Gedanken, Selbstwahrnehmung, Schizophren durch Cannabis?

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3 Antworten

Das Problem ist nicht der Cannabis. Das Problem ist ihre schreckliche Kindheit. Cannabis entspannt, sie hat den Mut nachzudenken über all das. Der Schmerz, die Ungerechtigkeit usw. Sie verarbeitet all das. Daher die Probleme, das durcheinander sein, die Stimme. Natürlich ist sie Depressiv, das zeigt doch nur das sie geistig normal ist, sie hat ja genügend Gründe traurig zu sein in dieser Phase.

Aber das nachdenken und verarbeiten hilft auf Dauer, heilsam, Gesundung. So wie ein Entzug zwar schlimme Symptome hat, aber danach gehts steil aufwärts. Oder das Fieber zwar schlimm, aber wenn es überstanden hat ist man wieder gesund.

Cannabis ist zum Glück harmlos. Alkohol, Tabak, Tabletten usw. können weit gefährlicher werden.

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Verhaltensauffällig werden unter Cannabis laut Cohen-Studie etwa 1,5 - 2,2 % aller Konsumenten. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Personen zwangsläufig schizophren werden.

Überdies gibt es inzwischen gute Forschungsergebnisse dahingehend, dass Inhaltsstoffe des Cannabis (vorwiegend CBD - Cannabidiol) gegen Schizophrenie wirksam sein können.

Du - bzw. Deine Freundin - (b)ist noch relativ jung, unerfahren und vermutlich noch nicht ganz durch mit der Entwicklung/Pubertät, deswegen würde ich den Fokus nicht so sehr auf eine "Depression wegen der Vergangenheit" richten - sondern eher auf eine "Euphorie in Sachen Zukunft."

Google mal "Rauschzeichen". Vielleicht können "Deine Freundin und Du" sich die 10 € für dieses großartige Buch ja teilen?

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Kann man so nicht sagen,aber es ist gut möglich dass es damit zu tun hat. Rede mit ihr oder versuche ihr das gras zu klauen und verbrennen .. Rede mit ihr einfach erst oder ... Sie sollte einen Psychiater besuchen

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