Gebrauchtes Haus Kaufen oder doch lieber neu?

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8 Antworten

Ich würde das gebrauchte Haus mit der zu vermietenden Wohnung nehmen. Aber genau sondieren wen ihr euch ins Haus holt.

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Wenn ich als Käufer die Belastung durch das neue Einfamilienhaus tragen könnte, entschiede ich mich für das Einfamilienhaus. Die Lage sollte allerdings so sein, dass es im Ernstfall auch gut verkäuflich wäre. Aber - wie gesagt -, das ist meine Einschätzung.

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Schwer zu sagen. Erfahrungsgemäß gibt es meist Ärger beim vermieten (auch wenn man Glück haben kann...). O.k. sagen wir, das klappt gut mit dem Vermieten, ,dann weiß man nicht, welche Reparaturen im Altbau auf einen zukommen also marode Rohre oder feuchter Keller oder alte Elektrik ,oder,oder,oder - alles ist möglich und Du bist nie vor Überraschungen geschützt.(übrigens auch im Neubau nicht....)

Wie wäre es ein neues Haus mit Einliegerwohnung zu bauen ?

Ansonsten noch einmal den Altbau besichtigen (am besten mit jemanden der sich auskennt) schau ob es an den Wänden Verkleidungen gibt,und wenn wie es dahinter aussieht.. ob Balken marode sind, oder das Dach undicht ist, Feuchtigkeit -.mess -Geräte gibt es vielleicht zu leihen. Trotz allem wirst Du im Altbau mit allem rechnen müssen.

Wenn man definitiv weiß das die Baufirma die neu baut nicht pfuscht und wirklich was vom Bauen versteht - neu bauen nur wird das ganze am Ende vermutlich recht teuer.

Also zusammengefasst ist es eigentlich das Günstigste das gebrauchte Haus runterzuhandeln und mit dem eingesparten Geld die Bäder und alle alten wasserführenden Rohre austauschen . Dann Das Haus (falls nötig) rings herum aufgraben abdichten..Dach vom Dachdecker kontrollieren lassen Sind die Fenster alt - was passiert wenn die ausgetauscht werden Schimmel Gefahr! Problem ist auch heute generell die Energieeinsparungsverordnung die beim Eigentümer wechsel fordert ,dass die letzte Geschossdecke gedämmt ist, und ein Energiepass vorliegt.(aber das ist eher ein Problem des Verkäufers)

Ach ja Banken sagen immer LAGE,LAGE und noch mal Lage ist für den Wiederverkauf immens wichtig

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Nun, das hängt nicht zuletzt auch von deinen Vorlieben und ''Nerven'' ab. Ein Zweifamilienhaus, das du selbst bewohnst, heißt, dass du eben immer jemanden nebenan hast, der zumindest die Gelegenheit hat dich nach Belieben zu nerven. Wenn du von einer Summe ausgehst die du zur Not noch selbst finanzieren kannst, ist zum Glück das Problem nicht ganz so groß, wenn der liebe Mieter keine Lust hat zu zahlen. Es bleibt das Risiko mutwilliger Beschädigungen die zusätzliche Instandsetzungskosten hervorrufen, dafür hast du aber - wenn es denn gut läuft - dafür einen ''Dummen'' der dir dein zukünftiges Eigentum mit finanziert.

Meine Entscheidung in diesem Fall wäre, ein kleines gebrauchtes Einfamilienhaus zum selbst bewohnen, vorzugsweise für 150 000) das man mit entsprechend mehr Tilgung sehr viel schneller abzahlt und somit man sich erholt hat oder falls man noch Kapazitäten übrig hat, eine weitere Immobile je nach Finanzkraft zum vermieten. Dann hab ich meine Ruhe, kein Risiko eines Neubaus (der Neubau meiner Cousine wurde durch div. Insolvenzen der Bauträger mehr als doppelt so teuer wie veranschlagt, jetzt dürfen sie den Gürtel ganz schön eng schlagen) und baue dennoch ''Eigentum'' auf.

Hier machen das z.B. die meisten so, dass sie sich ein schönes, gebrauchtes Häuschen mit Patina auf dem Land für den aktuellen Gebrauch kaufen und eine nette Eigentumswohnung in der Stadt zum Vermieten an Studenten. Diese Wohnung soll dann künftig den ''Alterswohnsitz'' geben, wenn man nicht mehr so gut läuft und Autofahren auch zunehmend eher Last denn Leidenschaft wird. Denn mit den Öffis das wird hier nichts mehr, zumindest nicht zu meinen Lebzeiten. :-(

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Mieteinnahmen sind nicht zuverlässig. 1. Evtl. findest du keinen Mieter. 2. Evtl. gerätst du an einen Mieter der nicht zahlt. 3. Evtl. kündigt der jetzige Mieter (nach den Bedingungen seines Mietvertrages).

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Gebrauchts Haus

Vorteile: günstiger (Preis je qm), Mieteiinahmen möglich, Mieter durch Spezialklausel im BGB relativ einfach kündbar (gilt nur für Zweifamilienhäuser!)

Nachteile: ggfls. zuerst Umbauten / Renovierungen notwendig, ggfls. Ärger mnit dem Mieter


Neues Haus:

Vorteil: in der Regel bezugsfertig

Nachteil: höherer Preis, ggfls. Nacharbeiten (Baumängel, die sich erst im Laufe der Zeit zeigen)


ich persönlich würde zu dem 2 Familienhaus tendieren, auch wenn man nicht mehr großartig Einfluß nehmen kann und die Immobilie samt Schnitt der Wohnung im Grunde so nehmen mus, wie sie ist ...

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Bitte immer den "Rattenschwanz" bedenken. Es sind nicht nur die Kosten für das Haus, die entstehen. Da gibt es gaaaanz viele Kosten, die zusätzlich fällig sind. Sich darüber mal informieren und eine neue Rechnung machen.

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Kommentar von ntgazubi
07.09.2014, 10:13

hallo nun das ist nur fiktiv. beim neubau sind alle kosten mit einberechnet . wie würdet ihr entscheiden.? haus brauch man so oder so nur welche Form?

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Da du ja wahrscheinlich schon die ganzen Kosten die bei einem Neubau entstehen miteingerechnet hast, würde ich dir zu einem Neubau raten.

Den kannst du nach deinen Wünschen und Vorstellungen gestalten.

Das kannst du bei einem gebrauchtem Haus nicht, weil es die vorhandene Statik oft nicht zu lässt .

Bedenken solltest du auch die ganzen Renovierungsarbeiten die bei einem alten Haus anfallen.

Ob du dann bei einem Neubau auch vermietest, hängt von der Größe des Objektes ab.

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