Geblitzt - Anhörungsbogen - Was tun um Strafe zu umgehen?

7 Antworten

Normalerweise steht auf dem Anhörungsbogen die gemessene Geschwindigkeit, die Meßtoleranz und die tatsächliche Mindestgeschwindigkeit. Aus dieser errechnet sich dann die Strafe.

In deinem Fall sind das 120€ und 3 Punkte, kein Fahrverbot. Wenn Du die Strafe bezahlst und dann ein Jahr lang nicht mehr als 25 km/h zu schnell bist, drohen keine weiteren Konsequenzen.

Ein Anwalt kann evtl. Zweifel an der Meßgenauigkeit einbringen, Eich- und Meßprotokolle anfordern usw. Allerdings ist es a) fraglich, ob es etwas bringt und b) kostet es leicht ein paar Hundert Euro. Ist also nur empfehlenswert, wenn z.B. der Führerschein auf dem Spiel steht.

du kannst ein foto verlangen. solltest du auf diesem nicht eindeutig zu erkennen sein, stellt sich die frage, ob du überhaupt gefahren bist. du kannst das jedenfalls bestreiten. dann wirst du aber ein fahrtenbuch in zukunft führen müssen, kommst aber um die strafe herum. die messung selbst an zu zweifeln wird sehr schwierig. es gibt natürlich vorschriften was die messung und die geräte angeht.

genau.. wenn du sagst du bist nicht gefahren, wollen sie wissen wer zugriff auf den schlüssel hat. wenn du hierzu immernoch nichts sagst, können sie dem halter verpflichten ein fahrtenbuch zu führen.. und wenn da dann immer nur 2-3 namen stehen.. naja muss ich nicht weiter erklären

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@Langeweile2

wieviele namen da stehen werden spielt für die vergangene geschwindigkeitsübertretung keine rolle

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@Langeweile2

ist ermessenssache. und es geht ja "nur" um die rechtlichen möglichkeiten

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@sachlich

war meine antwort hilfreich ? vielleicht sogar DH ? über den stern würde ich mich freuen.

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Klar kannst du widersprechen, ob das nun Erfolg hat entscheidet die Behörde. Aber mal ganz im Ernst, wenn du abzüglich Toleranz 31 km/h zu schnell gewesen sein sollst, bist du eindeutig zu schnell gewesen. Oder glaubst du etwa das die Radarmeßgeräte um 30 km/h daneben liegen. Die werden Regelmäßig geeicht.

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HU überzogen um folgenden Zeitraum (gilt für PKW, etc.): ...von 2 bis zu 4 Monaten 15 € ...von 4 bis zu 8 Monaten 25 € ...über 8 Monate 60 € 1

Nun fing der aber an von wegen, als wären 2 Monate ewigkeiten. 2 Monate sind 2 Monate in so einer Zeit fällt ein Auto nicht auseinander. Mir ist natürlich klar, dass es nach den gesetzlichen Regelungen eben 2 Monate zuviel sind, aber der Tat so, als wäre ich 2 Jahre drüber und als würde mein Auto gleich auseinander fallen.

Dann meinte er, dass es normalerweise jetzt den halben TÜV an Bußgeld kosten würde, also demnach wären das etwa 50€. Im Bußgeldkatalog steht allerdings "von 2 bis zu 4 Monaten 15 €" und in diesem Zeitraum liege ich ja.

Des weiteren sagte er dann, dass ich jetzt nochmal ne Freifahrt direkt nach Hause und dann zum TÜV hätte, aber das sei jetzt aufgenommen und wenn ich nochmal erwischt werden würde, dann wäre das Vorsatz und dann würde es den ganzen TÜV an Bußgeld kosten, was dann ja demnach etwa 100€ wären.

Er verglich die Bußgelder immer mit den TÜV gebühren, vermutlich um deutlich zu machen, dass es sich nicht lohnt zu überziehen.

Nun gut nach seiner Ansprache würde das folgendes bedeuten: 2-4 Monate drüber ohne Vorsatz etwa 50€ 2-4 Monate drüber mit Vorsatz etwa 100€

Im Bußgeldkatalog steht allerdings ganz klar:

...von 2 bis zu 4 Monaten 15 €

Von erhöhten Strafen bei Vorsatz ist da nirgends die Rede.

Nun würde mich eben mal interessieren, wie ich das verstehen kann und ob es erhöhte Strafen bei Vorsatz überhaupt gibt, denn davon habe ich noch nie was gehört und sowas steht eben auch nicht im Bußgeldkatalog.

Und eben auch seine Aussage, dass es ohne Vorsatz schon den halben TÜV (also etwa 50€) kosten würde kann ich nicht nachvollziehen.

Ich wollte einfach nur das der endlich abhaut und mich in Ruhe lässt, denn es war heute halb eins in der Nacht und der war sowas von unfreundlich und sch*** drauf, dass ich einfach kein Nerv hatte, dass die ganze Aktion noch größer wird, aber jetzt Stelle ich mir eben schon die oben genannten Fragen.

Ich bin für jede Antwort dankbar.

gruß knufff


Nachtrag: Da ich ja nun erst Montag zum TÜV kann, wie ist es dann wenn ich jetzt am Sonntag noch fahre und angehalten werde, da er ja sagte, dass es nun "vermerkt" sei und es dann wegen Vorsatz teurer würde?

Eigentlich doch auch nur die 15€ oder?

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