr. Du bist für sie da,

wachst an ihrem Bettelein
über all ihr Geschicke.
Unter deinem warmen Blicke,
schläft die Kleine selig ein.

(mittern8eule)

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