Gaskesseltausch auch WW-Speicher tauschen?

5 Antworten

Was empfehlen denn grundsätzlich Leute, die mit ihren Empfehlungen Geld verdienen? Dein Geld!

Bei Elektro- und Elektronikgeräten gibt es diese geplante Obsoleszens, also ein Kaputtgehzeitpunkt ab Fabrik geplant. Somit muss Kunde reparieren lassen, oder neu kaufen. zyklische Geldmacherei ab Fabrik.

Glaubst du andere die Geld verdienen wollen, machen es anders?
Dort wo kein kaputtgehdatum ab Fabrik geplant werden kann, hat man ab einem Datum keine Ersatzteile mehr, so einfach ist das zu machen.

Überdenke mal die Empfehlung deines Installatuers. Erstens verdient er mehr, wenn er dir einen WW Speicher verkaufen kann, hat dabei nicht nur entsprechenden Verkaufsgewinn, sondern kann auch Arbeitsleistungen in Rechnung stellen.

Diesen sinngemäßen Geldeintreibern ist doch egal wieviel unnötiger Müll dabei produziert wird, weil dein WW evtl noch 5 Jahre dienen könnte.
Ja, es könnte sein, dass euer WW Speicher noch einige Jahre länger macht, warum also willst du Dinge weg werfen, Müll verursachen wenn noch kein echter Müll angefallen ist?

Ich habe Gott sei Dank meine Ölheizung nicht durch Gas ersetzt.
Anstatt einen neuen Brenner zu kaufen, besorgte ich mir gebrauchtteile dieses Brennertyps. Und als die angebliche Kesselregelung ausfiel, ersetzte ich diese durch eine Mikrocontrollerlösung und verbrauche seitdem weniger Öl.
Die Brennerstarts reduzierten sich usw. Derzeit plane ich eine Ansauglufterwärmung bei Brennerstart, weil die Vorbelüftung die Kesseltemperatur um bis zu 8 Grad vermindert. Der Brenner also länger laufen muss, um diese unnötigen Kesselverluste auszugleichen.

Nochmal, dein Installateur empfiehlt immer das, womit er am meisten Geld machen kann.
Früher sagten Fernsehfachgeschäfte immer stupide, kein Fernseherhersteller sei besser als Telefunken. Dabei war Telefunken in gewissem Sinne Schrott, nur verkaufte Telefunken alle seine Geräte als Kommissionsware. Deswegen verkauften Händler lieber solche Geräte und logen was das Zeug hielt.

was die WW Einheit betrifft ist es schwer einzuschätzen ob er noch 5 Jahre hält da viele schon nach der Zeit beginnen durchzurosten bzw haben sich am Wärmetauscher Ablagerungen gebildet die den Wirkungsgrad senken.

Was die "Brennwert" Technologie gegenüber normalen Heizkesseln betrifft sollte mal nüchtern eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit machen.
Sagen wir mal ein normaler Heizkessel kostet 6000 Euro.
Die derzeitigen liegen bei ca. 95 % Wirkungsgrad.
Ein Brennwertkessel liegt da um einige 1000 Euro darüber sagen wir mal 9000 Euro. Dieser hat laut Hersteller 100% Wirkungsgrad.
Somit haste eine jährliche Ersparnis von 5% des Jahresverbrauches.
Bis sich damit die 3000 Euro wieder amotisiert haben müssen meisst 25 Jahre vergehen und so lange hält auch ein Brennwertofen nicht

Hier lohnt eine Inspektion.
Bei Kesseltausch ist die tatsächlich notwendige Heizlast zu beachten.
Meist sind ältere Geräte erheblich überdimensioniert, was zu erhöhten Verbrauchskosten führt.

Auch muß die integrierte Heizkreispumpe zur vorhandenen Hydraulik (Heizflächen) passen.

Heizungsanlage - was lohtn sich?

Es ist Winter und man hat genug Zeit um sich wieder gedanken zu machen. Diesmal ist die Heizung dran.

Bisher steht im Keller ein 13 Jahre alter Öl-Kessel von Buderus mit 35kW Leistung. Im Jahr werden 6000 Liter Öl verbraucht ( Zweifamilienhaus, 240m² WF) sowie WW.

Wir sind am überlegen ob man auf Gas umsteigen sollte, mit einem Brennwertkessel. Oder evtl auf Pellets was uns sehr gefallen würde, wegen dem Umweltaspekt.

Kosten für Anschaffung Pellt, sehr hoch, rentabel nach 7 Jahren ca. Gas (liegt noch nicht) mit allem (Kessel, Anschluss) 6000€

Oder doch bei Öl bleiben... der Kessel nässt mittlerweile ein wenig... in den nächsten Monaten muss also etwas passieren.

Hatte jemand diese Entscheidung schonmal zu treffen? Oder kann mir jemand was sagen der vorher Öl hatte und jetzt einen Brennwert-Gas Kessel?

Einen schönen Advents Sonntag!

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grauer Sand in Wasserleitung und Armaturen?

Hallo! Ich habe einen ca. 16 Jahren alten Stand Warmwasserspeicher der Firma Junkers ST120 1E. Die Gastherme ist ebenfalls von Junkers. Nun habe ich seit einiger Zeit das Problem, dass die Wasserarmaturen mit einem graufärbigen, metallisch aussehenden und grobkörnigen Sand zuwachsen. Ebenfalls war der Warmwasserspeicher (Warmwasser) zugewachsen. Nun habe ich das Dilemma das ein INstallateur mir gesagt hat "das ist normal und das liegt an den Schnittpunkten Warmwasser/Kaltwasser - hier entsteht durch Ionisierung dieser Sand und ist auch bei einer Neuanschaffung nicht zu vermeiden. Ein anderer Installateuer wiederrum hat mir gesagt das die Innenschacht des Warmwasserspeichers sich anscheinend auflöst und diese dann in die Hausleitungen spült - Austasuch wäre ratsam! Die normale Wasserleitung ist übrigens auszuschliessen da ich Filter und Entkalkungsanlage vorgeschalten habe. Nun kostet ein neuer Speicher ja doch einiges und bevor ich diesen tauschen lasse wollte ich hier noch fachkundige Meinung einholen! Kennt jemand dieses Problem und welche Lösungsansätze gibt es? Danke schon jetzt für eure Informationen!

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Thermostateinstellungen bei Brennwerttechnik

Hallo zusammen,

ich brauche mal wieder einen Rat. Vor ein paar Tagen wurde bei uns ein neuer Kessel mit Brennwerttechnik (Viessmann 200W / 160L Speicher). Wir haben 15 Heizkörper mit "normalen" Thermostaten im Haus. Jetzt sagte uns der Herr Installateur, dass zukünftig die Temperatur nicht mehr am Thermostat, sondern am Kessel geregelt werden soll. Ich kann ja noch ein wenig nachvollziehen, dass man mit den Thermostaten vielleicht noch das Verhältnis der einzelnen Räume zu einander (Bad warm, Vorratsraum kühl) regeln könnte.

1 - Was ich aber nicht verstehe ist, ob ich jetzt jedes mal wenn mir in einem Raum zu warm ist runterlaufen soll und am Kessel das ganze Haus runterheizen ? Das kann doch nicht so gemeint sein oder ?

2 - Eine weitere Frage wäre ob jetzt nicht im Bad die Thermostate alle voll offen sein können und ich dann am Kessel so weit verringere das hier eine angenehme Temperatur herrscht.

Danach kann ich ja durch verändern der Thermostate die anderen Räume einspielen das es passt oder. Wird denn davon ausgegangen, dass bei der Brennwerttechnik kaum noch Temperaturveränderungen vorgenommen werden und man einfach immer eine Temperatur im Raum beibehält. Es klang jetzt nämlich so als würde ich das schädlichste überhaupt für die Heizung machen wenn ich das Thermostat bewege.

Eine weitere Frage habe ich zur Heizkennlinie.

3 - Ist es auch möglich durch herabsetzen des Niveaus oder der Steigung Energie zu verschwenden oder ist niedriger immer besser so lange die Temperatur ok ist ? Ich würde dann alle paar Tage nach oben korrigieren wenn es zu kühl sein sollte.

So das wars erstmal :D

DANKE DANKE DANKE

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Heizung und Rohre nicht geerdet ?

Hallo , THEMA = Heizung und Potential-Ausgleichs-Schienen-Anbindung ( Grund-Erdung )

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Probleme mit Thermostat-Armatur in der Dusche

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