Gebühren einer MPU?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Kosten einer MPU sind, in der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), fest verankert und betragen bei Alkohol 338 Euro + MwSt. (402,22).

Könnte es sein, dass du, am Tag der MPU, noch eine Haaranalyse abgeben möchtest?

Falls nicht, würde ich bei der BfF einfach mal anrufen und nachfragen wie der Preis sich zusammen setzt..

Ich werde jetzt einfach mal nachberichten:

Meine Führenscheinstelle teilte mit, die einzige Frage wäre der Alkohol.

Die BAST teilte mir mit, dass die ABV häufig Überstunden berechnen würde, wovon aber in meinem Schreiben nichts steht.

Die ABV teilte mit, dass dies ihre Sache wäre mit den Gebühren und ich
müsste auch zahlen, wenn ich nicht komme.

Da die keine Unterschrift von mir haben, sehe ich das gelassen ;-)
Dann meinten die, dass die mir mit den Kosten entgegenkommen könnten,
aber aus meiner Sicht ist das Vertrauen nachhaltig gestört. Das teilte
ich auch der Führerscheinstelle mit, die dafür absolutes Verständnis
hatte und mir eine Fristverlängerung gibt.

Ich beauftrage jetzt die PIMA, die inklusive aller Kosten EUR 414,12 von mir haben möchte.

Ich werde mich bei der BAST schriftlich über die ABV beschweren und auch
bei meinem Bundestagsabgeordneten. Für die von denen berechneten Kosten
kann ich bei anderen zweimal zur MPU ;-)

Man sollte bevor man einen Auftrag erteilt, auf jeden Fall nach den Gebühren zur Fragestellung der Führerscheinstelle fragen.

Wenn ich das bei der ABV vorher gemacht hätte, wie bei der PIMA heute, wäre mir das nicht passiert, aber ich bin halt in Sachen MPU ein völlig Unerfahrener ;-) und das Internet war auch nicht wirklich hilfreich.

Die 402,22 sind kein fester Wert für alle Fälle. Das setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen und z.B. die Arztkosten sind nicht immer gleich hoch. Es hängt auch davon ab, warum die MPU gemacht werden muss...

Lies mal hier: https://www.bussgeldkatalog.org/mpu/#was_kostet_die_medizinisch-psychologische_untersuchung

Da steht zwar auch was von 402,22€ - aber danach folgt noch eine weitere Erklärung, die du vermutlich nicht gesehen hast:

"Demnach sind medizinisch-psychologische Untersuchungen, die nicht aufgrund von Alkohol oder Drogen veranlasst wurden, günstiger. Für die Vorbereitungskurse gibt es allerdings keine gesetzlich geregelten Kosten, weshalb Kurse für ein und dasselbe Thema, wie beispielsweise Drogen, unterschiedlich teuer sein können. Laut ADAC belaufen sich die Kosten im Schnitt auf 500 bis 600 Euro. Nach oben gibt es jedoch keine Grenze. Durch einen oder mehrere Abstinenznachweise können die Kosten für eine MPU dann nochmals deutlich in die Höhe steigen. Pauschal lässt sich die Frage „Was kostet eine MPU?“ daher nicht beantworten."

MPU-Urinscreening-Alkohol?

Ich hab da mal eine Frage. Bei mir steht im März eine MPU (1,8 Promille auf dem Fahrrad, keine Vorerkenntnisse) an? Gesetz den Fall ich schaffe die nicht und muss zum Urinscreening. Wenn ich das erfolgreich bestanden habe, schaffe ich dann die nächste MPU auf jeden Fall oder gibt es dann noch andere Hindernisse?

...zur Frage

Wichtige Frage zur MPU kennt sich jemand damit aus?

Kurzfassung: 1.MPU ->neg. Vor einem Jahr Empfehlungen: Abstinenznachweise & Gespräch Verkehrspsychologe Empfehlungen bin ich nicht nachgekommen... Mein Vorhaben 2. MPU voraussichtlich in 2 Monaten (auch beim TÜV aber andere Stadt).

Grund der MPU: in meiner Jugend zu viele Straftaten immer in Verbindung mit übermäßig promille%. ( noch nie FS gehabt )

aktueller Stand: seit 2 Jahren nicht mehr aufgefallen und mein Leben auch wirklich geändert hinsichtlich alk und Straftaten! Gesellenbrief mit 1er schnitt...

Meine Frage : weiß der Gutachter bei der nächsten MPU über erste Bescheid? Gutachten wurde nicht bei FS Stelle damals abgegeben. Bitte Bitte Tipps und Hilfe

...zur Frage

Alkohol - Gutachten - Fahrerlaubnis

Bestimmt weiß das jemand:

Ein Radfahrer wird mit 1,73 Promille erwischt. Die MPU nicht bestanden. Wie geht es weiter? Kann die MPU wiederholt werden? Droht ein Fahrverbot (Führerschein B vorhanden) oder sogar Entzug der Fahrerlaubnis, obwohl der Verstoß "nur" auf dem Rad begangen wurde? Falls ja, wie bekommt man den Führerschein zurück? Oder muss man den Führerschein etwa neu erwerben?

...zur Frage

Gibt es eine Begnadigung nach 2mal negativem Gutachten von der MpU

Folgendes Problem bei mir. Dezember 2008 wurde mir der Füherschein wegen Trunkenheit am Steuer entzogen. Mein Blutwert betrug 1,59 promille. Laut Gesetz musste ich in meinem alten Landkreis die MpU nicht machen erst ab 1,60 Promille. Ich hatte ihn zu der Zeit für 11 Monate weggeben müssen und danach hätte ich ihn höchstwahrscheinlich wieder bekommen. Nun bin ich aber seid 2009 in einen anderen Landkreis umgezogen. Das Landratsamt wollte das ich ein MpU Gutachten mache da ich sonst mein Führerschein nicht bekommen. Ich war so doof und habe mich nicht näher darüber informiert was ich in dieser Situation für Rechte habe. Ich habe 2mal die MpU gemacht bei der selben Gutachtenstelle und 2 mal war sie negativ. Jede Menge Geld hatte ich dafür ausgegeben während ich auch noch in der Ausbildungszeit war. Gibt es für solche Situationen keine Art von Begnadigung? Da es laut Gesetz Pflicht ist ab 1,60 Promille eine MpU zu machen. Jetzt hatte ich gelesen dass die Möglichkeit besteht nach mindestens 2 Jahren den Führerschein noch einmal neu zumachen. Was ich aber nicht für die beste Lösung halte...bitte helft mir ich weiß nicht weiter

...zur Frage

Kostenfalle Gericht, Gutachten, Anzeige, rechtsanwalt?

hallo,

wer kennt sich aus mit Kosten bezüglich Rechtsstreitigkeiten bzw. wo kann ich diese finden?

Kollege hatte Unfall, will die Polizei anzeigen, da sie den Unfall falsch aufgenommen haben. zwei gutachten werden gefordert, Er will die Stadt verklagen, wegen falscher Verkehrsbeschilderung.... wie hoch sind die Kosten. Wo kann man sich informieren?

Danke für die Hilfe

...zur Frage

MPU Gutachten erneut negativ

Hallo an alle hier! I vor 10 Jahren hatte ich eine Trunkenheitsfahrt mit 1,13 Promille. Eine MPU habe ich ein Jahr später absolviert, mit negativem Ergebnis. In der Zeit von 2003 - 2009 hatte ich einige Fahrten ohne Führerschein. Vor und nach der Trunkenheitsfahrt war ich nie wieder auffällig wegen Alkohol im Verkehr. 2012 entschloss ich mich zu einer MPU-Vorbereitung durch einen Psychologen. Wir einigten uns auf "kontrolliertes Trinken". Ich muss dazu sagen, dass ich generell recht wenig trinke (kein Komatrinken oder so was). Im Januar musste ich einige Medikamente einnehmen, welche meinen GGT in die Höhe trieben. Dies habe ich mir von meinem Arzt bestätigen lassen. Der MPU Arzt hat dieses ebenfalls bestätigt! Vor einigen Wochen dann also wieder eine MPU, welche erneut negativ war! Man traut mir nicht zu, dass ich ohne Alkohol im Straßenverkehr teilnehme. Meine Fragen nun: Macht es Sinn das Gutachten anzufechten? Wie lange dauert so etwas? Ich habe bisher sehr viel Geld in meinen "Führerschein" gesteckt. Ich lese überall, dass England mir eine Wiedererteilung geben kann. Stimmt das? Wie sieht die Rechtslage mit einem polnischen Führerschein aus? Liebe Grüße und Danke schon mal für Eure Antworten

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?