Löst eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Krebs aus?

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6 Antworten

Selbstverständlich nicht. Das ist nur eine Horrorstory, die Impfverweigerer als Gerücht in die Welt setzen, um andere mit FUD (Fear, Uncertainty and Doubt, oder Furcht, Unsicherheit und DZweifel) von Ihrem Glauben zu "überzeugen".

Studien aus Australien haben bereits einen Rückgang der durch HPV verursachten Gewebeveränderungen bei geimpften Mädchen nachgewiesen:

Besonders deutlich war der Rückgang bei den Frauen unter 21 Jahren. In dieser Altersgruppe traten in der Zeit vor Einführung der HPV-Impfung noch bei 11,5 Prozent Genitalwarzen auf. Im Jahr 2011 waren es nur noch 0,85 Prozent. Dies entspricht einem Rückgang um relativ 92,6 Prozent. Die Kliniken sahen 2011 nur 13 Fälle von Genitalwarzen. Unter den Frauen, deren positiver Impfstatus bekannt war, gab es keine einzige Erkrankung.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54122

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Ich schätze du willst nach der HPV-Impfung fragen? ^^

Diese ist sehr sinnvoll und du solltest sie machen.

HPV ist eine der am häufigsten sexuell-übertragbaren Krankheiten, sich davor zu schützen ist äußerst empfehlenswert. 

http://www.cdc.gov/hpv/parents/vaccine.html

Es gibt eine Gruppe von Wissenschaftlern welche dem widerspricht, durchaus mit Berechtigung. Dennoch würde ich mich im Zweifelsfall nach der Empfehlung von WHO und CDC richten.

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Ob diese Impfung überhaupt wirkt, werden wir ab dem Jahr 2060 wissen. Erste Effekte der Gebärmutterhalsimpfung zeigen sich erst nach 20 Jahren und steigen dann langsam an.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS\_20080129\_OTS0192/lbi-hta-studie-zur-hpv-impfung

Ob nun Krebsvorstufen oder nicht, läßt nicht auf Krebs schließen.


Ärzte für individuelle Impfentscheidungen e.V
Die HPV Impfung kann -wenn überhaupt- nur schützen, wenn die vor dem ERSTEN Mal gesetzt wird --such mal auf RKI.de
Tu es nicht!

Es gibt die wunderschöne Bewertung des Ludwig Boltzmann Instituts, auf das auch die AOK hinweist.

Erst nach 50 Jahre Impfung könnte es 70% weniger Gebärmutterhalskrebs geben. könnte, denn es gibt enorme Unsicherheiten zudem irrwitzige Kosten für die GKV - oder anders gesagt schmutzige Gewinne für HPV-Impfstoff-Hersteller

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Kommentar von realfacepalm
25.03.2016, 14:36

Die Antwort ist verschwörungstheoretischer Impfverweigerer-Unfug.

In Australien wird jetzt auch angefangen, Jungs gegen diese HPV zu impfen.

Studien aus Australien haben bereits einen Rückgang der durch HPV verursachten Gewebeveränderungen bei geimpften Mädchen nachgewiesen:

Besonders deutlich war der Rückgang bei den Frauen unter 21 Jahren. In dieser Altersgruppe traten in der Zeit vor Einführung der HPV-Impfung noch bei 11,5 Prozent Genitalwarzen auf. Im Jahr 2011 waren es nur noch 0,85 Prozent. Dies entspricht einem Rückgang um relativ 92,6 Prozent. Die Kliniken sahen 2011 nur 13 Fälle von Genitalwarzen. Unter den Frauen, deren positiver Impfstatus bekannt war, gab es keine einzige Erkrankung.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54122

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Die Impfung ist definitiv sinnvoll. Ich kenne keine Studien die eine kanzerogene Wirkung der Impfung nachweisen würden. 

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Gebärmutterhalskrebs-Impfung ist was ganz normales und hilft gegen Krebs.

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Kommentar von annabelle02
21.03.2016, 19:10

haben auch sehr viele aus meiner Klasse gemacht.

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Diese impfung is sehr umstritten lasse dich vom Frauenarzt richtig beraten!

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