Geburt eines Kindes - amtliche Bekanntmachung richtig?

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9 Antworten

wird ein kind innerhalb 300 tage nach der scheidung geboren, gilt es noch als ehelich. der ex ehemann wird also automatisch als vater eingetragen (mit allen pflichten und rechten). er sollte sich also schnellst möglich informieren ob er in der geburtsurkunde steht. wenn dies der fall ist, muss er die vaterschaft aberkennen oder evtl. anfechten. denn auch wenn er nicht der biologische vater sein kann ist er unterhaltspflichtig wenn er in der geburtsurkunde steht.

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Wenn das Kind noch während der Ehezeit gezeugt worden ist, gehen die Gerichte davon aus, dass der Ehemann auch der Erzeuger ist ... Wenn das nicht zutrifft, sollte er mal ganz schnell Beschwerde oder so einlegen ...

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Irgend jemand lügt in dieser Angelegenheit. Wenn er noch verheiratet ist gilt er automatisch als Vater.

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solange die Ehe besteht, also nicht geschieden wurde, gilt das Kind automatisch als ehelich.

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Wenn die Mutter ihn beim Standesamt als Vater angegeben hat, geht man dort zunächst davon aus, dass es so ist.

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und wenn die mutter nicht verheiratet ist, dann wird sie gefragt wer der vater ist, und der muss zunächstmal dran glauben.

vielleicht hat sie ihn angeführt, weil dadurch der unterhalt fürs kind erstmal gesichert ist,*gg.

jetzt liegt es an ihm das gegenteil zu beweisen, oder halt doch die vaterschaft anzuerkennen.

annokrat

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In den Zeitungen werden nie Geburten von Kindern angezeigt. Das war mal in den 60-er Jahren des letzten jahrhunderts so, aber allein aus datenschutzrechtlichen Gründen geht das gar nicht. Ich weiß also nicht was du da gelesen hast

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Kommentar von mu0104
09.10.2010, 08:28

In jeder Regionalzeitung gibt es einmal im Monat einen Extra-Rubrik "öffentliche Bekanntmachungen" oder "Standesamtliche Nachrichten" und da werden alle Geburten in dem jeweiligen Bezirk veröffentlicht.

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Wenn ein Kind ca. 9 Monate nach der Scheidung geboren wird, gilt es erstmal als ehelich.

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