Gedächtnis - Frage der Begeisterung?

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2 Antworten

Wenn Du Dir etwas wirklich auf Lebensdauer einprägen willst, musst Du entweder ständig damit zu tun haben oder es so oft und oft und oft wiederholen, bis es Dir zum Halse raushängt.

Es ist schon traurig, dass man Erlerntes so schnell wieder vergisst, allerdings, z.B. bei Sprachen ist es so, dass man auch schnell wieder "reinkippt", wenn man die Sprache nach langer Zeit wieder braucht.

Das ist mir einmal in Frankreich aufgefallen. Lange Jahre nach der Schulzeit war ich einmal auf Urlaub dort, hab mir zwar ein paar Vokabel vorher angeschaut, aber das war schon weit, weit weg, in irgendeiner untersten Schublade des Gehirns. Und dementsprechend furchtbar waren die ersten Tage. Allerdings: Nach 1 Woche habe ich in meinem Koffer (Chaos pur) gesucht, wie viele Höschen ich noch finde. Und siehe da: Ich hab mich dabei ertappt, wie ich französisch gezählt habe. Nicht überlegt, sondern einfach spontan.

So wird es wohl auch mit anderen Wissensgebieten sein, z.B. Mathematik. Es dauert ein wenig, aber man erinnert sich wenn es sein muss wieder daran.

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Das ist alles absolut normal. Dir bleibt nichts anderes übrig als dir den Mathekram gequält einzuhämmern. Das bleibt dann bis zur nächsten Klausur im Gedächtnis und danach ist es irgendwann eh weg. Ist halt so.

 

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