Gas und Gesteinsplaneten

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6 Antworten

Hallo nicknick96! ;)

Um deine Frage zu beantworten reise ich kurz zur Entstehung des Sonnensystems.

Unser Sonnensystem entstand durch eine Supernova. Eine Supernova ist die Explosion eines sehr massereichen Sterns, die aufgrund seines im innern immer weiter ansteigenden Drucks stattfindet. Als dieser Stern nun explodierte, entstand eine riesige Gaswolke die sich mit der Zeit immer weiter abkühlte.

Nun besaß auch diese Gaswolke eine große Schwerkraft! Sie zog sich also zusammen und alles konzentrierte sich auf das Zentrum dieser Wolke. Es entstand ein Protostern, welcher mit der Zeit immer weiter schrumpfte so immer heißer wurde, und bei 10 Millionen C° anfing Wasserstoff in Helium umzuwandeln. Da aus diesem Stern eine Supernova stattfand muss er sehr viel Masse besitzt haben, denn je mehr Masse ein Stern besitzt desto mehr Schwerkraft erzeugt er. Durch diese Schwerkraft entsteht Hitze und diese benötigen Elemente um fusioniert zu werden.

Doch es bildeten sich noch mehr Klumpen. Die schwereren konzentrierten sich aufgrund eines Gleichgewichts zwischen Zentrifugalkraft und Gravitation weiter im Zentrum. Die leichteren Klumpen enstanden weiter außen. Auch das Gas des explodierenden Sterns drang nach außen. Das erscheint logisch denn durch die Explosion wurde das Gas nach außen also vom Stern weggedrückt. Dort bildeten sich dann die Gasplaneten. Die Gesteinsplaneten konzentrierten sich eher aufs Zentrum.

Das die inneren vier Planeten aus Gestein sind hängt also mit der Entstehung zusammen. Eine Gaswolke zog sich mit der Zeit immer weiter zusammen. Im Zentrum wurde es so heiß, dass ein Protostern entstand. Weiter außen enstanden leichte Klumpen, da sich das Gas verhäuft an diesen Orten ansammelte. Weiter innen enstanden Gesteinsplaneten, da sie sich näher am Zentrum und weiter weg vom Gas befanden!

LG Pflanzengott! ;)

BurkeUndCo 23.08.2012, 19:13

Wo kommen nur diese schönen Geschichten her? Mit Wissenschaft und echter Erklärung hat das doch nichts zu tun.

Aber als Märchen ganz hübsch.

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pflanzengott 23.08.2012, 19:44
@BurkeUndCo

Ja findest du? Ich finde die Annahme alle Planeten sein in "Wirklichkeit" nur Gesteinsplaneten viel Fantasiereicher. Jeder Planet in unserem Sonnensystem besitzt einen Kern und das war uns auch allen bekannt!

Ein Gesteinsplanet ist aber leider mit etwas anderem in Verbindung zu setzen. Die äußeren Planeten Uranus, Neptun, Saturn und Pluto der wahrscheinlich ein Mond des Uranus war ehe er sich entfernte, besitzen alle keine feste Oberfläche sondern bestehen größtenteils aus Gas. Da ist nichts mit Gesteinsplaneten, auch nicht mit Wortglauberei die im Fach Astronomie sowieso nichts zu suchen hat!

Was stimmt ist die Annahme das Gasplaneten aufgrund ihrer damaligen Temperatur auf eine bestimmte Weise geformt wurden. Jupiter sammelte Gas an und wuchs dadurch stark auf seine heutige Größe. Da bin ich mit einverstanden!

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Mimosa1 29.08.2012, 17:07
@pflanzengott

Kurze Ergänzung, Der Pluto war möglicherweise ein Mond des Neptuns.

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MondVirus 06.10.2012, 07:17
@BurkeUndCo

Blubb... BurkeUndCo, ich denke das diese Version allemal schlüssiger ist, als deine Geschichte. Wer selbst keine Ahnung hat, sollte andere nicht kritisieren.

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Praktisch alle Planeten sind in Wirklichkeit Gesteinplaneten. Allerdings mit etwas Wortglauberei. Denn jeder Planet hat im Inneren einen Gesteinskern (wobei hier auch Metalle, wie Eisen etc. zu den Gesteinen gezählt werden). Diese inneren Steinbrocken sind dann langsam durch Gravitation gewachsen. Im inneren Bereich um die Sonne, wo es halt wärmer ist, sammelten sich nur feste Teile aneinander und es entstanden unsere festen Gesteinsplaneten mit einer kleinen Menge Gas.

Im äußeren Bereich, wo es naturgemäß kälter ist, lagerte sich an den ersten Gesteinsbrocken nicht nur Steine sondern auch Gase an. Deshalb haben die Gasplaneten in etwa die gleiche Zusammensetzung, wie die Sonne.

Da die Gesteinsplaneten weiter außen um die Sonne fliegen, konnten sie auf ihren Bahnen, die ja weiter sind, mehr Materie (Gesteine und Gas) aufsammeln und wurden größer. Und damit noch kräftiger auch Gase dauerhaft festzuhalten.

Da die Planeten etwa gleichzeitig mit der Sonne entstanden sind, nahm die Temperatur auch allmählich zu. Heute würde ein Gesteinsbrocken auf der Jupiterbahn kein Gas mehr anlagern können, da es heute dort zu warm ist. Aber als es diese Temperatur dort gab, war Jupiter schon so groß, dass er das Gas festhalten konnte.

Um dies so zu verstehen, braucht man keine Sciencce Fiction (Supernova etc.) und auch keine Esoterik, sondern nur das Wissen, dass kleine Planeten schwach sind, große Planeten stark und dass Gase leicht sind und deshalb schwer festzuhalten sind. Und natürlich das Wissen, dass es um so wärmer wird, je näher man an die Sonne kommt.

MondVirus 06.10.2012, 07:12

Hmmm? Und wie bitte erklärst du, wie sich die Materie überhaupt in dieser Region sammeln konnte? Etwa Zauberei? Ich würde sagen, wer andere Kritisiert, sollte sich vorher mindestens ein Buch durch lesen um etwas davon zu verstehen. Die Materie ist nämlich erst durch eine Supernova entstanden. Das passierte auch nicht nur ein mal, sondern seit Entstehung des Universums, mehrere Male. Diese ausgestoßene Materie wurde durch die Gravitation erst verdichtet. Daraus entstanden, unsere Planeten und die Sonne. Mich würde interessieren auf welche Quelle du dich berufst. Weil deine Antwort schon sehr an Science Fiction erinnert. Ich würde dir mal empfehlen, einige gute Bücher zu lesen.

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BurkeUndCo 06.10.2012, 16:24
@MondVirus

??? Ich verstehe diesen Kommentar auf meine Antwort schlichtweg nicht . Wo habe ich darin irgendeinen anderen kritisiert? Und was darin soll Science Fiction sein? Meiner Meinung nach ist es wirklich einfachste Form von Physik (Mechanik, etwas Gravitation und Gasbewegung).???

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Und ich habe nie behauptet, dass das die Antwort auf Alles wäre (Ich weiß das wäre 42). Deshalb ist es auch keine Erklärung dafür woher oder wie Materie an sich entstanden ist. Sondern nur die Erklärung warum es sowohl Gesteinsplaneten als auch Gasplaneten gibt.

Ich habe nur versucht möglichst konkret auf die Frage des Ratsuchenden "nicknick96" zu antworten.

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Und eventuell zur Dokumentation meines Backgrounds (kann natürlich jeder sagen): Ich habe nicht nur 1 oder 2 Bücher über Astronomie gelesen (mein Bücheregal ist voll davon), sondern Physik und Astronomie studiert.

Bin wirklioch gespannt darauf, was an meiner Antwort nicht stimmen soll, wenn Du mir bitte die entsprechenden Fakten ohne Polemik mitteilen würdest.

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hi,

eigentlich ist das relativ einfach und zwar ist das Temperaturabhängig, die "Gesteinsplaneten" liegen in einem Radius um den Stern in dem die Temperatur so hoch ist, das Gas und Wasser ionisiert wird und vom Sonnenwind in das äussere Sonnensystem gepustet wird wo das Gas und Wasser wieder kondensieren kann und die Akkretion der Planeten im inneren Bereich ohne Gas und Wasser stattfindet. Das Wasser kam erst vor 3,9 mrd. Jahre auf die inneren Planeten zurück, aber nur die Erde konnte das Wasser aufgrund ihres Magnetfeldes behalten.

Ich habe es jetzt sehr einfach beschrieben, aber noch ein Video gelinkt zur weiteren Erläuterung

http://tinyurl.com/dy47q7f

Mit dem neuen Weltraumteleskop "Kepler" gibt es fast täglich neues!

kepler.com

mfg

Darüber gibt es mehrere Theorien. Aber die gängigste geht so. Zu Beginn als unser Sonnensystem entstand, existierte eine ungeordnete, Materie-Wolke. Sie entstand als ein Stern in einer Supernova explodierte und seine Materie in die Umgebung ab gab. Durch die Gravitation, zog sich diese Wolke langsam zusammen. Im Zentrum konzentrierte sich die Wolke und bildete die Proto-Sonne. Durch die Rotation dieser Protosonne, konzentrierte sie die Wolke um sich, zu einer Scheibe. Ganz ähnlich wie die Ringe des Saturn. Die Rotation bewirkte mit der Zentrifugalkraft, das sich die Schwereren Elemente, weiter im Zentrum konzentrierten und die leichteren, weiter Außen.

Die Gravitation zog nun die Puzzle Steine zusammen und bildete so, die Planeten. Im Zentrum daher die schwereren Gesteinsplaneten und im Äußerem Bereich die leichteren Gasplaneten. Die allerdings bestehen auch aus Gestein. Aber die leichteren Gase bildeten die viel dichtere Atmosphäre, woraus sie zum größtem Teil, bestehen. Du kannst heute noch einige der damaligen Fragmente der Planetaren Scheibe im Sonnensystem beobachten. Ein Überbleibsel ist der Asteroidengürtel. Er liegt zwischen Mars und Jupiter und konnte sich nicht weiter in einen Planeten entwickeln. Das liegt an der Schwerkraft des großen Jupiters. Ansonsten wäre der Asteroidengürtel auch zu einem Planeten zusammen.gewachsen. Andere Boten aus jener Zeit, sind die Otsche Wolke und der Kuipergürtel. Auch sie konnten sich nicht zu einheitlichen Planeten entwickeln. Dort findet man nur einige Zwerg-Planeten.

Aber so kannst du dir das besser vorstellen, hoffe ich. Um das Ordnen der Fragmente in leicht und schwer besser zu verstehen, denk mal an eine schnell rotierende Scheibe, auf die du eine Hand voll, Sand schüttest. Im Zentrum werden sich so, die größeren und schwereren Brocken ansammeln und in den Äußeren Bereichen, die feineren und leichteren Sandkörner.

Um diese Frage zu beantworten müssen wir ein Stück in der Zeit zurückgehen. Gegen 4,6 Milliarden Jahre vor uns, entstand das Sonnensystem. Es gab eine Scheibe aus kleinen Staubklumpen. Doch auch schon da gab es eine Verteilung, dass im inneren Sonnensystem mehr Gestein und im äusseren mehr Gas gibt. Wir müssen noch weiter zurück. Auch die Sonne entstand aus dieser Wolke, halt nur vor den Planeten. Aber woher kam diese Wolke? Wie jeder Stern macht auch unsere Sonne eine Entwicklung durch.

Im inneren eines Sternes wirken riesige Kräfte. Der Stern fusioniert Wasserstoff zu Helium, woraus er die Energie gewinnt. Aber eines Tages (bei kleinen Sternen nach ca. 10 Milliarden Jahren, bei größeren nach 100 Millionen) geht der Wasserstoff flöten. Was dann? Der Stern fusioniert den Helium zu schwereren Elementen. Dabei entsteht noch mehr Energie. Der Innendruck wird höher und der Stern bläht sich auf. Zu einem Roten Riesen. Wenn der Stern das Helium zu schwereren Elementen fusioniert, dann kommt er bei verschiedenen Elementen "vorbei". Es entsteht Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und andere. Irgendwann erreicht ein Stern wie unsere Sonne Eisen. Dann kann er nicht weiter fusionieren. Er stößt seine äusseren Hüllen ab und übrig bleibt der Sternkern, der dann als Weißer Zwerg bezeichnet wird.

Das Ende von größeren Sternen ist jedoch weitaus Extremer. Wenn ein Stern über 1,3 Sonnenmassen hat, wird sein Ende anders. Der Stern bläht sich wie jeder andere auf, zu einem Roten Überriesen. Doch dann explodiert er in einer Supernova. Dabei entsteht eine große Energiequelle. Es können sich Elemente bilden, die schwerer sind als Eisen. Gold, Uran und andere. Deshalb haben wir solche Minen. Bei 1,3 - 3,0 Sonnenmassen wird der Überrest zu einem Neutronenstern. Bei mehr als 3,0 Sonnenmassen wird er zu einem Schwarzen Loch.

Jetzt wieder zum Thema. Es gab früher einen Stern, anstatt unserer Sonne. Dieser war groß genug um in einer Supernova zu enden. Als dies geschah, wurden Gestein, Metalle und Gase nach aussen gedrückt. Und was flog wohl weiter? Natürlich die Gase. Deshalb sind die vier inneren Gesteinsplaneten und die vier äusseren Gasplaneten.

Hoffe ich habe geholfen, LLG MImosa1

pflanzengott 23.08.2012, 16:48

Hallo Mimosa1! ;)

Eine schöne Antwort, doch einen Fehler habe ich gefunden!

Irgendwann erreicht ein Stern wie unsere Sonne Eisen>

Das stimmt leider so nicht. Um Elemente bis zum Eisen hin zu verbrennen werden, extreme Mengen an Energie benötigt. Nur sehr Massereiche Sterne können Elemente bis zum Eisen fusionieren. Warum das so ist?

Also ein Stern wie unsere Sonne ist im Vergleich zu anderen Sternen recht klein. Da die Sonne nur wenig Masse besitzt, gibt es zu wenig Materie die auf den inneren Kern der Sonne drückt. Dieser wird daher nicht heiß genug und wir wissen das alleine Helium schon extrem hohe Temperaturen braucht um fusioniert zu werden. Diese Hitze kann unsere Sonne einfach nicht hervorbringen, da zu wenig Materie (geringe Schwerkraft) auf ihr lastet, die dafür sorgt dass Hitze entsteht.

Sterne mit 20 Sonnenmassen oder gar noch mehr besitzen mehr Masse. Das heißt die Schwekraft dieses Sterns ist entsprechend groß. Der Druck auf den inneren Kern ist so stark, dass er es schaffen kann Elemente zu fusionieren die bis zum Eisen reichen. Denn der Kern ist enormer Hitze ausgesetzt, und kann daher auch Helium weiter fusionieren. Spätestens beim Eisen ist dann aber Schluss!

Ansonsten sehr gute Antwort :)

LG Pflanzengott! ;)

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Mimosa1 23.08.2012, 17:34
@pflanzengott

Mit Sternen wie unsere Sonne habe ich nicht nur unsere Sonne gemeint, sondern kleinere Sterne generell. Mit einbezogen waren auch Sterne mit 3 Sonnenmassen und mehr. Aber auch Sterne mit weniger als 20 Sonnenmassen können Eisen verbrennen. Die Grenze weiß ich zwar nicht mehr genau, aber es war bei 9, ???

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Mimosa1 23.08.2012, 17:35
@Mimosa1

Und diese Information ist ja wirklich irrelevant für meine Antwort, oder?

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pflanzengott 23.08.2012, 17:49
@Mimosa1

Nein überhaupt nicht, da du anscheinend noch nicht verstanden hast wann Sterne bestimmte Fusionsprozesse erreichen können! Ich habe deine Antwort doch nur ergänzt und deinen Fehler ausgebessert. Die Aussage "Irgendwann erreicht ein Stern wie unsere Sonne Eisen" ist leider falsch.

LG Pflanzengott! :)

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Mimosa1 23.08.2012, 18:22
@pflanzengott

Ja, ok, da hast du recht, da habe ich etwas falsch verstanden :)

Und doch, sie ist irrelevant für meine Antwort, da diese Infortmation weder den Kern meiner Antwort verändert, noch die Richtigkeit der anderen Absätze beeinflusst.

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Gartenphilo 23.08.2012, 18:11

Ich frage mich bei der Antwort noch, ob das so stimmen kann, da ja die vorängige Supernova, die nötig war, nicht unbedingt an der genau gleichen Stelle wo heute die Sonne steht stattgefunden haben muss. Insofern erklärt das nicht warum unser Sonnensystem so aufgeteilt ist.

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Mimosa1 23.08.2012, 18:21
@Gartenphilo

Doch, da unsere Sonne relativ schnell nach der Supernova eine masse erreicht hat, die genügend war um diese Brocken und Gase gravitativ an sich zu binden und diese somit immer an den Stern gebunden waren, bis sie sich zu Planeten verfestigt haben.

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BurkeUndCo 23.08.2012, 19:11

Bin ich hier falsch ??? Ich dachte dies sei eine Ratgeberseite, also eine Seite auf der Personen, die etwas wissen, ihr Wissen weitergeben. Direse Antwort gehört in den Bereich Märchen, Science Fiction wäre jedenfalls zu geschmeichelt.

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pflanzengott 23.08.2012, 19:31
@BurkeUndCo

Was soll das? Ich bin mal gespannt auf deine Ausbesserung im Bezug auf diese Antwort, wenn sie denn folgt!

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Daß die inneren vier Planeten Gesteinsplaneten und die äusseren Gasplaneten seien ist nichts als eine Theorie. In Wirklichkeit sind alle Planeten Gesteinsplaneten!

Jakob Lorber hat in seiner göttlichen Offenbarung im Werk: "Die natürliche Sonne" nicht nur unsere Sonne, sondern auch die Planeten beschrieben.

Wenn Du mehr darüber wissen willst, dann suche unter: Lorber Vom Universum und von Außerirdischen

pflanzengott 23.08.2012, 16:37

Geht das schon wieder los? Die Frage ist wissenschaftlich zu beantworten und nicht esoterisch! :/

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LieberKiffer 24.08.2012, 23:01

Vor ca. 39 Jahren, als ich 14 war, habe ich mich auch mit Esoterik beschäftigt. Jakob Lorber ist mir daher ein Begriff. Schon damals kam mir das ganze aber schon sehr suspekt vor. Ok, alle Planeten sind Gesteinsplaneten, wenn man ihre mehr oder weniger mächtige Atmosphäre "wegpustet". Bei Jupiter z.B. ist die Atmosphäre halt ein wenig dicker und dichter :-) Dass er aber wie die übrigen Gasriesen auch einen Gesteinskern hat, davon gehe ich aus.

Was die Entstehung des Sonnensystems in dieser Diskussion betrifft so kann es durchaus sein, dass die Schockwelle einer Supernova zu dessen Bildung entscheidend beigetragen hat. Ich bin mir aber keineswegs sicher, dass die Sonne aus EINER Supernova entstanden ist. Es können viele Materieteile von verschiedenen Sternenexplosionen, nur "normalen" Novas, mitgespielt haben. Oder sonstiges galaktisches Material.

Ansonsten finde ich ein einem Forum, das zumindest wissenschaftlich sein möchte (es gibt hier auch viel Mist) diese Bekehrversuche zu Lorber eher als störend. Vieles von dem was er sagt ist inzwischen sicher wissenschaftlich nicht mehr tragbar, sorry!

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Helmut7 25.08.2012, 11:12
@LieberKiffer

Ich denke, mit 14 Jahren besitzt der Mensch noch nicht die Erfahrung um eine göttliche Offenbarung zu beurteilen.

Entstehung der Systeme: Der Sirius hat unsere Sonne geboren. Unsere Sonne hat die Planeten des Sonnensystems geboren. Unsere Erde hat den Mond geboren.

Zu Lorber: Das sind keine Bekehrversuche! Ich beantworte die gestellten Fragen in Kenntnis der Lorber Offenbarung.

Die Wissenschaft weiß sehr viel über Dinge, die ihr vor der Nase stehen. Aber wenn es um ungeheuere Entfernungen und Größen geht, da ist bei der Wissenschaft vieles nur reine Spekulation.

Mit der Zeit wird aber die Wissenschaft viele Lorber Aussagen bestätigen.

Beispiele: Beispiel 1840: Lorber sagt Elementarteilchen mit einer Lebensdauer von 1 Trillionstel Sekunde voraus. Erst nach 1948 wurden gefunden das ETA-MESON und das SIGMAo BARYON, beide mit ca. 10 hoch -19 Sek. Lebensdauer. Quelle: 1. HIG (1. Himmelsgaben); S. 83; Vers 11

Beispiel 1847: Lorber sagt die angeblich unteilbaren ATOME sind teilbar und enthalten in sich einen Mikrokosmos oder ein Mikroweltall. Erst 1911 kam das Rutherford -Bohrsches-Atommodell. Quelle: Erde und Mond, Kapitel 18, 8 und 9

Beispiel 1850: Lorber sagt: Milliarden Galaxien außer unserer Milchstraße. Erst ab 1948 durch das 5m - MT. PAOLOMAR-TELESKOP gefunden. Quelle: : "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumangabe)

Beispiel 1850: Lorber sagt: Es gibt Super- Galaxien oder Galaxishaufen. Erst nach 1948 durch das 5 m - MT. PALO-MAR-TELESKOP. "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumangabe

In der Offenbarung durch Lorber liegen Schätze verborgen, die von der Menschheit noch nicht gefunden wurden.

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Os223 26.08.2012, 11:07
@Helmut7

Ich denke, mit 14 Jahren besitzt der Mensch noch nicht die Erfahrung um eine göttliche Offenbarung zu beurteilen.

Und wieso nicht? Man besitzt auch schon mit 14 Jahren gesunden Menschenverstand und kann deshalb dieses drogeninspirierte Lorber-Gelaber als das abtun, was es auch ist: lächerlicher Unsinn.

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BurkeUndCo 06.10.2012, 19:27

Dazu braucht man weder Esoteriik noch "göttliche Offenbahrung". Das ist einfach so. Das ist simple Physik.

Auch Gasplaneten haben einen festen Kern. Aber Gasplaneten haben eben auch viel, ja sehr viel, Gas.

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