Gebildete Politiker oder eher weniger gebildete?

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5 Antworten

Schulische bzw. universitäre Bildung sollte mit Herzensbildung verbunden sein. Dazu noch etwas Rückgrat und ein des Denkens fähiger Kopf.

So jemanden würde ich wählen.

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Eigentlich sollte es auf den formalen Bildungsabschluss nicht ankommen.

Die Realität sieht freilich etwas anders aus.
Man muss ja mindestens imstande sein, Vorlagen von Gesetzestexten, die man im Bundestag oder Landtag verabschieden möchte, überhaupt erst einmal zu lesen - und dann auch möglichst in einem flotten Tempo, denn man muss sich häufig durch Stapel von Papier kämpfen.

Für Bremen, von wo aus ich schreibe, reicht dafür m. E. ein Realabschluss schon nicht mehr. Selbst die Masse der Abiturienten bräuchte vermutlich eine Art Dolmetscher.

Du selbst kämpfst ja auch noch ein bisschen mit der deutschen Sprache...

"Haben eurer Ansicht nach Politiker, die weniger gebildet-- sind (Azubis, Mittlere Reife, Abiturienten) auch gute Chancen, gute Politiker zu werden?"

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Kommentar von tsakalakos23
24.03.2016, 19:46

ist das es hier jetzt ein deutschkurs? Ich beherrsche die deutsche Sprache sehr gut, allerdings lesen ich in gutefrage.net nicht noch einmal durch was ich geschrieben habe, weil ich davon ausgehe, dass mich die meisten verstehen. Rassistisch können Sie wo anders sein.

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Ob ein Politiker eine qualifizierte Schulbildung plus Studium hat oder nicht, hat nichts mit der Qualität seines Handelns zu tun. Schlimm genug, das einem das hierzulande suggeriert wird.


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Ich mag am liebsten Politiker die zwar keine 1A Bildungskarriere hatten und vielleicht auch keinen Master aber selber genug sch***** erlebt haben egal welcher art, denn diese können die Sorgen und Probleme des Volkes am besten verstehen :) .

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Ich bevorzuge akademisch gebildete Politiker. Gerade in der Bundes- und Landespolitik braucht man Leute mit Sachverstand und der Fähigkeit komplexe gesellschaftliche, wirtschaftliche und juristische Zusammenhänge zu durchschauen. Busfahrern, Klemptnern, Zerspanungstechnikern, Frisösen und Krankenschwestern traue ich das eher weniger zu. Auf kommunaler Ebene, wo es um einfache Fragestellungen geht, können sicher auch Menschen mit mittlerem Bildungsabschluss politisch aktiv werden.

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