Gebühren Auslandsüberweisung -rechtens?

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4 Antworten

Nach meiner Meinung ist die Rücküberweisungsgebühr der englischen Bank nicht berechtigt, da der Überweisende zum Zeitpunkt der Überweisungsverfügung ja nicht wissen kann, ob das Zielkonto gesperrt ist. Etwas anderes wäre es, würde die Rücküberweisung aufgrund unrichtiger Angaben (BIC falsch o.ä.) ausgelöst, die durch den Einreichenden verursacht wurden. Allerdings dürfte die Einforderung der EUR 15.-- schwierig werden; man müsste über die englische Bankenaufsicht offiziell Beschwerde einreichen (vermutlich via Schatzamt oder BoE). Allerdings könntest Du auch eine Beschwerde an die zuständige EU-Behörde richten bzw. das Sekretariat des zuständigen EU-Kommissars.

Also bei Überweisungen nach England in Euro fallen in Deutschland schon mal grundsätzlich keine Gebühren an. Ist ja nicht das erste Mal, dass ich das mache. Aber auch bei der Gutschrift in England war das die letzten Jahre so, dass die englisch Empfängerbank nur für die Umrechnung der Euro in britische Pfund eine Minimalgebühr verlangte (bei 30 Euro ca. 40 Cent). Bei 500 Euro manchmal nur 1,50 Pfund . Daher hat mich das ja so gewundert.

Ja ist rechtens da es keine Überweisung in ein Euroland war...England gehört nicht zur Eurozone...in Länder mit dem Euro kostet es hingegen nichts.

Es entstand ein Mehraufwand, den lassen sie sich bezahlen.

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